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Autor Thema: Das Dekameron - Erster Tag  (Gelesen 4386 mal)

yanni

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Re: Das Dekameron - Erster Tag
« Antwort #30 am: 09. Februar 2009, 20:18:01 »

Auffällig fand ich, dass fast alle Geschichten Mönche als Hauptpersonen hatten und dass diese nicht gut dabei wegkommen. Zum einen habe ich mich gefragt, welcher Religion Boccaccio wohl angehört. Ich vermute mal, dass er Christ war. Aber scheinbar stand er der Institution Kirche oder besser ihren Vertretern nicht gerade wohlwollend gegenüber.
Konnte Boccaccio sein Buch einfach so veröffentlichen ohne dass es Proteste von Seiten der Kirche gab?
Das ist eine Frage, die ich mir auch immer wieder gestellt habe und noch stelle.
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Doris

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Re: Das Dekameron - Erster Tag
« Antwort #31 am: 09. Februar 2009, 22:15:26 »

Eine interessante These, die aber nicht ganz zu der Behauptung im Vorwort passt, dass die Figuren realen weiblichen bzw. männlichen Vorbildern nachempfunden sind.

So ganz verstehe ich es nicht. Boccaccio kann doch seine Figuren realen Vorbildern nachempfinden und sie gleichzeitig bestimmten erzählerischen Erfordernissen anpassen.

Ja, das kann er natürlich und hat es wahrscheinlich auch so gemacht. Ich meinte damit Myriels Überlegung, "ob manche der Frauen ... nur deshalb vom Erzähler/Autor als Frauen angelegt wurden ...", die ich so verstand, dass Boccaccio die Figuren erfunden hat, was laut Vorwort nicht der Fall ist.

Vielleicht ist es eher so, dass Boccaccio ganz bewusst manche Geschichten von den Frauen erzählen lässt, damit der Inhalt entsprechend aufgenommen wird. 

Wenn ich diese Überlegung richtig verstehe, deckt sie sich im Grunde doch mit der, die durch sie kritisiert werden soll.

Das ist richtig, aber auch wieder unter Berücksichtigung, dass es sich nicht um erfundene Personen handelt.

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Lucius Annaeus Seneca

mohan

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Re: Das Dekameron - Erster Tag
« Antwort #32 am: 10. Februar 2009, 08:13:02 »

Auffällig fand ich, dass fast alle Geschichten Mönche als Hauptpersonen hatten und dass diese nicht gut dabei wegkommen. Zum einen habe ich mich gefragt, welcher Religion Boccaccio wohl angehört. Ich vermute mal, dass er Christ war. Aber scheinbar stand er der Institution Kirche oder besser ihren Vertretern nicht gerade wohlwollend gegenüber.
Konnte Boccaccio sein Buch einfach so veröffentlichen ohne dass es Proteste von Seiten der Kirche gab?
Das ist eine Frage, die ich mir auch immer wieder gestellt habe und noch stelle.

Lange Zeit gab es keine Probleme, weil die abgebildete Gesellschaft vornehm ist, hauptsächlich aus Damen besteht und ein Vorbild an Harmonie und edler Gesittung ist. Der Widerspruch zwischen zölibatärem Anspruch und seinem lüsternen Nicht-Ausleben beim Klerus war öffentlich bekannt. Die zeitgenössischen Geistlichen tolerierten das Buch zumindest. Vielleicht haben sie es ja auch gerne gelesen, aber eine Aussage hierzu wäre hochspekulativ. Dass an den Freitagen und Samstagen zu Ehren Christi und der Mutter Maria keine Geschichten erzählt werden, mag die Toleranz noch erhöht haben.
Nachdem der Vatikan sich eine der schönsten und frühesten handschriftlichen Ausgaben gesichert hatte, setzte er gemäß Tridentischem Konzil (1545-1563) das Decamerone auf den Index verbotener Bücher. Boccaccios sterbliche Überreste wurde zudem vier Jahrhunderte nach seinem Tod aus der Kirche San Iacopo verbannt.
Ein Jahr nach Erscheinen in Italien gab es übrigens schon die erste deutsche Übersetzung. Das Tempo war vermutlich höchst unnormal zu der Zeit.
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yanni

