
Jipphi, dann kanns ja offiziell losgehen

Also, eigentlich wollte ich Hohlbein weiterlesen mit Enwor 1+2, das lese ich seit ner Woche jeden Tag so etwa 30 Minuten, aber ich habs heute wieder weggelegt und werde wohl auch kein Hohlbein mehr anfassen (höchstens noch Märchenmond). Warum? Weil ich irgendwo auf Seite 120 bin und noch immer nicht weiß, worum es eigentlich geht und auch so ziemlich massig Fragezeichen habe, weil Redewendungen und Begriffe dabei sind, die nicht mal annähernd in der Bedeutung nahe gebracht sind.
Nachdem ich die ersten 30 Seiten rum hatte, war es sogar interessant geworden, aber es blieb dabei und nun liegt es im Bad und bleibt da wohl eine ganze Weile liegen

Dafür habe ich mir von der Arbeit ein Leseexemplar mitgenommen


Aus der Amazon.de-Redaktion
Eigentlich ist Tarik al-Jamal schon der sichere Sieger. Beim illegalen Teppichrennen vorbei am Palast von Samarkand hat er seine Gegner mit mehr oder weniger legalen Tricks ebenso wie mit seinen Flugkünsten weit hinter sich gelassen. Aber dann taucht plötzlich wie aus dem Nichts sein Bruder Junis auf und versucht ihn abzudrängen. Dann muss er auch noch die schlaue und schöne Sklavin Sabatea aus dem Inneren des Palastes retten. Und dann ist plötzlich nichts mehr, wie es anfangs schien...
Denn die mysteriöse Sabatea überredet Junis, sie durch das Reich der Dschinne in die Kalifenstadt Bagdad zu bringen -- vorbei an grausigen Türmen, die die bösen Mächte aus Menschenknochen errichtet haben. Obwohl Junis seinen Bruder nach dem Tod von beider großer Liebe Maryam hasst, beschließt Tarik, die Reisenden zu beschützen. Aber die Dschinns rüsten sich zum Krieg gegen Bagdad und neben die Verfolgung auf. Und Sabatea spielt, wie es scheint, ein doppeltes Spiel. Um gegen die Gefahren und erotischen Verlockungen gefeit zu sein, müssen sich die beiden Brüder versöhnen. Aber ob das reicht?
Kai Meyers Dschinnland: Die Sturmkönige beginnt mehr als stürmisch. Das tollste aber ist: Dem Autor gelingt es, die Spannung seines wirbelnden Anfangs bis zur letzten Seite aufrecht zu erhalten. Erst da erfolgt die Enttäuschung. Denn Die Sturmkönige ist nur der erste Band einer Reihe, die mit dem zweiten Band namens Wunschkrieg fortgesetzt wird. Die Enttäuschung allerdings währt nur kurz. Denn bald darauf beginnt man sich auf den zweiten Teil zu freuen. Schließlich ist Meyer ein blendender Erzähler. Und sein Dschinnland ist so bunt und phantastisch, dass man einfach nicht genug davon bekommen kann.-- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de
Pressestimmen
»Eines der großen deutschen Erzähltalente.« (Der Spiegel)
»Kai Meyer schreibt Romane von großer sprachlicher Schönheit.« (Stern)
»Meyers große Stärke neben der originellen Figurenzeichnung sind die Bilder, die er in den Köpfen der Leser heraufbeschwört, atmosphärisch dichte Breitwandpanoramen.« (Die Welt)
Ich bin inzwischen die ersten 50 Seiten durch und es spricht mich wirklich besser an. Es ist rasant, kurz und prägnant. Angenehme Kapitellängen und ein Hauch von Erotik (bisher!). Ich bin wirklich sehr gespannt wie es weitergeht und vor allem, ist die schöne Sabatea vielleicht doch mehr als eine Dienerin oder gar Haremsdame? Was genau werden die Dschinne sein und gibt es wirklich Drachenhaare, aus denen die fliegenden Teppiche hergestellt werden? Fragen über Fragen und das Gefühl von Samarkand, Arabien und Wüste.
PS: Kann einer von euch mir vielleicht sagen, ob das Buch nun schon verkauft werden darf oder nicht? Ich hab (nicht nur bei diesem Buch) inzwischen widersprüchliche Hinweise

Achja, versüßt wird der Abend mit Dominosteinen, ich kann nichts dafür, ich bin süchtig danach

und wahrscheinlich krieg ich bald einen großen Krug Schokocappuccino
Lg Leen