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Autor Thema: Christopher Paolini - Das Vermächtnis der Drachenreiter (Eragon 1)  (Gelesen 14295 mal)

wühlmaus

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Antw:Christopher Paolini - Eragon
« Antwort #135 am: 20. Oktober 2009, 09:40:34 »

Erst sollte es ja nur eine Trilogie werden, aber Paolini hat wohl Dollarzeichen in der Augen und schreibt noch den 4 und 5 Teil - usw. Die Reihe ist wirklich ganz nett, aber so langsam geht die Luft raus ...
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Daimonddragon

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Antw:Christopher Paolini - Eragon
« Antwort #136 am: 21. Oktober 2009, 20:01:49 »

Die Luft raus?

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Bine1970

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Antw:Christopher Paolini - Eragon
« Antwort #137 am: 02. November 2009, 17:33:26 »

Ich habe gestern abend Band 1 zu ende gelesen und bin richtig froh das ich mit Band 2 direkt anfangen konnte.
Somit habe ich mir auch 8 Seiten Was bisher geschah gespart.

Bis jetzt fesselt es mich ganz schön und es begleitet mich sogar geistlich auf die Arbeit.

Sehr viel ist ja nicht passiert und doch ist es so geschrieben, das man unbedingt wissen muß wie es weiter geht.
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Bine1970

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Antw:Christopher Paolini - Eragon
« Antwort #138 am: 19. November 2009, 14:09:42 »

Oh man ich hänge gerade bei Band II und habe irgendwie gar keine Lust weiter zu lesen.
Eragon ist nun bei den Elfen angekommen.
Das zieht sich aber so und ausserdem muß ich dazu sagen das mir Arya total unsypatisch ist.

Wie ging es euch mit Band II?
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Heimfinderin

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Antw:Christopher Paolini - Eragon
« Antwort #139 am: 19. November 2009, 14:55:43 »

@Bine
Ich habe nach Band 2 aufgehört. Mir persönlich haben die Bücher gar nicht gut gefallen, ich habe das zweite zwar noch fertig gehört (ich hatte eine vollständige Lesung) weil ich dachte, es wird besser, aber dem war nicht so.

Ich kann nicht sagen warum, aber mir kamen die Figuren überhaupt nicht nahe, einzig das Drachenmädel hat es mir angetan. Die hatte Witz und Persönlichkeit.  :breitgrins:  Eragon selbst hat mich von Anfang an total genervt in seiner Art, immer diese Nörgeleien  :rollen:  und Arya mochte ich auch nicht. Ach, eigentlich haben mich alle genervt... außer Saphira.  :zwinker:  Deshalb interessiert mich wohl auch überhaupt nicht, wie es ihnen weiter ergeht...  :schulterzuck:
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Hanni

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Antw:Christopher Paolini - Eragon
« Antwort #140 am: 19. November 2009, 16:11:11 »

Ich bin nicht über Band 1 hinausgekommen, dazu hat es mich einfach zu wenig gefesselt. Nett geschrieben ist es ja, aber irgendwie platt und farblos. Mit den Figuren wurde ich gar nicht warm und fand alles etwas langatmig. Den Film habe ich mir trotzdem angesehen und der war ganz nett, hat mich aber auch nicht vom Hocker gehauen.
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Liebe Grüsse
Hanni

sandi

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Antw:Christopher Paolini - Eragon
« Antwort #141 am: 19. November 2009, 20:55:25 »

Mein Leseversuch ist schon einige Monate her. Ich bin nicht mal bis zum Ende des 1. Bandes gekommen, obwohl ich mich sehr auf das Buch gefreut hatte. Ich war von von der eh hier auch schon angesprochenen Plattheit relativ schnell genervt und jede einzelne Seite war einfach nur mühsam  :rollen:
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Bine1970

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Antw:Christopher Paolini - Eragon
« Antwort #142 am: 19. November 2009, 22:58:56 »

Also Band 1 fand ich ja noch ganz toll und ich wollte auch unbedingt wissen wie es weiter geht und wer mich hier kennen gerlent hat weiß auch das  ich natürlich noch Band 3 lesen werde.Aber ob ich das in der Frist aschaffe, die ich mir selbst gesetzt habe...bis Ende de Jahres...glaube ich kaum.

