Huhu

diesen Leseabschnitt habe ich nun auch beendet....
bis 22. Kapitel wogegen ich die Kartenlegerei zwischen Vinculus und Childermass nicht sonderlich interessant finde; deshalb habe ich jetzt mal eine Pause gemacht. Vinculus ist auf jeden Fall pfiffig und nicht auf den Kopf gefallen. Childermass sagt ihm, er sei begabt für die Zauberei, habe aber keine Bildung.
Ich fand diese Stelle sehr interessant.
Childermass soll Vinculus eigentlich ausspionieren, nachher wirkt es aber eher, als vertraue er sich ihm an.
Er wolle es auf seine Weise regeln. Allein über den Weg "billiger" Zauberei (Karten legen) kommt er an Vinculus ran.
Dabei kommt doch erstaunliches zutage. Was hat es mit den verzauberten Karten auf sich?
Ich denke nicht, dass es ein Taschenspielertrick war. In Vinculus schlummert was, aber es scheint, als könne nicht mal er selbst es deuten.
Das ist irgendwas verrücktes.... vielleicht ist er ein ausgestoßener Elf mit einem wirren Rest an Zauberkraft oder so

Ich finde die ganzen Ideen so toll. Der Zauberer unter der Hecke...
"Wenn man einen Zauberer vor der Zeit weckt, riskiert man, die Träume aus seinem Kopf in die Welt zu holen."Oder die Beschreibung der "Ananas". Richtig schön verrucht, das passte

Verunsichert hat mich das 22. Kapitel.
Jonathan Strange taucht wieder auf, aber ich hatte ihn ganz anders aus der ersten Begegnung in Erinnerung.
Er scheint wohl einfach eine Art Naturtalent und Leb-in-den-Tag ...
Norrell im Spiegel war natürlich sehr vorhersehbar.

Ich bin gespannt wie es weiter geht.
Und auch wenn ich mich wiederhole, ich liebe dieses Buch

LG Kati
