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Autor Thema: Stephenie Meyer - breaking dawn/Biss zum Ende der Nacht (Twilight Saga)  (Gelesen 9930 mal)

Yunaleska71

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Re: Stephenie Meyer - breaking dawn/Biss zum Ende der Nacht (Twilight Saga)
« Antwort #15 am: 29. August 2008, 19:46:00 »

Edit: Du meintest bestimmt "Rezensionen", oder? Wobei es auf dem Stephenie Meyer-Markt auch bald eine Rezession geben könnte - die ist allerdings noch nicht absehbar. :breitgrins:

 :breitgrins: Man merkt doch das ich VWL und BWL als Leistungskurse hab und mein dort erworbenes Wissen gern auf andere Lebensbereiche ausweite^^
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Nirika

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Re: Stephenie Meyer - breaking dawn/Biss zum Ende der Nacht (Twilight Saga)
« Antwort #16 am: 11. Oktober 2008, 17:38:13 »

Hallo!

Stephenie Meyer: breaking dawn


Inhalt:
When you loved the one who was killing you, it left you no options. How could you run, how could you fight, when doing so would hurt hat beloved one? If your life was all you had to give, how could you not give it? If it was someone you truley loved?
To be irrevocably in love with a vampire is both fantasy and nightmare woven into a dangerously heightened reality for Bella Swan. Pulled i one direction by her intense passion for Edward Cullen, and in another to her profound connection to werewolf Jacob Black, she has endured a tumultuous year of temptation, loss and strife to reach the ultimate turning point. Her imminent choice to either join the dark but seductive wordl of immotrals or pursue a fully human life has become the thread from which the fate of to tribes hangs.

Now that Bella has made her decision, a startling chain of unprecented events is about to unfold with potentially devastating and unfathomable consequences. Just when thefrayed strands of Bella's first life - first discovered in Twilight, then scattered and torn in New Moon and Eclipse - seem ready to heal and knit togheter, could they be destroyed … forever?
(Buch)

Bewertung:
Die große Enttäuschung blieb aus. Das lag daran, dass ich nach dem sehr mittelmäßigen dritten Band nicht zu viel erwartet hatte. Das Buch war trotzdem eine Enttäuschung, aber keine von den ganz großen.

Das Problem ist: Es passiert nicht genug. Es passiert nicht genug, um 754 Seiten zu rechtfertigen. Der Anfang kann noch durch eine gewisse Komik gefallen, dann kommt das ewige Warten bis zu einem Showdown am Ende. Nachdem seitenweise nichts passiert ist, was die Nerven in genug Hochspannung versetzt, hatte Stephenie Meyer wohl die Eingebung es mit einem ereignisreichen Schluss wieder gut zu machen. Wie auch in ihren anderen Büchern muss es am Ende ganz gefährlich werden und das wirkt so erzwungen, das es einfach keinen Spaß macht.
Für zusätzliche Verwirrung sorgen auch die vielen Namen im letzten Drittel des Buches, die man sich trotz Auflistung auf Seite 756 nicht alle merken kann. Offenbar hat die Autorin das erkannt, weswegen es an entsprechender Stelle einen Vermerk zu der Übersichtenseite gibt. Das hilft aber nicht all diese Personen Gesichtern und Fähigkeiten zuzuordnen. Ich weiß nichts über sie und will auch nichts über sie wissen. Sie sind in der Geschichte ein Störfaktor, keine Bereicherung.

Als auch nicht besonders gelungen kann der Perspektivenwechsel bezeichnet werden.
Ich bin daran gewöhnt, dass Bella die Geschichte erzählt. Ihre Art die Dinge zu sehen kann zum Augenverdrehen sein, aber Jacobs Gedanken interessieren mich einfach nicht. Ich mag ihn nicht. Für Jacob-Fans mag es schön sein, einen Teil der Handlung aus seiner Sicht zu erzählen, für mich war es nur langweilig. Trotzdem habe ich diesen Teil des Buches am schnellsten gelesen, weil ich es hinter mich bringen wollte und gehofft habe, dass die Perspektive erneut wechselt und das tut sie auch. Zum Glück.

