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Autor Thema: Zoran Drvenkar - Sorry  (Gelesen 3406 mal)

sillesoeren

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Re: Zoran Drvenkar - Sorry
« Antwort #15 am: 29. März 2009, 12:35:54 »

Ich bin 'mal wieder begeistert, wie kontrovers hier diskutiert wird. Ich bin auf der Seite der Begeisterten zu finden. Zugegeben: einiges ist unrealistisch. Aber gerade in der Gruppe passiert es schnell, dass man anders handelt, als es das Gewissen vorschreibt. Traurig aber wahr! Hier meine Rezi, ich vergebe 5ratten

Diesem Buch nähert man sich besser mit großer Vorsicht und in einem Zustand vollkommener Angstlosigkeit. Schon die rote Banderole ließ alle Alarmglocken in mir schrillen. Der Autor steigt in die Handlung ein mit einem brutalen Mord an einer Frau und einem 9jährigen Jungen vor einer Fototapete, dem etwas Fürchterliches angetan worden war und davon auch noch ein Foto gemacht wurde. Wer war es? Was war es? War die Ermordete aktive Täterin oder Mitläuferin? Was hat diese Agentur damit zu tun, die sich für andere entschuldigt, wenn das schlechte Gewissen drückt, man selbst aber nicht den Mut hat, um Entschuldigung zu bitten? Diese Story zog mich vollkommen in ihren Bann, ich schleppte das Buch überall mit hin, selbst Rotphasen an Ampeln und Hunderunden wurden genutzt, um weiter zu verfolgen, wie sich alles zuspitzte.

Der Autor fesselte mich zudem mit seinem Schreibstil. Kapitelüberschriften wie „davor“, „du“ und „danach“ waren verwirrend und anregend zugleich. Gespräche wurden zwar in wörtlicher Rede, aber ohne Anführungszeichen wiedergegeben. Beides bringt den Leser dazu, das Buch hoch konzentriert zu lesen, will er nicht den Faden verlieren oder einen Gesprächsbeitrag der falschen Person zuordnen. Besonders die direkte Anrede mit "du" zog mich sofort tief in das Geschehen, ich konnte die handelnden Personen förmlich vor mir sehen, das Erbrochene riechen und die Hammerschläge hören. Diese Anrede machte mich neugierig: Wer wird mit dem „du“ angesprochen? Ist es der Leser? Oder der Täter? Oder wird der Leser während der Romanhandlung zum Täter?

Dieses Buch kann als Kriterium dafür genommen werden, ob jemand wirklich Thriller mag. Ist es zu hart, sollte man bei der Angabe des Lieblings-Genres wohl besser „Krimi“ als „Thriller“ angeben.

Mein Fazit: im Jahr 2009 ist dies bislang der beste Thriller, den ich gelesen habe. Er liefert alles, was einen guten Thriller ausmacht: gelungene Ausgangssituation, nachvollziehbarer Plot, lebensnahe Protagonisten, packende Handlung, nervöses Flattern im Bauch, Einschlafstörungen, überdeutliche Erinnerungen an einzelne Szenen auch Wochen nach der Lektüre. Brillant!
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Breña

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Re: Zoran Drvenkar - Sorry
« Antwort #16 am: 02. April 2009, 22:16:43 »

Na ja....aber woher sollte er denn wissen, daß sie genau so handeln würden, wie sie es getan haben? Gerade ER hätte eigentlich etwas anderes erwarten müssen.
Ich denke, er wollte ihnen wirklich nur einen Denkzetteln verpassen, warum auch immer er glaubt, dazu ein Recht zu haben!  :rollen:

Er konnte es nicht wissen, da hast du Recht, allerdings konnte er natürlich Vermutungen anstellen. Und da es sich bei Sorry um einen Thriller handelt, darf man als Leser bestimmte Handlungen - wie den direkten Gang zur Polizei und die sofortige Aufklärung des Falles - ohne weiteres ausklammern. Der Täter entwickelt allerdings ein besonderes Interesse an einer der Frauen (ich habe das Buch nicht mehr da und kann deshalb ihren Namen nicht nachschlagen), eben weil sie anders reagiert als er erwartet hätte und auch als die Anderen der Gruppe. Und schlußendlich kann er die Handlungen der Beteiligten ja auch nicht vorhersehen...
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"Natürlich kann man sein ohne zu lesen, ohne Bücher, aber ich nicht, ich nicht."  J. L. Borges

