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Autor Thema: Christopher Brookmyre - Quite ugly one morning  (Gelesen 561 mal)

Kirsten

  • bibliophile Marathoni
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Christopher Brookmyre - Quite ugly one morning
« am: 28. April 2008, 07:47:18 »



Inhalt
Es ist wirklich ziemlich unschön was die Beamten morgens an einem Tatort vorfinden: eine seltsam verstümmelte Leiche und eine anrüchiger Gruß auf einer Kommode. Da das Opfer, ein Arzt aus einer angesehenen Familie, keine offensichtliche Verbindungen zum organisierten Verbrechen hat kommt schnell der Verdacht auf, dass das eigentliche Ziel des Mordes sein Nachbar war. Jack ist Reporter und gerade aus den USA geflohen weil sein Leben auch dort in Gefahr war. Während die Polizei noch nicht genau weiß ob er Verdächtiger oder in Gefahr ist, macht sich Jack zusammen mit der Exfrau des Opfers auf den wahren Täter zu suchen.

Meine Meinung
Eigentlich sollte der Mord ganz anders passieren, doch der Auftragskiller versagt kläglich. Dieses Versagen zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Darren wurde durch einen Einbruch, den er auch verdorben hat zum Killer. Auch sein Auftraggeber ist eigentlich ein Loser, der mit seinem Leben nicht zurecht kommt und Konflikte nur durch Gewalt lösen kann. Doch selbst dazu braucht er jemanden, nämlich Darren. Die beiden sind ein skurriles Pärchen über das man nur lachen kann denn sie sind schrecklich ungeschicht und der ganzen Situation eigentlich nicht gewchsen. Es grenzt an ein Wunder, dass sie vorher noch nicht aufgeflogen sind. Quite ugly one morning ist Brookmyres erstes Buch doch es hat schon einen ganz besonderen Stil. Er schreibt im besten Schottisch und nimmt dabei auch manche Gewohnheiten seiner Landsleute liebevoll auf die Schippe. Von mir bekommt auch dieses Buch von ihm 5ratten

Liebe Grüße
Kirsten
Gespeichert
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Proved the points that I needed proving
Lost the friends that I needed losing
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