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  • Europa-Lesenacht: 09. Mai 2009

Autor Thema: >> Spezial-Europa-Lesenacht ~ 09.05.2009  (Gelesen 4590 mal)

Saltanah

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Re: >> Spezial-Europa-Lesenacht ~ 09.05.2009
« Antwort #45 am: 10. Mai 2009, 18:23:07 »

Da bin ich wieder.

Nach einem längeren Spaziergang durch die frühlingshafte Stadt, dem Besuch mehrerer Buchhandlung und einem Cafébesuch bin ich jetzt wieder zu Hause. In der U-Bahn habe ich mich endlich für eine Lektüre entscheiden können: Die Wahl fiel auf B. Traven - Die weiße Rose. Das Buch subt schon seit Mitte der Achtziger, glaube ich. Damals hatte ich einige Bücher Travens aus den Regalen meiner Eltern und meines großen Bruders gelesen und mir auch einige selbst gekauft. Aber die Lust auf Traven verließ mich dann, bevor ich das Buch beenden konnte. Angefangen habe ich es mal; ein altes Lesezeichen habe ich auf S. 188 gefunden.


Aber erst mal zum Inhalt:
Die us-amerikanische Condor Oil Company (tolle Name; ein Kondor ist ja ein Geier!) kauft in Mexiko alles möglicherweise Öl führende Land auf und besitzt schon große Landstriche. In einer sehr ölreichen Gegend fehlt ihr nur noch ein Stückchen Land, nämlich die Hacienda Rosa Blanca, die Weiße Rose des Titels. Die Hacienda gehört dem Indianer Jacinto Yañez, dem der Gedanke, das Land zu verkaufen, völlig fremd ist. Denn nach Indianersitte fühlt er sich nicht als Besitzer, der frei über das Land verfügen kann, sondern nur als Glied in einer langen Kette von Menschen, die mit und von dem Land leben. Land und Leute bilden eine Einheit; beide benötigen einander, um die Identität zu behalten. Er wird das Land an seinen Sohn, der an seine eigenen Kinder übergeben, das ist für ihn selbstverständlich, daran wird nicht gerüttelt. Geld ist in diesem Zusammenhang völlig unwichtig, denn auch die größte Menge Geld wird irgendwann zu Neige gehen, während das Land immer weiter Mais und andere lebenswichtige Dinge hergeben wird.
Dies ist ein Gedankengang, der dem im Namen der Company handelnden Rechtsanwalt, der die Hacienda kaufen will, vollkommen unverständlich ist. Hier treffen zwei Welten aufeinander, die fremder nicht sein könnten und eine wirkliche Verständigung ist nicht möglich. Dies schildert Traven in einer ebenso unterhaltsamen wie eindringlichen Art, die mich mehrmals breit grinsen ließ. Gleichzeitig macht er aber auch klar, wer am Ende den Kürzeren ziehen wird, und das ist nicht die Ölgesellschaft.
In einem geographischen Sprung nach New York wird Collins, der Präsident der Condor Oil Company vorgestellt. Reich ist er, reicher will er werden. Was sind schon die Hundertfünfzigtausend Dollar Jahresgehalt, die er bezieht? Damit kommt man nicht weit, sagt er sich selbst und uns. Immerhin hat er außer Frau und Kind gleich 4 weitere Frauen zu unterhalten - das ist er seiner Stellung schuldig.

Das alles beschreibt Traven in einem sehr offenen Stil, der mich in seiner Freizügigkeit tatsächlich stellenweise schockierte. Immerhin ist das Buch 1929 erschienen und aus der Zeit erwartete ich keine Beschreibungen von Chorgirls, die nur Strumpfhosen gekleidet Herrenbesuch empfangen. Und das das Wort "Fuck" schon damals in einem deutschsprachigen Roman verwendet wurde, hätte ich nie gedacht.
Jedenfalls legt Traven schonungslos die verdorbenen, scheinheiligen, vermutlich auch über Leichen gehenden Sitten der kapitalistischen Gesellschaft bloß. Kein Blatt nimmt er vor den Mund, um Privatleben und Geschäftsgebaren der Reichen zu kritisieren. Auch die Kirchen bekommen ihr Fett weg, wenn es zum Beispiel heißt:
"Die Art und Weise, wie der Reverend Oberbonze der Ersten Allerheiligsten und Alleingerechten Amerikanischen Baptistenkirche Einlass in das Himmelseigentum fordert und von dem erschrockenen Himmlischen Aufsichtsrat, der um seine olympische Ruhe und Würde besorgt ist, bewilligt bekommt,..."
Mir gefällt das sehr, sowohl inhaltlich als auch stilistisch. Ich glaube, ich ahbe mit diesem Buch einen richtig guten Griff getan.

