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Autor Thema: 2. Teil: 24. April - 10. Mai  (Gelesen 2799 mal)

Juggalette

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2. Teil: 24. April - 10. Mai
« am: 01. November 2008, 21:40:50 »

So, an alle Durchstarter in der LR - Bitteschön!  :breitgrins:

Wünsch euch in der Zwischenzeit viel Spaß weiterhin und ich ärgere mich im Stillen, dass ich das Buch nicht trotz Gewichts mitgenommen habe...  :rollen:
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Philip Pullman - Der goldene Kompass
Arthur Conan Doyle - Die Abenteuer des Sherlock Holmes

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Jaqui

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Re: 2. Teil: 24. April - 10. Mai
« Antwort #1 am: 01. November 2008, 23:31:31 »

Oh Mann, was für ein Start in den zweiten Abschnitt  :entsetzt:

Der 24. April ist zwar ein kurzes, dafür aber gleich mal ein heftiges Kapitel. Der Wal hat tatsächlich ein Flugzeug vom Himmel geholt. Ich kann es immer noch nicht glauben.

Ich muss mal sehen, ob ich im Internet was finde, was Experten zu dem Buch sagen. Ob so ein Verhalten der Wale in der Realität wirklich passieren kann.

Katrin
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Mobi

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Re: 2. Teil: 24. April - 10. Mai
« Antwort #2 am: 01. November 2008, 23:48:37 »

Ich muss mal sehen, ob ich im Internet was finde, was Experten zu dem Buch sagen. Ob so ein Verhalten der Wale in der Realität wirklich passieren kann.

Ich bin zwar noch nicht so weit, aber habe schon mal reingelinst in diesen Abschnitt. Soweit ich weiß, sind Wale friedlich und besonders Orcas haben ihren Beinamen Killerwale nicht verdient.
Es kann sein, dass mal ein Wal Menschen angreift, wenn die Jungen bedroht werden und ich glaube, ein Wal kann auch ein Schlauchboot umwerfen. Aber so ein Ausmaß wie hier ist meiner Meinung nach noch nie vorgekommen.

Edit: Wikipedia sagt dazu übrigens, dass in freier Wildbahn noch nie ein Angriff auf Menschen stattgefunden hat.

LG, Mobi
« Letzte Änderung: 01. November 2008, 23:53:48 von Mobi »
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Jaqui

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Re: 2. Teil: 24. April - 10. Mai
« Antwort #3 am: 01. November 2008, 23:56:53 »

Soweit ich weiß, sind Wale friedlich und besonders Orcas haben ihren Beinamen Killerwale nicht verdient.
Es kann sein, dass mal ein Wal Menschen angreift, wenn die Jungen bedroht werden und ich glaube, ein Wal kann auch ein Schlauchboot umwerfen. Aber so ein Ausmaß wie hier ist meiner Meinung nach noch nie vorgekommen.

Edit: Wikipedia sagt dazu übrigens, dass in freier Wildbahn noch nie ein Angriff auf Menschen stattgefunden hat.

LG, Mobi

Dass es noch nie vorgefallen ist, weiß ich eh. Mich würde es nur interessieren, ob Experten glauben, dass es theoretisch möglich ist.

Katrin
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bibliomonster

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Re: 2. Teil: 24. April - 10. Mai
« Antwort #4 am: 02. November 2008, 00:15:20 »

Ich bin gerade beim 30. April angelangt. Habt ihr auch das Gefühl, dass Anawaks Traum und die geträumte Kontaktaufnahme eine tiefere Bedeutung haben? Dieser Verdacht erhärtet sich als er merkt, dass er sich vielleicht mit etwas infiziert hat. Also mir kommt das wie ein eindeutiger Fall von foreshadowing vor! (Ähem, mir fällt gerade die deutsche Übersetzung nicht ein)

LG,
bimo
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Jaqui

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Re: 2. Teil: 24. April - 10. Mai
« Antwort #5 am: 02. November 2008, 01:26:57 »

Ich habe den 30. April hinter mir gelassen und lese jetzt beim 1. Mai weiter.

Also hat die Wale doch was infiziert, nur was? So wie es aussieht, hat Johanson gar nicht so unrecht mit seiner Theorie der Fernsteuerung, die er Olsen da auftischen will. Klingt zwar auf den ersten Blick sehr fantastisch, aber die schleimige Masse ist in den Meesestieren ja definitiv drin.

Und Anawak hatte zum zweiten Mal Glück und ist wieder entkommen. Sicher nicht lustig wenn man da vom Himmel gefegt wird. Da kann ich mir schon denken, dass sich alle um einen Sorgen machen.

