Hi!
Ich hatte heute frei und darum den Teil
Der Gefangene bereits zu Ende gelesen. Ich werde morgen eine Zwischenlektüre einschieben, es soll sich also niemand gestresst fühlen durch meinen Vorsprung! Ihr werdet sicher bald aufholen
Kapitel 4:Eddie schein clever und über ein gewisses Mass an Beherrschung zu verfügen - trotz seiner Drogenprobleme. Trotzdem hätte er die Untersuchung durch die Zollbeamten nicht durchgehalten, wenn ihm Roland nicht geholfen hätte. Die Freude auf Rolands Seite über die Bekanntschaft dürfte sich in Grenzen halten. Offenbar ist Eddie einer von den geheimnisvollen drei. Hätte Roland selber wählen können, hätte er gewiss nicht Eddie genommen...
Schöne Idee von wegen "Wenn Zucker so billig verfügbar ist, wieso dann andere Drogen nehmen?"

Da unterschätzt Roland den Gewöhnungseffekt beim Zucker und die Wirkung stärkerer Drogen.
Kapitel 5:Es wird mal wieder brutal, zum Abschluss des Buchteils wirds blutig. Natürlich brauchte Eddie einen Grund, in Rolands Welt verschwinden zu wollen und nach der Schlacht hatte er keine anderen Optionen. Aber ich frage mich, ob es nicht auch mit dem einen oder anderen Liter Blut weniger gegangen wäre - andrerseits lesen wir hier ja ein Werk des "Meisters des Horrors", insofern muss man wohl ab und zu eine (für mich total uninteressante) Splatterszene über sich ergehen lassen. Überflüssig fand ich auch Eddies Sinnieren darüber, dass er ja eigentlich schon in die andere Welt verschwinden könnte, da er ja nichts und niemanden zurücklässt. Als Leserin danke ich Eddie für diese Information, aber King hätte sie wirklich ein wenig geschickter platzieren können... Aber ja, das sind schon fast Haarspaltereien in einem Werk, das mir bis jetzt immer noch gut gefällt.

Alfa Romea