
InhaltEigentlich wollte Privatdetektiv Niklas Legrange die Einladung zu diesem Galadinner nicht einmal annehmen. Ihm fehlten außer der Motivation auch der passende Anzug. Doch dann entpuppt sich die Einladung als Glücksfall, denn er konnte einen Auftrag an Land ziehen was für die Finanzen seiner kleinen Agentur mehr als hilfreich war. Und so fuhr er in die tiefste Pfalz um ein aus einem Kloster verschwundenes Buch zu suchen: eine Chronik, die über viele Jahrhunderte hinweg die Familien der Umgebung beschreibt.
Zunächst sieht alles wie leichtverdientes Geld aus, denn Legrange kann das Buch schnell wiederfinden. Leider findet er dabei auch einen ermordeten Amerikaner und es bleibt nicht bei dem einen Mord. Und so wird aus der Suche nach einem verschwundenen Buch unversehens eine Mordermittlung und Legrange gerät mehr als einmal in Gefahr.
Meine MeinungZunächst scheint es sich hier um zwei völlig verschiedene Fälle zu handeln. Genau wie Legrange die Zusammenhänge klar werden so werden sie auch dem Leser klar, er hat dem Ermittler gegenüber keinen Vorsprung. Manchmal war es mir allerdings ein bisschen viel an Verbrechen die sich da auf etwas mehr als 200 Seiten tummelten. Ansonsten ist
Das verschwundene Kirchenbuch ein netter, wenn auch manchmal etwas schwerfällig geschriebener Krimi für zwischendurch.

Liebe Grüße
Kirsten