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Autor Thema: Stephen King - Tot. (Der Dunkle Turm 3)  (Gelesen 1802 mal)

Kiba

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Re: Stephen King - Tot. (Der Dunkle Turm 3)
« Antwort #15 am: 23. Mai 2009, 22:21:18 »

Brücke und Stadt
Mittlerweile kristallisiert sich immer mehr heraus, dass es wohl eine
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war, die die Welt "weiterbewegt" hat. Dadurch finde ich die vielen verschiedenen Merkwürdigkeiten viel verständlicher.

Und der Schlitzer ist ja ein unglaublicher "Sympathieträger", da läuft einem ja das Wasser im Mund zusammen oder sonstwo  :breitgrins:
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elsabina

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Re: Stephen King - Tot. (Der Dunkle Turm 3)
« Antwort #16 am: 24. Mai 2009, 09:33:45 »

Habe gestern "tot." beendet und bin zwiegespalten.

Auf der einen Seite finde ich das offene Ende total doof, auf der anderen Seite möchte ich gar nicht weiterlesen, weil ich Angst um unsere Helden habe.

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Alfa_Romea

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Re: Stephen King - Tot. (Der Dunkle Turm 3)
« Antwort #17 am: 24. Mai 2009, 11:11:46 »

Hi!

Es zeigt sich einmal mehr: King-Bücher lesen sich weg wie nix, wenigstens bei mir. Ich bin mittlerweile fast am Ende des ersten Buches angelangt.

Der Buchladen mit dem skurrilen Besitzer würde mir auch gefallen, da wäre ich sicher öfter anzutreffen.

Interessant, dass jetzt auch Eddie vom Turm in den Bann gezogen wurde. Und das nur, weil er ihn in einem Traum einmal gesehen hat. Dieser Turm muss wirklich etwas Besonderes sein, wenn sogar ein Traumbild reicht, um einen unfreiwilligen Mitläufer wie Eddie (zumindest vorläufig) zu bekehren...

Sehr schön finde ich die Idee der Balken und wie man sie erkennt. Ich habe mir schon überlegt, ob das in unserer Welt jemals jemand merken würde, wenn wir auch sowas hätten. Wahrscheinlich schon. Und dann würde es zur Touristenattraktion ("Sehen Sie den unsichtbaren Balken, der Bäume schief wachsen und Gräser sich biegen lässt!") und auch die ganzen Esoteriker würden sich darüber hermachen und mit Leintüchern bekleidet irgendwelche schwer zu durchschauenden Rituale durchführen. Armer Balken, hat er auch nicht verdient :breitgrins:
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Avila

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Re: Stephen King - Tot. (Der Dunkle Turm 3)
« Antwort #18 am: 24. Mai 2009, 17:52:58 »

@elsabina
Kannst du vielleicht immer am Anfang deines Postings die Seitenzahl hinschreiben, bis wo sich deine Spoiler beziehen? Denn ansonsten weiß ich ja nicht, wann ich sie endlich lesen "darf". :)


Ich habe jetzt Bär und Knochen zu Ende gelesen.

Ich finde, bisher lässt sich dieses Buch viel flüssiger lesen, als die andere beiden. Die ganze Welt ist einem klarer und man ist nicht mehr ganz so verwirrt, wie am Anfang. Außerdem ist bei mir die Schrift jetzt etwas größer (dafür auch das Buchformat umso riesiger ;) ), aber das sorgt doch für einen größeren Lesecomfort. ;)

Auch finde ich es richtig schön, zu beobachten, wie sehr die kleine Reisegesellschaft sich immer "näher" kommt. Sie leiden richtig miteinander. Eine richtige Freundschaft (und zwischen Susannah und Eddie ja noch mehr) ist entstanden. Roland kommt einem auch viel menschlicher vor, als noch in den anderen Büchern. Ich finde die Vergleiche, die er herstellt irgendwie süß. Ich glaube, es ist seine Art seine Zuneigung zu den beiden auszudrücken.
Eddies Gedanken um seinen eigenen Tod, kann ich trotzde total gut verstehen. Schließlich sind Rolands andere Gefährten bisher alle gestorben, wobei ich ja hoffe, dass Eddie & Susannah Roland bis zum Ende begleiten werden. Aber ich habe schon ein wenig Angst, denn King hat ja nicht so viel damit am Hut, mal nen Charakter von sich sterben zu lassen. ;)
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Kiba

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Re: Stephen King - Tot. (Der Dunkle Turm 3)
« Antwort #19 am: 24. Mai 2009, 22:05:42 »

Ich bin jetzt auf Seite 409 immer noch in Lud, und es ist total spannend.
Als die Gruppe über die Brücke ging und zu der Lücke kam und Jake
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erinnerte die Situation doch sehr an die Gleise im Bergwerk, wo Roland Jake fallenließ.