Ingroscha

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Re: Zoran Drvenkar - Sorry
« Antwort #17 am: 05. April 2009, 18:37:53 »

Ich habe heute mit dem Buch begonnen und gleich die Hälfte weggelesen. Die Geschichte fesselt mich ungemein. Ich bin eigentlich gar kein Thrillerleser aber mich interessierte das Buch, da mir der Autor schon an anderer Stelle positiv aufgefallen war. Bisher hat er mich nicht enttäuscht.
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LG Ingroscha 
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Ingroscha

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Re: Zoran Drvenkar - Sorry
« Antwort #18 am: 11. April 2009, 16:20:18 »

Heute morgen habe ich die letzten Seiten gelesen, das Buch hat mich wirklich begeistert. Ich fand die Beschreibungen gar nicht so drastisch wie ich erwartet hatte. Normalerweise bin ich keine Thrillerleserin und hatte daher viel härteres erwartet. Spannend und eindringlich war der Roman aber auf jeden Fall. Ein sehr interessantes Thema - schön dass so ein überaus fähiger Autor sich dran gemacht hat.
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Papyrus

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Antw:Zoran Drvenkar - Sorry
« Antwort #19 am: 01. Juni 2009, 16:11:32 »

Sorry, aber ich habe selten so ein blödes Buch gelesen und je länger ich über das Gelesene nachdenke, desto schlechter wird meine Wertung.
Einzig die Erzählweise ist ungewöhnlich und verleiht der Lektüre ein wenig Spannung. Die Geschichte selber ist unglaubwürdig und für meinen Geschmack teilweise zu sehr ins Detail gehend.

Zugegeben, die Welt ist schlecht. Zugegeben, das, was den Figuren in dieser Geschichte widerfährt mag nicht ganz abwegig sein. Aber diese geballte Blödheit im Verhalten der Akteure verschlägt mir doch glatt die Sprache.

Auch einem Opfer kann man nicht alles entschuldigen und dass die ganze Kultur des Abendlandes hier so geballt zusammenbricht mag ich nicht glauben.

Leider muss ich hier auf einige Gedankengänge verzichten, da die Spoilerfunktion noch nicht funktioniert.

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HoldenCaulfield

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Antw:Zoran Drvenkar - Sorry
« Antwort #20 am: 01. Juni 2009, 16:31:25 »

Sehr interessant wie die Meinungen hier auseinander gehen. Da ich von Zoran Drvenkars Roman Du bist zu schnell begeistert bin habe ich mir schon länger überlegt Sorry zu lesen. Mal sehen, auf jedenfall macht ihr mich alle (auch die negativen Rezis) sehr neugierig!

Grüße
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Seltsam im Nebel zu wandern.... H.Hesse

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Sonnenschirm

Stephi

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Antw:Zoran Drvenkar - Sorry
« Antwort #21 am: 01. Juni 2009, 16:34:12 »

Leider muss ich hier auf einige Gedankengänge verzichten, da die Spoilerfunktion noch nicht funktioniert.
Würdest du deine Gedanken vielleicht später noch einfügen, wenn die Spoilerfunktion wieder funktioniert? Mich würde das nämlich sehr interessieren.  :winken:
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:leser: Plichota/ Wolf: Oksa Pollock - Die Unverhoffte

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Papyrus

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Antw:Zoran Drvenkar - Sorry
« Antwort #22 am: 01. Juni 2009, 16:41:41 »

Leider muss ich hier auf einige Gedankengänge verzichten, da die Spoilerfunktion noch nicht funktioniert.
Würdest du deine Gedanken vielleicht später noch einfügen, wenn die Spoilerfunktion wieder funktioniert? Mich würde das nämlich sehr interessieren.  :winken:

Wenn ich meine Gedanken (Fragen) dann noch zusammenbekomme, gerne.
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Papyrus

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Antw:Zoran Drvenkar - Sorry
« Antwort #23 am: 11. Juni 2009, 12:43:38 »

Leider muss ich hier auf einige Gedankengänge verzichten, da die Spoilerfunktion noch nicht funktioniert.
Würdest du deine Gedanken vielleicht später noch einfügen, wenn die Spoilerfunktion wieder funktioniert? Mich würde das nämlich sehr interessieren.  :winken:

So, jetzt versuche ich ein wenig in die Einzelheiten zu gehen:
Spoiler (Klick zum Anzeigen/Verbergen)

Für mich gibt es hier zu viele Ungereimtheiten und zu viel unglaubwürdiges Verhalten.
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Stephi

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Antw:Zoran Drvenkar - Sorry
« Antwort #24 am: 11. Juni 2009, 13:20:29 »

Leider muss ich hier auf einige Gedankengänge verzichten, da die Spoilerfunktion noch nicht funktioniert.
Würdest du deine Gedanken vielleicht später noch einfügen, wenn die Spoilerfunktion wieder funktioniert? Mich würde das nämlich sehr interessieren.  :winken:

So, jetzt versuche ich ein wenig in die Einzelheiten zu gehen:
Spoiler (Klick zum Anzeigen/Verbergen)

Für mich gibt es hier zu viele Ungereimtheiten und zu viel unglaubwürdiges Verhalten.

Super. Danke, dass du das noch ergänzt hast. Ich werde meine Antworten mal vorsichtshalber auch spoilern.

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Liebe Grüße
Stephi  :winken:

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illy

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Antw:Zoran Drvenkar - Sorry
« Antwort #25 am: 25. Juli 2009, 15:59:05 »

Die positiven Rezensionen haben mich ganz schnell zugreifen lassen als mir das Buch auf dem Flohmarkt begegnete und auch mit dem Lesen habe ich dann auch ganz schnell begonnen. Dann habe ich mich aber gefragt, was alle nur so toll finden an diesem Buch. Der Anfang gefiel mir überhaupt nicht. Alleine der Stil: die 2. Person Singular habe ich noch nie als Erzähler akzeptieren können. Außerdem wechselte der Erzählstrang zwischendurch mehrfach, ohne dass ich identifizieren konnte, wo der Zusammenhang war und ohne dass mir klar war, von welcher Person gerade die Rede war. So war ich kurz davor, das Buch zuzuklappen und zu verscherbeln. Ich wollte ihm nur noch ein paar Seiten lang eine Chance geben. Und dann war ich plötzlich 150 Seiten weiter und habe überlegt, wie ich meinem Freund den verabredeten Spaziergang ausreden kann, um weiter lesen zu können. Gegen Ende ließ das Buch dann aber wieder etwas nach und über das ganze Buch hinweg konnte ich mich mit den Figuren nicht richtig anfreunden und so manche Handlung nicht nachvollziehen.

Mein Urteil fällt also ein wenig gemischt aus, die Spannung und einige sehr eindrucksvolle Beschreibungen heben das Buch aber genug aus dem Thriller-Einerlei hervor um ihm noch eine recht gute Note zu verleihen.


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Ein Buch, das man liebt, darf man nicht leihen, sondern muss es besitzen.  (Friedrich Nietzsche)

Doris

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Antw:Zoran Drvenkar - Sorry
« Antwort #26 am: 07. März 2010, 22:41:02 »

Ich habe es nun auch gelesen und muss sagen: Sorry, das war nichts für mich. Ich habe selten so ein verwirrendes Buch gelesen. Gegen ständige Wechsel beim Erzähler ist nichts einzuwenden, aber dieses ständige Raten, von wem nun die Rede ist, wenn es nicht eindeutig über dem Kapitel stand, hat mich zunehmend genervt. Jeder Anfang war ein Sprung mitten hinein ohne große Einleitung und Erklärung, als wüsste man längst, mit wem man es zu tun hat.