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Re: Das Dekameron - Erster Tag
« Antwort #33 am: 10. Februar 2009, 09:49:36 »

Nachdem der Vatikan sich eine der schönsten und frühesten handschriftlichen Ausgaben gesichert hatte, setzte er gemäß Tridentischem Konzil (1545-1563) das Decamerone auf den Index verbotener Bücher. Boccaccios sterbliche Überreste wurde zudem vier Jahrhunderte nach seinem Tod aus der Kirche San Iacopo verbannt.
Ein Jahr nach Erscheinen in Italien gab es übrigens schon die erste deutsche Übersetzung. Das Tempo war vermutlich höchst unnormal zu der Zeit.
Nun, das bringt ja schon etwas Licht ins Dunkel. Danke, mohan!
Amüsiert habe ich mich darüber, dass man sich erst ein schönes Exemplar sicherte und dann allgemein auf den Index setzte.

Dass an den Freitagen und Samstagen zu Ehren Christi und der Mutter Maria keine Geschichten erzählt werden, mag die Toleranz noch erhöht haben.
Die Stelle mit dem Freitag und Samstag wurde, glaube ich, am zweiten Tag von einer der Damen, eventuell sogar von der Königin selbst, erwähnt. Ich hatte es jedoch so verstanden, dass diese Tage nicht so beliebt waren wegen der Speisen, die man genoss.
Freitags Fisch und Samstag eher Fastentag. Das an jenen Tage auch keine Geschichten erzählt werden sollen, war mir bisher gar nicht bekannt. Worauf begründet sich dieser Brauch, weißt du das vielleicht, mohan?
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mohan

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Re: Das Dekameron - Erster Tag
« Antwort #34 am: 10. Februar 2009, 13:21:44 »

Dass an den Freitagen und Samstagen zu Ehren Christi und der Mutter Maria keine Geschichten erzählt werden, mag die Toleranz noch erhöht haben.
Die Stelle mit dem Freitag und Samstag wurde, glaube ich, am zweiten Tag von einer der Damen, eventuell sogar von der Königin selbst, erwähnt. Ich hatte es jedoch so verstanden, dass diese Tage nicht so beliebt waren wegen der Speisen, die man genoss.
Freitags Fisch und Samstag eher Fastentag. Das an jenen Tage auch keine Geschichten erzählt werden sollen, war mir bisher gar nicht bekannt. Worauf begründet sich dieser Brauch, weißt du das vielleicht, mohan?

Die katholische kirchliche Bußordnung sieht vor: "Alle Freitage, ausgenommen die Hochfeste, sind in Gedenken an das Leiden und Sterben des Herrn kirchliche Bußtage, an denen der Christ zu einem Freitagsopfer verpflichtet ist." Der damit einhergehende Verzicht auf Vergnügungen wurde zu Zeiten Boccaccios vermutlich außerhalb des Klerus' restriktiver gehandhabt als heute. Für die "angemessene Verehrung an die Heilige Jungfrau Maria" galt Ähnliches auch am Samstag.
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yanni

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Re: Das Dekameron - Erster Tag
« Antwort #35 am: 10. Februar 2009, 13:36:22 »

Vielen Dank, mohan!  :winken: 
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Myriel

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Re: Das Dekameron - Erster Tag
« Antwort #36 am: 10. Februar 2009, 19:24:33 »

Eine interessante These, die aber nicht ganz zu der Behauptung im Vorwort passt, dass die Figuren realen weiblichen bzw. männlichen Vorbildern nachempfunden sind.

So ganz verstehe ich es nicht. Boccaccio kann doch seine Figuren realen Vorbildern nachempfinden und sie gleichzeitig bestimmten erzählerischen Erfordernissen anpassen.

Ja, das kann er natürlich und hat es wahrscheinlich auch so gemacht. Ich meinte damit Myriels Überlegung, "ob manche der Frauen ... nur deshalb vom Erzähler/Autor als Frauen angelegt wurden ...", die ich so verstand, dass Boccaccio die Figuren erfunden hat, was laut Vorwort nicht der Fall ist.