@Grotesque:
"Das siebte Kreuz" habe ich vor zwei oder drei Jahren zum "Verbrannte Bücher-Lesetag" gelesen. Mir hat es damals richtig gut gefallen.

"Das Herz der Finsternis" [...]. Sonderbarerweise subt es bei mir nicht.
Das hat sich jetzt geändert. So schnell kann es gehen. :smile:
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Kiba

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Re: >> Spezial-Europa-Lesenacht ~ 09.05.2009
« Antwort #46 am: 10. Mai 2009, 19:03:29 »

Ein Pyrenäenbuch - K. Tucholsky

Nachdem scheußlichen Stierkampfkapitel gestern nacht ging es heute  zum Glück ganz unblutig weiter. Wir - Kurt und ich  :zwinker: - waren schnieke essen in einem Schicki-Micki-Restaurant bei Biarritz und haben dann zwei Klöster besichtigt. K. Tucholsky hat eine herrlich spitze Zunge, einfach klasse!

Besonders weit bin ich noch nicht gekommen, hatte heute noch viele Kleinigkeiten zu erledigen. Aber jetzt nehme ich das Buch mit in die Badewanne und schmöker noch ein bisschen.
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bumbelbee

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Re: >> Spezial-Europa-Lesenacht ~ 09.05.2009
« Antwort #47 am: 10. Mai 2009, 19:11:16 »

:lol:
Mir ist eben aufgefallen warum mir The Hound of the Baskervilles schon die ganze Zeit so bekannt vorkam... nein, nicht nur wegen dem Film, sondern weil ich als ich noch klein war es schon mal auf Deutsch gelesen habe! Es viel mir eben erst ein und ich konnte mich nicht mehr daran erinnern es gelesen zu haben, weil ich es aus der Bücherei ausgeliehen hatte.  :redface:

Also gucke ich mal, ob ich darin weiterlese oder gleich zu einem "verbrannten Buch" übergehe. Eigentlich war ich mir sicher, dass ich keinen Autor zu Hause hab, der auf der Liste steht... aber durch Zufall ist mir Lion Feuchtwanger aufgefallen und der hat Goya geschrieben, ein Buch, dass schon lange (zu lange?) bei mir subbt.  :zwinker:


Goya oder der arge Weg der Erkenntnis von Lion Feuchtwanger

Ich habe aber nicht dieselbe Ausgabe. Meine ist (glaube ich) ziemlich alt, denn die Seiten sind vergilbt und es gibt auch keinen Klapptext. Meine Mum hat es mir mal geschenkt.

Amazon:
Autorenportrait
Lion Feuchtwanger wurde 1884 in München geboren. Nach vielseitigen Studien gab er die Kulturzeitschrift "Der Spiegel" heraus, schrieb Theaterkritiken und arbeitete an Siegfried Jacobsohns "Schaubühne" mit. Bei Ausbruch des ersten Weltkrieges wurde Feuchtwanger in Tunis interniert, konnte jedoch fliehen. In München vom Wehrdienst suspendiert, nahm er die Übersetzung und Bearbeitung indischer, griechischer und spanischer Dramen wieder auf, zudem entstanden eigene Stücke und Antikriegsdichtung. 1925 siedelte er nach Berlin über. Als die Nazis die Macht übernahmen, befand er sich auf einer Vortragsreise in den USA. Seine Bücher wurden verboten, Haus und Vermögen konfisziert. Sanary-sur-mer, Feuchtwangers neuer Lebensort, war zeitweilig ein Zentrum deutscher Emigranten.
1940 internierten ihn die Franzosen. Ab 1941 lebte er in Kalifornien, wo weitere große historische Romane, Erzählungen, Stücke und Essays entstanden. Feuchtwanger starb 1958 in Pacific Palisades.


Zusammenfassung:
Der spanischen Inquisition sind die „Caprichos“ des Malers Francisco de Goya überbracht worden. Es scheint eine Frage der Zeit, bis das Heilige Tribunal den Ketzer und sein Werk vernichten wird. Aber die kühne, eigenwillige Kunst Goyas triumphiert über den Geist klerikaler Willk

Jetzt geh ich aber erst mal  :baden:, mache noch die restlichen HA und lerne ein bisschen für die anstehenden Klausuren.  :rollen:

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Aldawen

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Re: >> Spezial-Europa-Lesenacht ~ 09.05.2009
« Antwort #48 am: 10. Mai 2009, 19:25:53 »

Das alles beschreibt Traven in einem sehr offenen Stil, der mich in seiner Freizügigkeit tatsächlich stellenweise schockierte. Immerhin ist das Buch 1929 erschienen und aus der Zeit erwartete ich keine Beschreibungen von Chorgirls, die nur Strumpfhosen gekleidet Herrenbesuch empfangen. Und das das Wort "Fuck" schon damals in einem deutschsprachigen Roman verwendet wurde, hätte ich nie gedacht.