Die Regierungen/Organisationen machen es genauso, wie ich mir das schon gedacht habe: Vertuschung und Verharmlosung auf der ganzen Linie. Aber so was passiert ja leider immer, wenn man sich was nicht erklären kann oder wenn was nicht in den Kram passt.

Ich will endlich wissen, wie es mit Bauer weitergeht. Da endet das Kapitel mit einem absoluten Cliffhanger und dann liest man seitenweise nichts von ihm - echt gemein.

Dieser John Ford kommt mir mittlerweile irgendwie verdächtig vor, wie wenn er auch was zu verheimlichen hat. Vielleicht will Schätzing diese Einstellung aber auch nur erzeugen.

Was die Indianer angeht, hat Schätzing ja ebenfalls sehr genau recherchiert. Mich würde jetzt nur interessieren, ob Anawak zu den Nootka gehört.

Aber diese Fragen werden sich ja vielleicht noch klären. Da hilft nur eines: weiter  :leser:

Katrin
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Jaqui

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Re: 2. Teil: 24. April - 10. Mai
« Antwort #6 am: 02. November 2008, 13:01:51 »

1. Mai:

Irgendwie hat es mich voll gefreut, wie Stone abserviert wurde. Ich mochte den Kerl von Anfang nicht. Aber als dann Johanson mit Lund gesprochen hat, und sie gefragt hat, was sie denn tatsächlich gemacht hätten, hatte ich irgendwie ein schlechtes Gewissen. Denn so weit hatte ich natürlich nicht gedacht. Die wären dem nachgegangen und zu der Überzeugung gekommen, dass es harmlos ist.

Genauso wie es die anderen weltweit anscheinend auch gemacht haben.

Das Buch wird immer spannender. Ich bin froh, dass heute Sonntag ist und ich noch weiterlesen kann.

Katrin
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Thomas_R

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Re: 2. Teil: 24. April - 10. Mai
« Antwort #7 am: 02. November 2008, 14:13:45 »

So, mittlerweile habe ich ein wenig aufgeholt.
Ich bin jetzt am 26. April angelangt.

Wie der Wal den Flieger vom Himmerl geholt hat, war schon beeindruckend.


@Jaqui
Ja, Stone kann einem ganz schön auf die Nerven gehen.
Genau habe ich das Vorgehen nicht mehr in Erinnerung, auf der anderen Seite aber
kann ich ihn auch irgendwie verstehen.
Bringt er keine Ergebnisse, wird er abserviert.
Und geht etwas schief, so waschen seine Vorgesetzten ihre Hände in Unschuld.
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Thomas

"Ich kann mir nichts Angenehmeres vorstellen, als im Alter auf dem Lande nicht allzu weit entfernt von der Stadt zu leben,
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André Maurois
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Mobi

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Re: 2. Teil: 24. April - 10. Mai
« Antwort #8 am: 02. November 2008, 14:21:00 »

Ich bin gerade beim 30. April angelangt. Habt ihr auch das Gefühl, dass Anawaks Traum und die geträumte Kontaktaufnahme eine tiefere Bedeutung haben? Dieser Verdacht erhärtet sich als er merkt, dass er sich vielleicht mit etwas infiziert hat. Also mir kommt das wie ein eindeutiger Fall von foreshadowing vor! (Ähem, mir fällt gerade die deutsche Übersetzung nicht ein)

Das habe ich mir auch schon überlegt, ich fand die Begegnung richtig unheimlich. Ich war sogar schon weit, zu vermuten, dass Anawak auch weißes Zeug in sich drin hat und damit auch ferngesteuert werden kann.  :entsetzt:

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Thomas_R

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Re: 2. Teil: 24. April - 10. Mai
« Antwort #9 am: 02. November 2008, 14:45:27 »

26. - 30. April

So langsam verdichten sich die Erkenntnisse, das hier eine große Sache vor sich geht.
Vor Norwegen sieht es gar nicht gut aus.
Hab' mal nach dem Storegga-Effekt gegoogelt. Das sieht nicht gut aus.

Und die Entdeckung von Bauer, daß der Golfstrom seinen Betrieb eingestellt hat, läßt für ganz Europa böses ahnen.

Also hat die Wale doch was infiziert, nur was? So wie es aussieht, hat Johanson gar nicht so unrecht mit seiner Theorie der Fernsteuerung, die er Olsen da auftischen will. Klingt zwar auf den ersten Blick sehr fantastisch, aber die schleimige Masse ist in den Meesestieren ja definitiv drin.

