Ich fand den ersten Band am besten, wie Angélique ihre Jugend verlebt und Geoffrey kennen und lieben lernt. Das war richtig zum Mitfiebern. Was danach kam, riss mich alles nicht mehr vom Hocker.
Ich fand die Zeit, da Angelique um Pont Neuf in diesen armen und gefährlichen Vierteln war aber auch nicht schlecht. Oder auf Kreta (Candia) als sie Gefangene im Harem war bzw. dann verkauft werden sollte. Die Intriegen in Versaille. Und nicht zu vergessen die spannenden Geschichten um La Rochelle...
Ups, ich sehe schon ich könnte ewig weiter schwärmen.

Bei mir ist die Serie eigentlich erst abgeflaut, als es in dieses düster kalte Winterquartier im tiefen Amerika (oder war es Kanada) ging?
Da fällt mir noch ein, die Epoche um Quebec hatte auch etwas für sich.

Damals war ich allerdings...? Hm... überleg, grübel... so um die 12 oder 13 Jahre alt. Hier fällt mir gerade auf, dass die Bücher noch gar nicht aufgebrochen sind. Anscheinend bin ich damals noch etwas pfleglicher mit Büchern umgegangen.

Doris, was das Vergleichen angeht, da hast du sicher Recht. Doch wer investiert dazu soviel Zeit und Geld?
Aber mal sehen, in ein paar Jahren findet man sicher mal eine Meinung zu beiden. Bis dahin haben sicher so einige die neue Reihe gelesen.

Liebe Grüssle
Marion