Ich meinte dass so, dass er die Geschichten bewusst auf die ErzählerInnen verteilt hat, so dass das Geschlecht des jeweiligen Erzählers zum Inhalt der Geschichte passt. Meine Überlegung ist, dass der Autor wohl zuerst die Geschichten im Kopf hatte und erst später die Erzähler "entworfen" hat und dabei je nach Art der Geschichten an bestimmte Vorbilder gedacht hat. Habe mich da wohl etwas verquer ausgedrückt.  :redface:

@ mohan:
Danke für die Aufklärung bezüglich der Geschichte des Dekamerons unter der Kirche und bezüglich der Frei- und Samstage. Wieder was gelernt.  :zwinker:
Diesen Aspekt hier finde ich auch äußerst berede:
Nachdem der Vatikan sich eine der schönsten und frühesten handschriftlichen Ausgaben gesichert hatte, setzte er gemäß Tridentischem Konzil (1545-1563) das Decamerone auf den Index verbotener Bücher.
:breitgrins:

LG Myriel
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Doris

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Re: Das Dekameron - Erster Tag
« Antwort #37 am: 10. Februar 2009, 21:36:59 »

Amüsiert habe ich mich darüber, dass man sich erst ein schönes Exemplar sicherte und dann allgemein auf den Index setzte.

So viel ich weiß, hat sich das indizierende Gremium von jedem fragwürdigen Buch ein Exemplar besorgt, um darüber ein Gutachten anfertigen zu lassen. Somit war zumindest ein guter Grund vorhanden, warum sie sich das Buch beschaffen mussten.

Freitags Fisch und Samstag eher Fastentag. Das an jenen Tage auch keine Geschichten erzählt werden sollen, war mir bisher gar nicht bekannt.

Ich kenne das in ähnlicher Form aus Franken und Niederbayern, wo am Tag vor einem bestimmten Feiertag - ich glaube, Allerheiligen - keine Tanzveranstaltungen stattfinden dürfen.
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mohan

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Re: Das Dekameron - Erster Tag
« Antwort #38 am: 11. Februar 2009, 09:48:04 »

So viel ich weiß, hat sich das indizierende Gremium von jedem fragwürdigen Buch ein Exemplar besorgt, um darüber ein Gutachten anfertigen zu lassen. Somit war zumindest ein guter Grund vorhanden, warum sie sich das Buch beschaffen mussten.
dürfen.

Das dürfte wohl so gewesen sein, schon allein aus Legitimationsgründen. Heute verfahren Indizierungs- und Zensurinstitutionen ja auch (noch) so. Aber der "Beigeschmack" bleibt natürlich erhalten. Das erinnert mich u.a. an Ecos Der Name der Rose, in dem der Reiz verbotener Bücher und der exklusive Zugriff auf diese Bücher seitens des Klerus eins der Themen ist.

Liebe Grüße,
mohan
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stefanie_j_h

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Re: Das Dekameron - Erster Tag
« Antwort #39 am: 14. Februar 2009, 12:16:32 »

Ich war jetzt eine ganze Woche krank und konnte die meiste Zeit nicht mal lesen. In den letzten Tagen ging es dann wieder ein bisschen und ich hab jeden Tag ein paar Geschichten gelesen. Für das Forum und die Leserunde war ich trotzdem nicht fit genug, ich lese jetzt erst mal nach, was ihr hier schon geschrieben habt und werde vielleicht noch den ein oder anderen Kommentar abgeben, auch wenn schon ziemlich viel zu den Geschichten gesagt wurde.

Mir gefällt das Buch insgesamt recht gut, ich hatte auch keine Probleme beim Lesen, als ich mich einmal an die Sprache gewöhnt hatte, ging es ab da ganz gut! Gegen Ende wurden die Geschichten dann immer ähnlicher, waren aber zum Glück auch alle recht kurz, so war das nicht weiter tragisch, Langweile kam eigentlich nicht auf.


Zweite Geschichte:
Die hat mir in ihrer verqueren Logik wirklich gut gefallen! So sonderbar der Gedankengang des Juden auch ist, so kann ich ihn doch nachvollziehen: An einer Religion, die blüht und gedeiht, obwohl ihre Führung durch und durch verderbt ist, muss "etwas dran" sein. Die muss einen festen Grund haben, ansonsten wäre sie schon längst in sich zusammen gefallen.
Mir hat die Geschichte auch gut gefallen und ich hatte auch keine Probleme mit der etwas seltsamen Logik!