Mir fehlt die Spannung in der Geschichte..das Wort Plattheit trifft es da wirklich sehr gut
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Avila

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Antw:Christopher Paolini - Eragon
« Antwort #143 am: 20. November 2009, 11:15:16 »

Ich hab die Bücher schon vor ner Weile gelesen, aber ich meine mich zu erinnern, dass ich Band II am Anfang bei den Elfen auch was zäh fand. Aber später als er dann diesen Alten trifft, fand ich es ziemlich interessant. (Das war doch jetzt das Buch, oder?  :breitgrins: )
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C.S. Lewis - The Chronicles of Narnia 01. Magician's Nephew
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Bine1970

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Antw:Christopher Paolini - Eragon
« Antwort #144 am: 20. November 2009, 13:23:41 »

Avila ich werde es dich wissen lassen ob es dieses Buch ist, soweit bin ich noch nicht, aber vom Titel könnte es passen "Der Auftrag des Ältesten"

Danke für die Hoffnung die du mir gerade machst :bussi:
« Letzte Änderung: 07. Februar 2010, 14:01:41 von Bine1970 »
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Aldawen

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Antw:Christopher Paolini - Eragon
« Antwort #145 am: 20. November 2009, 13:47:00 »

Gerade mal nachgesehen: Den ersten Band habe ich auch gelesen, vor gut drei Jahren. Die Story ist nicht wahnsinnig originell, das große Vorbild schillert allerorten durch, aber in Anbetracht des Alters Paolinis, als er diesen ersten Band schrieb, fand ich vor allem das Sprachniveau bemerkenswert. Das allein reichte aber nicht, mich dringend um die Nachfolgebände zu bemühen, andere angebrochene Serien würde ich mit weitaus höhrer Priorität zu Ende lesen wollen.
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Gytha

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Antw:Christopher Paolini - Eragon
« Antwort #146 am: 26. Januar 2010, 10:58:41 »

Ich habs endlich geschafft, nachdem Band I bestimmt 3 Jahre subbte :redface: Dafür hatt ich ihn in 2 Tagen durch, genauso wie Band II und jetzt wart ich auf Band III, der frühestens morgen kommt *grummel*

Die Namen sind mir als erstes aufgefallen (beim Blick auf die Karte). Vieles erinnert an den HdR in leicht veränderter Form...Furnost > Fornost, Isenstar > Isengard, Beirland > Beleriand, Ardwen > Arwen, Beor > Beorn usw
Die Verschiedenartigkeit der Namen hat mich auch gestört, denke auch daß Paolini als er anfing vermutlich von seiner Lieblingsfantasy inspiriert war, allerdings nicht gut durchdacht hat, daß es womöglich nicht zusammen passt. Dafür gibt er aber in Band II eine Erklärung ab, die einigermaßen logisch ist, ich würde behaupten um den Fehler wieder gutzumachen, der ihm im Nachhinein dann auch aufgefallen ist :zwinker:
So schlimm find ich das aber nicht (der legendäre Horst ist mir übrigens gar nicht aufgefallen :breitgrins:).

Alles in allem gibt es viele Anleihen bei anderen Geschichten, da die Geschichte aber unglaublich spannend ist (zumindest für mich), kratzt mich das jetzt recht wenig :zwinker:

Zu diesen Kritikpunkten...

Ich hab Eragon zu Weihnachten von meiner Oma bekommen und es natürlich gelesen, auch wenn ich es ansonsten nie angerührt hätte - schon allein, weil ich nicht auf Drachen-Geschichten stehe.
Negatives:
- Für meinen Geschmack ist die ganze Geschichte zu stereotypisch-märchenhaft angelegt. Es gibt keine Charakterentwicklung auf geistiger Ebene der Hauptfiguren (damit meine ich eventuelle Gesinnungsverschiebungen); die Rollen Gut und Böse sind klar verteilt; die Hauptfigur ist sowieso der tollste, beste, stärkste in allen Disziplinen (Ein 15-jähriger Junge, der in etwas über einem halben Jahr zu einem Muskelberg mutiert und dazu noch jede Menge Magie beherrscht? Also bitte. :rollen: )