Mal ganz abgesehen von der unglaubhaften Grundidee gab es auch einige Szenen oder Handlungsweisen, die für mich absolut nicht nachvollziehbar waren. Eigentlich schade, weil der Plot an sich nicht schlecht und auch spannend ist.

Stilistisch ist das Buch zwar mal etwas anderes, mein Fall ist es allerdings nicht. Dass ich es fertig gelesen habe, lag nur daran, dass ich endlich wissen wollte, wer sich hinter "Du" etc. verbirgt und wie die einzelnen Schicksale miteinander verknüpft sind. 

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Es ist nicht wenig Zeit, was wir haben,
sondern es ist viel, was wir nicht nützen.
Lucius Annaeus Seneca

Sille

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Antw:Zoran Drvenkar - Sorry
« Antwort #27 am: 08. März 2010, 21:43:33 »

Oh, noch einer meiner Lieblingsautoren  :klatschen:

Ich mochte schon "Du bist zu schnell" sehr gerne und war auf "Sorry" echt gespannt.

Ein fesselndes Buch, wirklich spannend, aber auch arg heftig, was manches Szenen angeht. Es hätte meiner Ansicht nach auch etwas weniger eklig funktioniert ...
Ansonsten:

 :tipp: 5ratten
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Liebe Grüße, Sille

Lorelai

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Antw:Zoran Drvenkar - Sorry
« Antwort #28 am: 09. März 2010, 11:27:00 »

Interessant, dass es zu diesem Buch wohl nur extrem positive oder extrem negative Meinungen gibt - kaum etwas dazwischen.

Durch Zufall bin ich letztes Jahr auf "Sorry" gestoßen. Habe ein Kundengespräch im Laden "belauscht", in dem die Verkäuferin dieses Buch sehr angepriesen hat. Letzten Endes muss ich sagen: ich wurde nicht enttäuscht.

Die ersten 100 Seiten fand ich sehr zähflüssig, wollte schon abbrechen, doch plötzlich packte es mich. Ich habe es innerhalb weniger Tage gelesen und fand es klasse, packend, erschütternd, überraschend. "Sorry" hat mich sehr mitgenommen und mir hinterher noch einige unruhige Nächte bereitet.

Auffallend an diesem Buch ist der distanzierte Schreibstil, keine wörtliche Rede bzw. keine Satzzeichen bei wörtlicher Rede. Anfangs sicherlich verwirrend, aber genau richtig im Gesamtwirken dieses Buchs. Es passt einfach.
Da es leider schon einige Monate her ist, dass ich "Sorry" gelesen habe und ich das Buch gerade auch nicht hier habe, kann ich nicht auf weitere Punkte eingehen. Trotzdem vergebe ich

 5ratten
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odenwaldcollies

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Re: Zoran Drvenkar - Sorry
« Antwort #29 am: 03. Januar 2012, 17:16:40 »

Meine Meinung:

Verstörend, bedrückend, spannend und zum Nachdenken anregend: so würde ich meine Meinung zu dem Buch zusammenfassend darstellen.

Ein Buch, in dem es um Schuld, Vergebung und ja, auch Freundschaft geht. Die Handlungsstränge und Personen sind raffiniert miteinander verbunden - und der Autor fasst den Leser nicht mit Samthandschuhen an. So viel Leid, nur weil ein Junge zur falschen Zeit am falschen Ort sich das Kichern nicht verkneifen konnte.

Ja, man hätte sich für die 4 Freunde vielleicht auch andere Wege vorstellen können, als den, den sie nach diesem seltsamen Auftrag eingeschlagen haben: aber eben, kann man wissen, wie der einzelne in so einer Situation "tickt"?

Wer trägt denn nun eigentlich alles "Schuld"? Wer hätte vergeben können? Kann man solche Taten überhaupt "vergeben"? Einerseits kann ich die "Rache" nachvollziehen, andererseits bringt sie weiteres Leid hervor.

Fragen, die mich sicherlich noch beschäftigen werden.

 5ratten

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