Italien? Da gibt es bei mir schon einiges, allerdings habt ihr die meisten Autoren, die sich in meinen Regalen finden, schon genannt. An weiteren habe ich zu bieten:
Giovanni Guareschis wunderbare Geschichten um
Don Camillo und Peppone, kennt ihr wahrscheinlich alle aus den Verfilmungen mit Fernandel. Die Bücher sind mindestens ebenso gut. Außerdem habe ich mich vor Jahrzehnten köstlich über
Carlotta und die Liebe amüsiert. Wirklich nichts anspruchsvolles aber wahnsinnig witzig und immer gut zur Stimmungsaufheiterung. Nur scheint mir irgendwer das Buch geklaut zu haben

.



Ahja, dann haben wir noch den Nobelpreisträger Luigi Pirandello
Außerdem gibt es auch die Nobelpreisträgerin von 1926
Grazia Deledda, deren
Die Maske des Priesters ich vor zu vielen Jahren gelesen habe, als dass ich noch etwas kluges dazu sagen könnte.

Der Himmel ist rot von
Giuseppe Berto handelt von den Überlebensversuchen italienischer Jugendlicher in einer völlig zerbombten Stadt. Brutal und bitter habe ich es in Erinnerung. Vor ca. 25 Jahren im Regal meiner Tante entdeckt, habe ich es mir vor Jahren selbst gekauft und warte seitdem auf eine passende Gelegenheit zur Wieholek ("Reread").

Primo Levi wurde zwar schon genannt, aber ich möchte doch noch auf sein Werk
Ist das ein Mensch aufmerksam machen, indem er von seiner Zeit in Auschwitz berichtet.


Ein anderer Levi, nämlich
Carlo Levi subbt noch.
Christus kam nur bis Eboli ist ein so die Fantasie anreizender Titel, dass ich mir das buch kaufen musste, auch ohne etwas über den Inhalt zu wissen.


In der Abteilung Krimi/Thriller habe ich noch
Niccolò Ammaniti zu bieten, dessen Thriller
Ich habe keine Angst ich wahnsinnig spannend fand.


Von
Elsa Morante habe ich noch nichts gelesen. Es subben bei mir
La Storia und
Arturos Insel.



Schließlich "halbsubbt" (d. h., es ist halb gelesen) auch noch
Christoph Kolumbus Bordbuch, das Tagebuch, das er während der Entdeckungsfahrt nach Amerika geschrieben hat.