Nun ja, 1929 lebte Traven, soweit man das bei seinem geheimnisumwitterten Lebenslauf sagen kann, schon seit fünf Jahren in Mexiko. Die Entstehungsgeschichte vieler Werke ist ebenfalls ein Rätsel: Geschrieben hat er sicher auf Deutsch, aber wohl auch selbst ins Englische übersetzt. Zumindest Das Totenschiff ist dann auch mal vom Englischen ins Deutsche rückübersetzt worden. Und von von Mehrfachautorenschaften ist für manche Werke auch die Rede. Da kann also leicht auch ein amerikanisches Schimpfwort in den Text gelangen ...

Jedenfalls legt Traven schonungslos die verdorbenen, scheinheiligen, vermutlich auch über Leichen gehenden Sitten der kapitalistischen Gesellschaft bloß. Kein Blatt nimmt er vor den Mund, um Privatleben und Geschäftsgebaren der Reichen zu kritisieren. Auch die Kirchen bekommen ihr Fett weg,

Was sonst erwartest Du von einem wichtigen Akteur der Münchener Räterepublik und Herausgeber einer anarchistischen Zeitung?  :breitgrins:

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Saltanah

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Re: >> Spezial-Europa-Lesenacht ~ 09.05.2009
« Antwort #49 am: 10. Mai 2009, 22:01:06 »

Was sonst erwartest Du von einem wichtigen Akteur der Münchener Räterepublik und Herausgeber einer anarchistischen Zeitung?  :breitgrins:

Tja, so ausgedrückt... :smile: . Von Travens Leben weiß ich eigentlich nur, dass er ein Geheimnis um seine Identität machte und nach Mexiko ausgewandert war. Dass er vorher in Deutschland politisch aktiv war, war mir unbekannt. Aber das erklärt auch, wieso er auf die Verbrennungsliste kam.

Ich komme nur leider nicht zum Lesen, sondern beschäftige mich damit, meine Regale umzubauen und anders zu sortieren. Bei meiner Büchermenge ist das kein kleines Unterfangen. So stapeln sich noch mehr Bücher als sonst auf dem Fußboden und das Sofa, auf dem ich mich eigentlich niederlassen wollte, ist nahezu unerreichbar geworden. :breitgrins: Aber es ist ja für einen guten Zweck!

Immerhin bin ich doch ein kleinen Stückchen weitergekommen und lese gerade von dem genialen Coup, durch den Ölmagnat Collins in Travens "Weißer Rose" sein Glück (=Vermögen) gemacht hat: Äußerst geschickt hat er den Kohlepreis manipuliert und damit die gesamte Wirtschaft aus dem Gleichgewicht gebracht. Und das Ganze, ohne dass ihm jemand daraus einen Vorwurf machen könnte, denn er hatte doch mit offenen Karten gespielt, glauben alle. Er nötigt mir einen widerstrebenden Respekt ab. Zwar ist er ein gewissenloser Typ, aber er hat schon was auf dem Kasten! Auf so eine Idee kommt nicht jeder, geschweige denn, dass jemand sie erfolgreich durchführt.
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schokotimmi

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Re: >> Spezial-Europa-Lesenacht ~ 09.05.2009
« Antwort #50 am: 10. Mai 2009, 22:37:16 »

Hallo,

so richtig bin ich heute auch nicht zum Lesen gekommen - da hatte ich mich wohl heut morgen zu früh gefreut.
Trotzdem habe ich mich entschieden - Erich Maria Remarque "Im Westen nichts neues" - die ersten Seiten waren sehr berührend, schwer zu verstehen über was man sich an der Front freut - das ein großer Verlust bedeutet sich endlich satt essen zu können...



Ist schon eine Weile her mit diesem Buch - auch das war ja Schullektüre. Ich bin froh mich dafür entschieden zu haben.

Ich werde jetzt noch ein wenig lesen und melde mich später noch mal.

Viele Grüße
schkokotimmi
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Kiba

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Re: >> Spezial-Europa-Lesenacht ~ 09.05.2009
« Antwort #51 am: 10. Mai 2009, 23:00:58 »

:breitgrins: Aber es ist ja für einen guten Zweck!
Wieso, mottest du etwa aus :zwinker:?

Beim Pyrenäenbuch wurden wir in die Materie des Pelotespiels im Baskenland eingeweiht.