Stimmt meiner Meinung nach ganz und gar nicht! Gut, ich habe auch den 2. Band gleich danach gelesen, aber bei einer Trilogie haben die Charaktere auch mehr Zeit sich zu entwickeln, das muß nicht gleich im ersten Band komplett passieren.
Spätestens im 2. Band macht Eragon eine große Entwicklung durch und wie schon am Ende von Band I stellt er auch hier fest, daß er eben gerade nicht der tollste, stärkste und beste ist.
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Zitat
- Elfen. Ich weiß, es ist meine persönliche Auffassung, aber es kotzt mich dermaßen an, dass überall Elfen die schönsten und tollsten sind. Sie sind schon so was wie die 'Herrenrasse' der Fantasy, wenn ich mal diesen Vergleich ziehen darf.
1.) Sie sind unsterblich (auf natürlicher Ebene, durch Gewalteinwirkung natürlich), 2.) sie sind allwissend, 3.) sie sind superstark und -athletisch, 4.) sie sind wunderschön.

Auch hier kann ich dem so nicht zustimmen. Im ersten Band mag das noch sein, aber im 2. werden auch sehr schön die Schwächen der Elfen angesprochen und ich verrate nicht zu viel, denke ich, wenn ich sage daß die Elfen nicht unsterblich, sondern es nur nahezu sind und es gibt auch dazu eine Erklärung warum das so ist und die finde ich nun wieder sehr stimmig :zwinker: Allein die Erklärung warum die Elfen so schön sind, fand ich irgendwie erschreckend.

Zitat
- Es gibt eine Stelle, an die ich mich noch ganz genau erinnere, auch wenn ich vieles andere sonst vergessen habe:
Zitat
Als Eragon das kleine Mädchen segnet, bleibt irgendein glänzender Stern auf ihrer Stirn zurück und man sagt, sie sei gesegnet und wird sicher ein gesundes, beliebtes Kind werden. Ich hab mir gedacht: Das arme Mädchen, das wird sein ganzes Leben Außenseiterin sein, so entstellt, wie sie ist. Das ganze Leben mit so einem Mal herumlaufen zu müssen...
Und nicht zu vergessen, ihre Kindheit wird furchtbar sein. Denn Kinder sind grausam untereinander, die machen sich gegenseitig fertig. Na gut, vielleicht ist das zu sehr in den Maßstäben unserer Welt gedacht. In einer Uns-geht-es-so-schlecht-weil-wir-einen-grausamen-Herrscher-haben-aber-wir-sind-trotzdem-alle-fröhlich-Welt wie der von Eragon gibt es solche Diskriminierungen und Hexenjagden sicher nicht.

Wir sind in der Fantasy, das Mal ist kein Makel sondern eine Auszeichnung, außerdem bekommt sie es von Saphira und nicht von Eragon, der wäre dazu gar nicht in der Lage :zwinker:
Der Segen Eragons ist eine andere aber dazu liest man auch besser erstmal Band II.

Zitat
So, das war meine Meinung. Und bevor es mir jemand sagt, ja, ich bin ein Nörgler, der vor allem nur das Schlechte sehen kann. So bin ich eben und deshalb kann ich dieses Buch nicht mögen. Ich mag einfach keine Gute-schöne-Welt-Romane, weil die Welt nun einmal nicht gut ist.

Als gute schöne Welt würd ich es ganz und gar nicht bezeichnen und ein reiner Gut gegen Böse-Roman ist es auch nicht, dazu gibt es zu viele unterschiedliche Strömungen.

Aber letztlich st wie immer alles Geschmackssache.

Von mir gibts

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« Letzte Änderung: 26. Januar 2010, 11:19:28 von Gytha »
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Aredhel

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Antw:Christopher Paolini - Eragon
« Antwort #147 am: 07. Februar 2010, 13:28:22 »

Nachdem das Buch auch ewig bei mir gesubbt hat (waren bestimmt auch drei Jahre), habe ich es Mitte Januar endlich gelesen - und frage mich mittlerweile, warum ich solange damit gewartet habe   :zwinker:

Ja, es stimmt, der Autor hat einiges von Tolkien übernommen, aber das hat mich jetzt nicht so gestört. Die Geschichte ist gut umgesetzt und ich mag die Charaktere - vor allem Murtagh  :zwinker: Hoffentlich kommt der in den nächsten Bänden noch ein wenig mehr vor.

