Huhu

bis 25. Kapitel
Mr. Norrell ist ein eigenartiger Mann und ich weiß auch nach 300 Seiten immer noch nicht, wie ich ihn einschätzen soll. Ist es seine Eitelkeit, die ihn Zauberkonkurrenten fürchten lässt, oder gibt es eine konkrete Sorge, dass von dem Zauberkonkurrenten nichts Gutes kommen wird?
Ich habe langsam das Gefühl, die Sache mit dem Elfen bei Lady Pole war ihm eine Lehre. Er wehrt sich so vehement gegen Elfen als "Dienstleister" ... das kommt auch bei den Lehrgesprächen mit Strange durch. Für den wär es ja nun etwas neues, reizolles.
Mich hat etwas verwundert, dass Norrell Strange seinen Arbeitgebern vorstellt. Mit wirklichen Rivalen wäre das nicht geschehen.
Ist Norrell vielleicht die Arbeit zuviel? Oder ist ihm die Sache zu wichtig, dass er es besser machen lässt - nämlich den Träumeversand durch Strange?
Das verspricht Spannung!
Na unbedingt. Ich würde jetzt gern wieder etwas von dem Elf und Lady Pole lesen.
Diese Kapitel vermise ich immer nach einer Reihe Norrell-Geschehen

Da war Zar Alexander sicher beeinflussbarer, denn schließlich hat er sich dann mit den Engländern verbündet. Ich finde, das sollte in den Geschichtsbüchern auch so erwähnt werden.
Dann wäre Geschichte mal wieder spannender

Sorry, aber für mich war das immer ein reines Auswendig-lern-Fach. Obwohl jetzt so nach 10 Jahren ist die Abneigung nicht mehr ganz so groß

Die Geschichte von Margaret Ford fand ich richtig gut; die hätte ich gern noch ein wenig ausführlicher gelesen.

Jaaaa die war herrlich. Eine richtig tolle Fußnote und Beigabe zum Buch.
Es könnte ruhig noch Begleitliteratur geben... vielleicht ein Zauberergeschichtsbuch oder so

LG Kati