

Der britische Ex- Premierminister Adam lang will seine Memoiren veröffentlichen. Nach dem dubiosen Tod seines Ghostwriters recherchiert dessen Nachfolger genauer als verlangt und macht eine Entdeckung, die zu einem weltpolitischen Chaos führen kann.
Am Anfang habe ich mich etwas schwer getan, in die Geschichte rein zu finden. Sie wird in der Ich-Form erzählt, vom nachfolgenden "Ghostwriter", und zwar auf der Basis, als erzähle er die "wahre" Geschichte, so wie es wirklich war. Es geht eigentlich sehr ruhig zu, keine dramatischen Geschehnisse, eher auf der nachdenklichen Ebene. Ich denke auch, dass der Erzähler ein kleines Alkoholproblem hat, lässt keinen Gelegenheit aus sich einen Scotch oder Brandy reinzuziehen und soll wohl humorvoll rüberkommen, was ich aber eher schwach fand.Immer wieder weist er daraufhin, das "wenn er zu diesem Zeitpunkt geahnt hätte, oder die oder jenes nicht getan hätte"- mit der Zeit wird es nervig.
Am Ende gibt es eine Wende, die, naja man sich vieleicht schon denken konnte...
Es war nicht eins meiner liebsten Bücher, aber auch nicht eins der schlechtesten
EDIT: Betreff angepasst und Amazonlink repariert. LG, Saltanah