Obwohl mir das Buch wirklich gefallen hat, muss ich zugeben, dass es schon stimmt, dass es etwas unrealistisch ist, dass Eragon ein paar Monate Unterricht in Schwertkampf und Magie hat und es dann mit Leuten aufnehmen kann, die ihr ganzes Leben lang trainiert haben. Ich hätte es vielleicht noch drauf geschoben, dass Drachenreiter schneller lernen, aber als es noch mehrere Drachenreiter gab, hatten die ja auch eine jahrelange Ausbildung ...

Der Sprachstil hat mir ziemlich gut gefallen und ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Die nächsten Bände werden sicher keine drei Jahre warten müssen, bis sie gelesen werden  :zwinker:

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Bine1970

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Antw:Christopher Paolini - Eragon
« Antwort #148 am: 07. Februar 2010, 14:07:10 »

Ich hänge ja immer noch an Band II und es reizt mich momentan gar nicht ihn weiter zu lesen.
Meiner Meinung nach ist er einfach nur langweilig, zieht sich ewig. Klar muß Eragon lernen, aber doch nicht über 700 Seiten :grmpf: 
Hoffe das Band III besser und spannender ist.
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Zara

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Antw:Christopher Paolini - Eragon
« Antwort #149 am: 18. Februar 2010, 13:08:12 »

      Christopher Paolini - Eragon (Das Vermächtnis der Drachenreiter)

Klappentext:

Ein Junge... Ein Drache... eine Welt voller Abenteuer...
Als Eragon auf der Jagd einen blauen Stein findet, ahnt er nicht, dass dieser Fund sein Leben verändern wird. er freut sich, denn vielleicht kann er ihn gegen Essen für seine Familie eintauschen. Doch dann entschlüpft dem Stein ein Drachenjunges und beschert Eragon ein Vermächtnis, das älter ist als die Welt selbst.
Er gerät in ein Reich voller Schicksal, Magie und Macht, bevölkert von Elfen, Zwergen und Monstern und regiert von einem Herrscher, dessen Grausamkeit keine Grenzen kennt. Mit nichts als einem Schwert bewaffnet stellt sich Eragon dem Kampf gegen das Böse, an seiner Seite seine treue Gefährtin, der blaue Drache Saphira.
Wird Eragon das Erbe der legendären Drachenreiter antreten? Das Schicksal des Volkes liegt in seiner Hand...

Meine Meinung:

Eragon, Saphira, Brom, Murtagh - es ist fast schon eine Geschichte, wie ein Tellerwäscher zum Manager wird  :breitgrins:

Eragon ist ein einfacher Bauernjunge, doch sein "Steinfund" lässt ihn zu einem der wichtigsten Männer von Alagalesia aufsteigen. Zusammen mit Saphira begibt er sich auf eine riskante Reise und ich habe oft um ihn oder die Drachendame gebangt. Über Saphira musste ich öfter Schmunzeln, denn obwohl sie so jung ist, wohnt in ihr die Erinnerung von tausenden von Jahren. Die "Kleine" hat's einfach drauf.
Ohne Brom wäre Eragon wahrscheinlich auch aufgeschmissen. Er ist Anfangs sehr geheimnisvoll und man hat so seine (berechtigten?) Zweifel an ihm. Auch Murtagh, der später in der Geschichte zu Eragon stößt, wirkt durch seine Geheimniskrämerei sehr verschlagen. Doch ich möchte nicht zuviel verraten  :smile:

Zum Ende hin, bahnte sich der große, alles entscheidende Kampf an. Im Gegensatz zum Film, war ich etwas enttäuscht. Für mich war dieser Kampf, in dem es um alles ging, einfach nicht ausführlich genug. Doch tut dies dem Buch keinen Abbruch. Ich wurde super unterhalten.

Die Karte fand ich sehr hilfreich und habe gerne nachgesehen, wo sich Eragon gerade befindet, wie lang die zurückgelegte Strecke war etc.
Als ich fertig war, habe ich dann noch die Infos über den Autoren gelesen - und war geschockt: Der Junge war ja erst 15 Jahre alt als er Eragon geschrieben hatte. Respekt!

Von mir gibt es volle Punktzahl:  5ratten
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Liebe Grüße, Zara

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