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Auch wenn der zweite Band der Reihe mir noch ganz gut gefiel, wünsche ich mir doch, ich hätte nach dem ersten aufgehört. Da war alles noch ganz erträglich. An dieser Stelle wirkt es nur noch so als hätte jemand nicht aufhören können über diese Personen zu schreiben. Die Geschichte hat schon einige Stellen, die ich ganz interessant fand und trotzdem konnte sie mich nicht überzeugen.
Das Buch hätte viele Seitem kürzer sein können und es hätte nichts gefehlt außer ein paar nicht besonders relevanter Dialoge.

Das Cover gefällt mir. Ich habe Lust Schach zu spielen.  :breitgrins:

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Nirika



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Myriel

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Re: Stephenie Meyer - breaking dawn/Biss zum Ende der Nacht (Twilight Saga)
« Antwort #17 am: 11. Oktober 2008, 18:10:12 »

Auch wenn der zweite Band der Reihe mir noch ganz gut gefiel, wünsche ich mir doch, ich hätte nach dem ersten aufgehört. Da war alles noch ganz erträglich.

Puh, da habe ich es wohl richtig gemacht. Den ersten Band empfand ich als nette Lektüre, aber nicht mehr. Seit dem habe ich nicht das Bedürfnis verspürt, ein weiteres Bis(s)-Buch anzurühren und werde es wohl auch in Zukunft nicht.

LG Myriel
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Pandora

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Re: Stephenie Meyer - breaking dawn/Biss zum Ende der Nacht (Twilight Saga)
« Antwort #18 am: 12. Oktober 2008, 20:09:32 »

Als auch nicht besonders gelungen kann der Perspektivenwechsel bezeichnet werden.
Ich bin daran gewöhnt, dass Bella die Geschichte erzählt. Ihre Art die Dinge zu sehen kann zum Augenverdrehen sein, aber Jacobs Gedanken interessieren mich einfach nicht. Ich mag ihn nicht. Für Jacob-Fans mag es schön sein, einen Teil der Handlung aus seiner Sicht zu erzählen, für mich war es nur langweilig. Trotzdem habe ich diesen Teil des Buches am schnellsten gelesen, weil ich es hinter mich bringen wollte und gehofft habe, dass die Perspektive erneut wechselt und das tut sie auch. Zum Glück.

Ich stimme dir zu: Der Perspektivenwechsel ist unglaublich ungeschickt. Er ist da, weil es sonst schwer geworden wäre, einen bestimmten Teil der Geschichte zu erzählen. Denn aus Bellas Sicht hätte das wohl nicht wirklich funktioniert. Aber leider ist dieser "Kunstgriff" extrem durchschaubar.
Aber, obwohl ich Jacob nicht mag: Irgendwie war ich erleichtert als der Perspektivenwechsel kam. Ich mag nicht, was Stephenie Meyer in diesem Band macht und ich mag es nicht wie sie Bella reagieren lässt. Und wenn dieser Teil aus Jacobs Sicht nicht gewesen wäre, hätte ich das Buch wohl noch viel früher zugeschlagen und in die Ecke verbannt, als ich es jetzt getan habe. Plötzlich erschien mir Jacob als das kleinste Übel an dem Buch.  :rollen:
Ich weiß nicht, ob ich mich aufraffen kann, das Buch zu Ende zu lesen, denn bis jetzt (ich bin knapp bei der Hälfte) ist es, aus meiner Sicht, ziemlicher Unsinn. Ich habe es mittlerweile einen Monat liegen lassen und meine Lust, dieses Buch noch weiter zu lesen hält sich sehr stark in Grenzen.
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Nirika

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Re: Stephenie Meyer - breaking dawn/Biss zum Ende der Nacht (Twilight Saga)
« Antwort #19 am: 12. Oktober 2008, 22:57:02 »

Hallo!