Dann habe ich noch das hier gefunden:
Zitat
Aber so stolz sie (die Basken) auf sich sind: Es ist nichts Aggressives dabei, und eine "baskische Frage" gibt es nicht. Hier will niemand erlöst werden, weil sich niemand bedrückt fühlt.
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:lesen: Andrzej Sapkowski - Der Schwalbenturm
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schokotimmi

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Re: >> Spezial-Europa-Lesenacht ~ 09.05.2009
« Antwort #52 am: 10. Mai 2009, 23:20:39 »

Liest: Remarque - Im Westen nichts neues

So, meine Auftritte sind nur kurz an diesem WE - ich bin schon wieder müde und muss morgen früh raus, deshalb werde ich mich schon jetzt ins Bett verziehen und dort noch ein bisschen lesen. Nächste Woche werde ich einfach auch weiterlesen.

Ich wünsche allen noch viel Spaß.

Grüße
schokotimmi
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Saltanah

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Re: >> Spezial-Europa-Lesenacht ~ 09.05.2009
« Antwort #53 am: 10. Mai 2009, 23:56:44 »

:breitgrins: Aber es ist ja für einen guten Zweck!
Wieso, mottest du etwa aus :zwinker:?

 :entsetzt: Aber nein! (Zumindest verstehe ich deine Frage so, ob ich vielleicht Bücher hergeben wolle.) Mein Fernziel ist es, alle Bücher einreihig und voll sichtbar, schön geordnet alle an ihrem Platz stehen zu haben. Dazu habe ich im Flur 3 weitere Regale aufgebaut und räume jetzt alle hin und her. Der "gute Zweck" sind also schön aufgeräumte Bücherregale, an deren Anblick ich mich ergötzen kann. :herz:
Aber ich stelle schon fest, dass der Platz, obwohl ich viele Bücher in Schlafzimmer und Flur "verbannt" habe, trotzdem nicht ausreichen wird. :sauer: Ich sehe schon - bald muss ich in eine größere Wohnung mit mehr Stellwänden umziehen.

Zitat
Aber so stolz sie (die Basken) auf sich sind: Es ist nichts Aggressives dabei, und eine "baskische Frage" gibt es nicht. Hier will niemand erlöst werden, weil sich niemand bedrückt fühlt.

Also entweder hat Tucholsky die Basken nicht ganz durchschaut, oder sie haben sich seit damals ziemlich verändert.

@Schokotimmi:
Ein gutes Buch, Remarques "Im Westen nichts Neues", aber keine "schöne" im Sinne von angenehme Lektüre.
« Letzte Änderung: 10. Mai 2009, 23:59:41 von Saltanah »
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schokotimmi

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Re: >> Spezial-Europa-Lesenacht ~ 09.05.2009
« Antwort #54 am: 11. Mai 2009, 18:38:49 »


@Schokotimmi:
Ein gutes Buch, Remarques "Im Westen nichts Neues", aber keine "schöne" im Sinne von angenehme Lektüre.

Das Buch ist wirklich beeindruckend - schon auf den ersten Seiten habe ich geschluckt. Eines was mir schon in der Schule gut gefallen hat und bis jetzt hat es sich nicht geändert. Angenehm ist es nicht, aber manchmal braucht der Mensch so etwas.

Viele Grüße und eine schöne Woche.
schokotimmi
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Kiba

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Re: >> Spezial-Europa-Lesenacht ~ 09.05.2009
« Antwort #55 am: 11. Mai 2009, 21:42:34 »

Saltanah,
ja, so war meine Frage gemeint, aber da hatte ich wohl naiverweise "gut" mit "wohltätig" verwechselt.  :breitgrins:

Mit meinem Pyrenäenbuch geht es langsamer voran als gedacht. Es hat nur 140 Seiten, aber das Schriftbild ist klein, der Zeilenabstand ebenfalls. Ich denke mal, eine aktuelle "Betrügerausgabe" würde glatt 300 Seiten daraus machen...
Leider sind immer wieder mal französische Sätze eingestreut, von denen ich 0,nix verstehe  :rollen:.
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Seychella

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Antw:>> Spezial-Europa-Lesenacht ~ 09.05.2009
« Antwort #56 am: 03. Januar 2010, 16:31:18 »

Und hier darf sich YRachel freuen.
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YRachel

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Antw:>> Spezial-Europa-Lesenacht ~ 09.05.2009
« Antwort #57 am: 03. Januar 2010, 19:53:27 »

Ui ui, damit habe ich gar nicht gerechnet! Ich freu mich riesig!  :klatschen:
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YRachel

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Re: >> Spezial-Europa-Lesenacht ~ 09.05.2009
« Antwort #58 am: 16. Juli 2010, 11:24:38 »

Das Buch ist angekommen. :klatschen:  Vielen Dank!
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