Oh ja, aus den komischen Geschichten von Jerry werde ich auch nicht schlau.
So hier meine Überlegungen zu den letzten Kapiteln
Kapitel 11Ich finde es total witzig, dass Firmin erstmal nach Höckern auf Jerrys Stirn sucht. Er scheint ja felsenfest an diese Kopfsache zu glauben.
Firmin würde auch liebend gern Jerry Tips geben, wie man besser verkauft, wobei ich bezweifel, dass seine Taktik aufgegangen wäre.
"Nein Mann, der ist nicht zahm - der ist zivilisiert."

Einfach herrlich und auch, dass der Typ sich von Firmin dann verabschiedet.
Kapitel 12Irgendwie habe ich in diesem Kapitel kurzzeitig vergessen, dass Firmin eine Ratte ist. Er redet als würden Jerry und er zusammen sitzen, Rotwein trinken und über Jazz reden.
Traurig ist allerdings, dass Firmin irgendwann bewusst wird, dass Jerry im Grunde nur Selbstgespräche führt.
Kapitel 13Firmin wird seine Einsamkeit und sein Alter bewusst. Als Jerry stürzt, ist er endgültig allein (wobei er das vielleicht immer schon war).
Kapitel 14Oh man Bücher umsonst, soviel man in 5 Minuten raustragen kann,...da wäre ich gern dabei gewesen. Traurig ist es trotzdem.
Verwirrend fand ich in dem Kapitel den Teil, wo er über Norman und Shine als zwei gesonderte Personen spricht. Das hat mich völlig irritiert.
Ich bin auch immer noch irritiert, wer der Mann in der Bar sein soll, mit dem er sich offensichtlich unterhalten hat, nur wann und war er da ein Mensch oder eine Ratte.

Kapitel 15Das Ende,...die Fanasie, die er da hat, trägt nicht gerade dazu bei, dass ich weniger verwirrt bin. Besonders wenn Ginger sagt "Du glaubst, dass du eine Ratte bist". Alles sehr verwirrend. Am Ende kommt nochmal das große Buch vor (welches ist es eigentlich)
Zum Abschluss bleibt nur noch eins zu sagen:
Auf Wiedersehen Reisverschluss