Später in der Stadt, als Roland versucht,
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Als Roland den wunderbaren Oy losschickte und sich dachte, dass dieser vermutlich nicht überleben wird, hat mich das sehr an den Falken aus dem 1. Teil erinnert!
Irgendwie ist mir nicht ganz klar, wieso die Grauen jetzt plötzlich in Scharen
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etwas merkwürdig.

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Kiba

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Re: Stephen King - Tot. (Der Dunkle Turm 3)
« Antwort #20 am: 25. Mai 2009, 22:02:28 »

Soooo denn, ich bin durch.

Was Andrew betrifft, habe ich ja tatsachlich den richtigen Riecher gehabt, den treffen wir noch mal. Der ist bestimmt schon
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Ohne den Zug wäre der Weg durch das Wasted Land bestimmt gar nicht zu schaffen bei all den Ungeheuern.
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Ninette

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Re: Stephen King - Tot. (Der Dunkle Turm 3)
« Antwort #21 am: 28. Mai 2009, 23:29:20 »

Also ich bin jetzt doch fast durch.
Allerdings fällt es mir schwer, darüber irgendwas zu schreiben.

Ich liebe Oy. Ich finde ihn toll und stelle ihn mir eher wie einen kleinen Wombat vor. Er scheint extrem schau zu sein.
Lud gefällt mir gar nicht, was ja nicht groß verwunderlich ist.
Ich finde es schön, dass der Revolvermann zu seinem ursprünglichen Ich zurück zu finden scheint und irgendwie auch immer menschlicher wird. Ich hatte nie Probleme damit, dass er so hart ist, seine Welt hat ihn zudem gemacht, was er ist, aber ich finde es schön, dass er nun auch freundschaftliche Gefühle für Jake, Eddie, Susannah und irgendwie sogar für Oy hegt. Endlich habe ich auch verstanden was es mit dem Ka-tet und dem Khef auf sich hat. Viele Dinge sind mir jetzt klarer geworden. Ich wüsste nur immer noch gerne mehr über Gilead und die anderen Revolvermänner.
Die Welt wie sie jetzt ist, finde ich nicht so prickelnd.

Nun lese ich die letzten Seiten. Tschuff-tschuff
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Ninette

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Antw: Stephen King - Tot. (Der Dunkle Turm 3)
« Antwort #22 am: 30. Mai 2009, 14:23:23 »

Tschuff-tschuff
Ich bin nun fertig.
Blaine gefällt mir auch gar nicht. Wobei der kleine Blaine ja einen Hoffnungsschimmer birgt.
Wie Roland am Ende Blaine zurecht weist, hat mich sehr beeindruckt.  :winken:
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Nicole

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Antw:Re: Stephen King - Tot. (Der Dunkle Turm 3)
« Antwort #23 am: 04. Juni 2009, 21:03:38 »

Ich liebe Oy. Ich finde ihn toll und stelle ihn mir eher wie einen kleinen Wombat vor. Er scheint extrem schau zu sein.
Lud gefällt mir gar nicht, was ja nicht groß verwunderlich ist.
Ich finde es schön, dass der Revolvermann zu seinem ursprünglichen Ich zurück zu finden scheint und irgendwie auch immer menschlicher wird. Ich hatte nie Probleme damit, dass er so hart ist, seine Welt hat ihn zudem gemacht, was er ist, aber ich finde es schön, dass er nun auch freundschaftliche Gefühle für Jake, Eddie, Susannah und irgendwie sogar für Oy hegt. Endlich habe ich auch verstanden was es mit dem Ka-tet und dem Khef auf sich hat. Viele Dinge sind mir jetzt klarer geworden. Ich wüsste nur immer noch gerne mehr über Gilead und die anderen Revolvermänner.
Die Welt wie sie jetzt ist, finde ich nicht so prickelnd.

Nun lese ich die letzten Seiten. Tschuff-tschuff


Mir gehts es ganz genauso. Alle werden mir insgesamt sympathischer, wobei ich doch das Gefühl habe, dass Roland an sich die größten Fortschritte am eigenen Charakter macht. Ich fand ihn vorher schon nett. Bissl schräg, aber doch nicht unsympathisch. Jetzt wird er mir noch sympathischer.

Und ich liebe Oy! Ich will auch so einen haben und überall hin mitnehmen.  :herz:

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Antw: Stephen King - Tot. (Der Dunkle Turm 3)
« Antwort #24 am: 04. Juni 2009, 21:16:01 »

Jaaa ich will auch einen Oy.
Ich finde es so süß, wie er seinen Namen bekommen hat und das er immer "ake ake" bellt.
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Nicole

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Antw: Stephen King - Tot. (Der Dunkle Turm 3)
« Antwort #25 am: 09. Juni 2009, 19:49:16 »

Ich bin jetzt auch fertig.
Zum Schluß wars einfach nurnoch spannend und faszinierend. Zum Glück konnte ich in der Bahn 3 komplette Stunden lesen und musste nicht mittendrin abbrechen.  :breitgrins:
Jetzt sind für mich ein paar Fragen offen und ich bin schon ganz gespannt, wie es im nächsten Band weitergeht.