Ja, so ganz abwegig ist diese Idee nicht.
Auch wenn er Olson eigentlich nur ablenken wollte.
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André Maurois
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Re: 2. Teil: 24. April - 10. Mai
« Antwort #10 am: 02. November 2008, 17:59:25 »

Ich bin gerade eigentlich nur mehr geschockt.

3. Mai:
Ich stelle mir gerade vor, wie es Schätzing am 26. Dezember 2004 gegangen sein muss, rund zehn Monate nach dem Erscheinen seines Romans, den da ist praktisch am anderen Ende der Welt ein Tsunami passiert, den er in seinem Buch erzählt hat.
Sicher gab es schon vorher Tsunamis, aber der hat aufgrund der Tragweite und der Todesopfer ja eine Sonderstellung bekommen.

Ich kann es zudem nicht glauben, dass Lund tot ist. Da wollte sie unbedingt zu Kare und muss nun selbst dran glauben. Wirklich traurig.

Nun werden die ganzen Vertuscher vielleicht aufhorchen und was unternehmen. Denn diesen Tsumani wird ja hoffentlich niemanden übersehen haben.

Katrin
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Thomas_R

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Re: 2. Teil: 24. April - 10. Mai
« Antwort #11 am: 02. November 2008, 19:26:31 »

So, der 3. Mai seht vor der Tür.

Die ersten Anzeichen der Gefahr aus der Tiefe verdichten sich.
Auf einem Video entdecken Ford und Anawak ein seltsames blaues Leuchten,
das die wale beeinflußt.

Zwischen Anawak und Greywolf gibt es ein Gespräch, in dessen Verlauf man einiges über Greywolf erfährt.
Er hat mit Delphinen bei der US-Navy gearbeitet.
Das wird später vielleicht noch wichtig.

Und wie Jaqui schon geschrieben hat, ist Stone abserviert.
Nicht gerade nett, wie Johanson damit überrollt wurde.

So, ich werde mich ab jetzt Übernatürlich gruseln und den Thread wechseln.
Bis dann.  :winken:

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Re: 2. Teil: 24. April - 10. Mai
« Antwort #12 am: 02. November 2008, 19:30:45 »

Ich habe gerade die Ereignisse des 3. Mai am Stück gelesen und finde keine Worte um meine Bestürzung auszudrücken.

Über einen längeren Zeitraum hatte Schätzing die Spannung sukzessiv aufgebaut, uns immer wieder mit Häppchen und Vorahnungen gefüttert. Dass etwas kommen musste war klar, dass es schlimm werden würde auch - aber sowas!

Und auch bei dieser Katastrophe ist wieder die unglaubliche Realtitätsnähe erschreckend; vor allem, da wir uns in unseren Breiten so sicher fühlen und im Grunde nicht glauben können und wollen, dass auch uns so etwas geschehen könnte. Dass diese Hoffnung jedoch trügerisch ist, hat Schätzing mit voller Wucht bewiesen.

3. Mai:
Ich stelle mir gerade vor, wie es Schätzing am 26. Dezember 2004 gegangen sein muss, rund zehn Monate nach dem Erscheinen seines Romans, den da ist praktisch am anderen Ende der Welt ein Tsunami passiert, den er in seinem Buch erzählt hat.
Sicher gab es schon vorher Tsunamis, aber der hat aufgrund der Tragweite und der Todesopfer ja eine Sonderstellung bekommen.

Ich glaube nicht, dass irgend jemand nachfühlen kann (oder will), wie es Schätzing in diesem Augenblick ergangen sein muss. Ich weiß, wie es mir an jenem Tag erging und ich nur noch die Sondersendungen angesehen habe. Und Schätzing hatte sich zudem noch ausführlich mit diesem Thema beschäftigt...

bimo
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Re: 2. Teil: 24. April - 10. Mai
« Antwort #13 am: 02. November 2008, 22:26:38 »

Hallo,

Ich stelle mir gerade vor, wie es Schätzing am 26. Dezember 2004 gegangen sein muss, rund zehn Monate nach dem Erscheinen seines Romans, den da ist praktisch am anderen Ende der Welt ein Tsunami passiert, den er in seinem Buch erzählt hat.

Oh, das wusste ich garnicht, dass das Buch kurz vor dem Tsunami erschienen ist. Schon erschreckend!

Ich kann es zudem nicht glauben, dass Lund tot ist. Da wollte sie unbedingt zu Kare und muss nun selbst dran glauben. Wirklich traurig.