@Pandora: Ich kann dir leider nicht so viel Mut machen. Zum Ende hin wird es nicht besser. Im Gegenteil. Es wird alles sehr verworren, in die Länge gezogen und mit so vielen Namen um sich geworfen, dass man die unmöglich alle Gesichtern und Funktionen zuordnen kann.  :sauer:

Liebe Grüße

Nirika
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Hosh

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Re: Stephenie Meyer - breaking dawn/Biss zum Ende der Nacht (Twilight Saga)
« Antwort #20 am: 13. Oktober 2008, 13:11:39 »

Hallo an alle! :winken:
Ich vertrete dann mal die Pro-Fraktion:  :smile:
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Okay, soviel "Pro" war das jetzt auch nicht.  :redface: Einige Sachen waren halt nicht so toll, aber im Großen und Ganzen ist es doch ein schönes Buch.

LG,
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stefanie_j_h

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Re: Stephenie Meyer - breaking dawn/Biss zum Ende der Nacht (Twilight Saga)
« Antwort #21 am: 13. Oktober 2008, 13:15:29 »

Ich stimme dir zu: Der Perspektivenwechsel ist unglaublich ungeschickt. Er ist da, weil es sonst schwer geworden wäre, einen bestimmten Teil der Geschichte zu erzählen. Denn aus Bellas Sicht hätte das wohl nicht wirklich funktioniert. Aber leider ist dieser "Kunstgriff" extrem durchschaubar.
Ja, leider ist es an der Stelle zu durchschaubar, warum sie die Perspektive wechselt. Aus Bellas Sicht hätte man das alles nicht so gut beschreiben können. Allerdings fand ich Jacob schon immer ganz toll, deshalb habe ich mich gefreut, mal etwas aus seiner Sicht zu lesen.

Ich weiß nicht, ob ich mich aufraffen kann, das Buch zu Ende zu lesen, denn bis jetzt (ich bin knapp bei der Hälfte) ist es, aus meiner Sicht, ziemlicher Unsinn. Ich habe es mittlerweile einen Monat liegen lassen und meine Lust, dieses Buch noch weiter zu lesen hält sich sehr stark in Grenzen.
Lass es lieber! Es wird nicht besser, sondern nur schlimmer. Ich wollte zwar unbedingt wissen, wie alles endet, aber es hat keinen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen.
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Austen

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Re: Stephenie Meyer - breaking dawn/Biss zum Ende der Nacht (Twilight Saga)
« Antwort #22 am: 18. Oktober 2008, 09:23:54 »

Na, ihr wirkt hier ja nicht sehr aufmunternd, ich schleppe mich gerade auch durch die Mitte des Buches und komme nicht recht weiter. Es gab einige Highlights,
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EDIT: Habe einen Spoiler gesetzt. LG, Saltanah
« Letzte Änderung: 30. Oktober 2008, 18:39:32 von Saltanah »
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Re: Stephenie Meyer - breaking dawn/Biss zum Ende der Nacht (Twilight Saga)
« Antwort #23 am: 30. Oktober 2008, 17:06:30 »

Ähem... Austen, vielleicht solltest du deinen Beitrag doch in Spoiler setzten.
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Noble Scarlet

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Re: Stephenie Meyer - breaking dawn/Biss zum Ende der Nacht (Twilight Saga)
« Antwort #24 am: 11. Januar 2009, 14:06:28 »

