Es gibt also noch mehr Leselistenleute.

Meine Mitbewohnerin und ich machen sowas auch. Dazu kommt noch mein persoenlicher fetisch fuer Notizbuecher. Ich hab meine Listen in schoenen Notizbuechern. Und das geht so:
Ein A5 Notizbuch, in das ich alle buecher von autoren schreibe, die ich lesen will und dann abhacke, wenn ich sie gelesen hab. Den Autor in die erste Zeile, dann alle seine Bucher (deutsch und/oder englisch), mit Erscheinungsjahr. Wenn gelesen wird es abgehackt. Wenn bestellt oder nicht verfuegbar bei amazon oder wie teuer bei amazon in bleistift dahinter. Ich lasse viel Platz fuer zukuenftige werke, und update regelmaessig. Meine Mitbewohnerin nennt das (ihres) Arbeitsbuch. Aber sie hat da auch Nobelpreistraeger etc. drinnen.
Ich habe dann noch ein anderes, A6 Buch fuer die Edgar Awards winners. Das ist aber schwiering, weil sehr viele bucher von 1950 bis 1980 gibts nicht mehr. Aber ich lese halt was es gibt und finde wieder einen neuen tollen autoren und den schreib ich in mein arbeitsbuch und bin auch beschaeftigt.
Und ein kleines Buechlein hab ich fuer Bucher, die ich kaufen will. Das ist sehr klein und in meinem geldbeutel, damit ich es immer dabei haben kann und im Buecherladen anschauen kann.
Und dann natuerlich mein Buch mit gelesenen Buechern, seit 2002 nach Monaten geordnet.