Das fand ich auch heftig. Sie begibt sich in Lebensgefahr um ihn zu retten und er fährt einfach weg. Ich frage mich nur, woher er von dem Tsunami wusste? Oder war es reiner Zufall? Glaube ich eher nicht, denn er hat ja auf Lund gewartet.

Zwischen Anawak und Greywolf gibt es ein Gespräch, in dessen Verlauf man einiges über Greywolf erfährt.

Das fand ich schön, denn nur wissenschaftliche Infos und Katastrophen wären mir dann doch zuviel geworden. Schön, dass die zwischenmenschliche Komponente nicht untergeht.

Und auch bei dieser Katastrophe ist wieder die unglaubliche Realtitätsnähe erschreckend; vor allem, da wir uns in unseren Breiten so sicher fühlen und im Grunde nicht glauben können und wollen, dass auch uns so etwas geschehen könnte. Dass diese Hoffnung jedoch trügerisch ist, hat Schätzing mit voller Wucht bewiesen.

Ich finde es auch erschreckend, wie realistisch dieses Buch ist und wie die Katastrophen dargestellt werden. Man hat fast das Gefühl, hautnah mit dabei zu sein.
Gerade mit dem Tsunami im Atlantik hat er einen Volltreffer gelandet, weil viele wohl denken, ach sowas passiert doch bei uns nicht. Ich weiß zwar nicht wie wahrscheinlich sowas in Wirklichkeit ist, aber allein die Vorstellung!  :entsetzt:


Den Tsunami fand ich wahnsinnig packend beschrieben und ich konnte das Buch einfach nicht mehr weglegen. Auch weil man es an verschiedenen Orten mitbekommt, wird das Ausmaß der ganzen Katastrophe klar.

Die Präsentation im Krisenstab hat sich etwas gezogen, die meisten Infos waren ja schon bekannt. Es wurden zwar ein paar neue hinzugefügt, aber nichts wirklich Wichtiges. Das hätte meiner Meinung nach ruhig kürzer ausfallen dürfen.

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Jaqui

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Re: 2. Teil: 24. April - 10. Mai
« Antwort #14 am: 03. November 2008, 13:20:48 »

Ich stelle mir gerade vor, wie es Schätzing am 26. Dezember 2004 gegangen sein muss, rund zehn Monate nach dem Erscheinen seines Romans, den da ist praktisch am anderen Ende der Welt ein Tsunami passiert, den er in seinem Buch erzählt hat.

Oh, das wusste ich garnicht, dass das Buch kurz vor dem Tsunami erschienen ist. Schon erschreckend!

Mich hat es verwirrt, dass er bei den Tsunami-Aufzählungen den letzten großen einfach "vergessen" hat. Also habe ich nachgeschaut und konnte meinen Augen nicht trauen als ich gesehen habe, dass das Buch im Feber rausgekommen ist.


Das fand ich auch heftig. Sie begibt sich in Lebensgefahr um ihn zu retten und er fährt einfach weg. Ich frage mich nur, woher er von dem Tsunami wusste? Oder war es reiner Zufall? Glaube ich eher nicht, denn er hat ja auf Lund gewartet.

Ich würde ihm das jetzt gar nicht vorwerfen. Er ist rausgerannt und hat die Wellen gesehen, die da kommen. Da wäre ich auch weggerannt.


Die Präsentation im Krisenstab hat sich etwas gezogen, die meisten Infos waren ja schon bekannt. Es wurden zwar ein paar neue hinzugefügt, aber nichts wirklich Wichtiges. Das hätte meiner Meinung nach ruhig kürzer ausfallen dürfen.

Ja, das finde ich auch. Aber ich fand es sehr spannend zu sehen, dass der CIA direkt auf einen Angriff setzt. Da sieht man mal wieder wie das Militär denkt.


Ich habe diesen Abschnitt nun beendet und ich habe noch zwei Anmerkungen.
Erstens finde ich das mit den Krebsen echt schlimm. Denn nun werden die ganzen Menschen in dieser Gegend auch damit konfrontiert, nicht nur die in Frankreich.
Zweitens war es erschreckend für mich zu sehen, wie weit die Satelliten uns beobachten können. Ich frage mich ob das echt geht, dass die uns ein paar Meter nahe kommen. Aber auf der anderen Seite werden so ja auch die Kriege im Irak und sonstwo geführt. Ich komme mir echt vor wie bei "Big Brother" - ständig überwacht.

Katrin
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