Die dritte Geschichte diente offenbar Lessing als Inspiration für seine Ringparabel in "Nathan der Weise". Da wir Nathan als Schullektüre gelesen haben, kannte ich die Erzählung schon.

Ich kannte die Geschichte auch schon aus der Schule, allerdings habe ich "Nathan der Weise" nicht gelesen, das kommt wohl auf meine To-Read-Liste...

Dank mohans Erklärung verstehe ich die fünfte Geschichte jetzt auch besser und mit diesem Hintergrundwissen empfinde ich sie auch als eine der schönsten Geschichten des ersten Tages.

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yanni

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Re: Das Dekameron - Erster Tag
« Antwort #40 am: 14. Februar 2009, 17:29:24 »

@stefanie: Schön, dass du wieder fit bist.  :winken:
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Doris

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Re: Das Dekameron - Erster Tag
« Antwort #41 am: 15. Februar 2009, 21:16:33 »

Stefanie, schön, dass Du wieder dabei bist. Ich habe Dich schon vermisst und eine Krankheit dahinter vermutet. Mir ging es ja ähnlich, da liegt der Gedanke nahe.
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Holunderbeere

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Re: Das Dekameron - Erster Tag
« Antwort #42 am: 17. Februar 2009, 12:47:55 »

So, nun bin ich auch endlich mit dabei. ;) Ich war zwar nicht krank (mein Freund ist's dafür seit gestern, das kommt also bestimmt auch zu mir), aber ich hatte mir pünktlich zu Leserundenbeginn zwei andere Bücher angelacht und die haben mich bis gestern nicht aus den Fängen gelassen.

Ich werde mich mal etwas kürzer fassen, weil ich einen verstauchten Finger habe, der mich beim Tippen nervt:

Auch mir fiel es zu anfang etwas schwer, mich auf die Geschichte einzulassen, nach der ersten Geschichte aber "fluppte" es nur so. Leider fällt es mir ebenfalls schwer, die Übersicht über die Erzähler zu behalten, aber nachdem ich das Dekameron sicher nicht nur einmal lesen werde, nehme ich das erstmal leicht.

Am besten gefielen mir eigentlich Geschichte 2, 4 und 10, weil sie so schön ironisch und teilweise feinsinnig sind. Manche von den anderen waren mir hingegen einfach ein bisschen zu reduziert in ihrer Kürze. Gut unterhalten haben sie mich aber allemal und Lust auf Tag 2 gemacht!
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Myriel

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Re: Das Dekameron - Erster Tag
« Antwort #43 am: 17. Februar 2009, 13:44:12 »

Schön, es lesen doch noch ein paar mehr Leute mit.  :klatschen:

Leider fällt es mir ebenfalls schwer, die Übersicht über die Erzähler zu behalten, aber nachdem ich das Dekameron sicher nicht nur einmal lesen werde, nehme ich das erstmal leicht.

Ich bin mittlerweile beim fünften Tag angelangt und ich merke mir immer noch nicht, wer nun welche Geschichten erzählt hat. Das ist meiner Meinung nach auch nicht unbedingt sooo wichtig. Interessanter ist vielmehr das Geschlecht des Erzählers in Zusammenhang mit dem Inhalt der Geschichte und auch, wer zu welchem Erzähler eine "Bemerkung" macht. Was genau ich meine, wirst Du in den nächsten Tagen lesen können.  :zwinker:

LG Myriel
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mohan

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Re: Das Dekameron - Erster Tag
« Antwort #44 am: 20. Februar 2009, 09:57:04 »

Ich bin mittlerweile beim fünften Tag angelangt und ich merke mir immer noch nicht, wer nun welche Geschichten erzählt hat. Das ist meiner Meinung nach auch nicht unbedingt sooo wichtig. Interessanter ist vielmehr das Geschlecht des Erzählers in Zusammenhang mit dem Inhalt der Geschichte und auch, wer zu welchem Erzähler eine "Bemerkung" macht. Was genau ich meine, wirst Du in den nächsten Tagen lesen können.  :zwinker:

Ja, das würde ich so unterschreiben...Die Erzähler merke ich mir auch nicht, mache mir aber ein paar Notizen. Ein paar Auffälligkeiten gibt es schon. Manche werden ja in den Unterthreads zu den Tagen aufgeführt.
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