Das letzte Buch der grandiosen Twilight-Saga, Millionen verkaufte Exemplare, ein Buch das Mädchenherzen höher schlagen lässt... für mich eine vorausgesehene Enttäuschung. Twilight gehört nach wie vor zu meinen Lieblingsbüchern, New Moon war auch sehr schön, Eclipse hat mich enttäuscht und von Breaking dawn habe ich auch nicht mehr bekommen, als dass ich erwartet habe. Ich habe mich ernsthaft gequält dieses Buch zu lesen. Ich habe es wirklich nur gelesen, weil es das letzte Buch ist.
Meiner Meinung nach war der Perspektivenwechsel wirklich nur eine Art um die Geschichte weiterlaufen zu lassen, aber nicht einmal das fand ich besonders gut. Es wirkte alles schrecklich inszeniert und das Lesen war irgendwie anstrengend... Ich mag Jacob zwar, aber sein Teil war, wie eigentlich das ganze Buch, zu detailiert und zu sehr in die Länge gezogen.
Überhaupt wäre die Hälfte des Buches gar nicht nötig gewesen. Und es kam mir auch so vor, als würden sie öfters einfach Kapitel lang über irgend ein banales Thema diskutieren und eigentlich gar nie zum eigentlich Punkt kommen. Schlussendlich habe ich mich öfters gefragt, ob es überhaupt einen Punkt gibt... Die Handlung war ziemlich... nun ja, meiner Meinung nach Zweitklassig. Eigentlich war es für mich ein ganz normales Buch über ein Familiendrama, nur mit dem Unterschied, dass die Eheleute plötzlich Vampire sind.
Und was das Ende angeht... ich sage es ohne zu spoilern: Es ist meiner Meinung nach enttäuschender als Harry Potter.

Nun muss ich wohl doch noch einiges in einen Spoiler packen.  :breitgrins:

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Mehr weiss ich jetzt eigentlich gar nicht mehr zu sagen. Ich finde, dass das Buch zu sehr in die Länge gezogen wurde und eigentlich nicht hält was es verspricht: Meiner Meinung nach ist es weder etwas besonderes noch spannend.
Natürlich gibt es trotzdem einige Stellen, die lustig sind oder auch ein gewisses Interesse erwecken, aber meiner Meinung nach sind es einfach nicht genug. Das Ende wirkt furchtbar erzwungen und wie schon viele andere gesagt haben, wären diese ganzen Namen nicht wirklich nötig gewesen. All die neuen Charaktere schaffen es am Ende auch nicht die Geschichte zu bereichern.
Es scheinen ziemlich viele harte Kritiken für dieses Buch auszufallen und das ist eigentlich schade, denn der erste Band der Serie war einfach nur genial. Der zweite war auch schön, aber eigentlich hätte es dann Enden können. Soweit meine Meinung zu Breaking dawn.

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elsabina

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Re: Stephenie Meyer - breaking dawn/Biss zum Ende der Nacht (Twilight Saga)
« Antwort #25 am: 09. Februar 2009, 17:55:52 »

Freu mich schon so.
Samstag kann ich endlich "Biss zum Ende der Nacht" lesen, habs ja nicht so mit englischen Büchern.

elsabina

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Re: Stephenie Meyer - breaking dawn/Biss zum Ende der Nacht (Twilight Saga)
« Antwort #26 am: 14. Februar 2009, 13:42:05 »

Hab die ersten 100 Seiten von "Biss zum Ende der Nacht" gelesen und weiß nicht, wie ich meine Begeisterung in Worte fassen soll.

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Juggalette

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Re: Stephenie Meyer - breaking dawn/Biss zum Ende der Nacht (Twilight Saga)
« Antwort #27 am: 16. Februar 2009, 04:14:06 »

Zum Inhalte muss ich, so glaube ich, ja nicht mehr viel sagen, deswegen komme ich gleich zu meiner Meinung.

Nun ist es vorbei. Die Geschichte um Bella und Edward hat ein Ende gefunden. Und das gute daran, ich wurde nicht zu sehr enttäuscht. Zwar hat die Geschichte ab „Eclipse“ an Schwung verloren (z.B. ist mir Edward ein bisschen zu lieb und beschützend geworden und hat dadurch seinen „wilden, unbezähmbaren Touch“ verloren, sodass auch keines der Bücher auch nur annähernd an „Twilight“ herankommt...) aber dennoch hat mir die Fortsetzung und vor allem jetzt das Ende gut gefallen und mich wunderbar unterhalten.

Den Anfang fand ich sehr überraschend, da ich eher damit gerechnet habe, dass dieses eher zum Schluss kommt und bis dahin noch einige Komplikationen auftreten oder so ähnlich. Fand ich dann aber doch recht passend und ich war froh, dass die Beziehung zwischen Edward und Bella endlich mal ein bisschen intimer wurde (Zeit ist’s ja geworden... :zwinker:).  Die Konsequenzen daraus haben mich ebenfalls sehr überrascht, genau so wie der abrupte Perspektivenwechsel. Dieser hat mich zu Anfang allerdings gestört, vor allem, weil mich Jacobs ständige Nörgeleien genervt haben... Und auch das Ende von diesem Abschnitt war, meiner Meinung nach, ziemlich vorhersehbar.

Das Finale fand ich ganz akzeptabel. Zwar hätte es auch für mich ein bisschen mehr Action sein können, aber trotzdem fand ich’s ganz gelungen und interessant zu lesen.

Mein größter Kritikpunkt ist allerdings, genau so wie andere schon angemerkt haben, dass punkto Handlung viel zu wenig passiert und somit der Effekt das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu können manchmal leider ausgeblieben ist.

Trotzdem vergebe ich 4ratten , weil ich gestehen muss, dass mich das letzte Kapitel, vor allem die letzten drei Seiten, doch noch einige Freudentränchen gekostet haben.  :redface: :breitgrins:
« Letzte Änderung: 16. Februar 2009, 04:15:45 von Juggalette »
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Re: Stephenie Meyer - breaking dawn/Biss zum Ende der Nacht (Twilight Saga)
« Antwort #28 am: 16. Februar 2009, 07:39:36 »

Stephenie Meyer - Biss zum Ende der Nacht



Meinung:
Ich muss ja ehrlich zugeben, nachdem ich hier schon vorab die Rezensionen gelesen habe, dass ich dachte das Buch ist echt grotte und ich ärgere mich danach, dass ich es gekauft und gelesen habe. Aber die kritische Einstellung gegenüber Band 4 haben sich in Begeisterung aufgelöst.

Ich fand die Liebesgeschichte von Bella und Edward wunderbar weiterentwickelt. Genossen habe ich v.A. die Zeit im Honeymoon
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Traumhaft....  :herz:

Das Folgende
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fand ich eine gute Idee. Ich hätte nie damit gerechnet! Doch ich fand das ganze einfach zu viel des Guten.
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Ich muss ja zugeben
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Klar ist vorhersehbar warum Jacob die Erzählung weiterführt. Aber was ist denn daran schlecht? Ich fand es gut mal ihn zu hören, die Gedanken des Rudels und ich finde es toll, dass
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Das Ende fand ich mal wieder superspannend. Meine Nerven waren wirklich zum Zerreißen gespannt. Da brauche ich echt keine große Action. Dieses
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fand ich viel nervenaufreibender. Dennoch hätte ich mich gewünscht, dass die
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Den Namen
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Ich fand es toll. Ich fand die Charakter wie immer unglaublich toll und ich liebe es ihnen zu begegnen und für einige Stunden ein Eindruck zu haben ich würde mit ihnen "leben". Ich fand es auch andere Vampire mit anderen Eigenschaften kennenzulernen. Ich fand das überhaupt nicht verwirrend.

Warum viele dieses Buch als so schlecht empfinden, liegt meines Erachtens auch daran, dass
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Für mich ein absolut rundes, in sich vollkommenes Buch. Das bißchen too much am Anfang verzeihe ich Stephenie Meyer für den Lesegenuss gerne.
Für mich sind es
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Juggalette

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Re: Stephenie Meyer - breaking dawn/Biss zum Ende der Nacht (Twilight Saga)
« Antwort #29 am: 16. Februar 2009, 12:09:17 »

Klar ist vorhersehbar warum Jacob die Erzählung weiterführt. Aber was ist denn daran schlecht? Ich fand es gut mal ihn zu hören, die Gedanken des Rudels und ich finde es toll, dass
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Ich sagte ja nicht, dass es schlecht ist, sondern, dass ich mich erst daran gewöhnen musste.  :zwinker:
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