A.A. Milne - Pu baut ein Haus

Klappentext:Wenn Christopher Robin vom vielen Rechnen müde ist, macht er es sich bequem und schläft gleich ein. Nur Pu der Bär, sein allerbester Freund bleibt noch ein Weilchen wach udn denkt Große Dinge über Gar Nichts. Aber bald fallen auch ihm die Augen zu, und er folgt Christopher Robin in den Hundertsechzig-Morgen-Wald, wo die alten und neuen Bekannten schon auf sie warten udn wo meiswtens ganz fürchterlich aufregende Sachen pssieren, zj Beispiel an dem Tag, als Tieger udn Ruh auf die große Fichte geklettert sind, immer höher und höher und höher... Langweilig wird es auf jeden Fall nie.
Meinung:Wer kennt sie nicht den dicken, honigliebenden, nicht ganz hellen Bären Pu; das ängstliche Ferkel; den stürmischen Tieger, den depressiven IA, Känga und den kleinen Ruh, die Oile, die meint alles zu wissen und das Kaninchen. Meine erste Begegnung fand leider im Fernsehen statt und erst jetzt habe ich dieses wunderschöne Buch entdeckt. Da mir die Filme noch so präsent sind (obwohl jahrelang nicht gesehen), habe ich immer noch die Stimme des Erzählers und der Tiere im Kopf und diese haben mich das ganze Buch begleitet.
Milne hat die Geschichten von Pu-Bär für seinen Sohn Christopher Robin geschrieben. Er erzählt Geschichten, die sein Sohn mit seinen Kuscheltieren im Hundersechzig-Morgen-Wald erleben. Dabei bringt er in die aufregenden Kindergeschichten, eine Komik, die die Bücher auch für Erwachsene lesenswert machen.
In dem Büchlein sind 10 Geschichten versammelt. Am besten gefällt mir die Geschichte in der Pu, Ferkel und Kaninchen Tieger eine Lektion erteilen wollen um ihn etwas ungestümer zu macher. Sie wollen ihn absichtlich weit wegführen und dann dort alleine lassen und am nächsten Tag so tun als hätten sie ihn verloren und wiedergefunden. Dabei stellen sie sich vor wie dankbar Tieger ihnen für alle Zeiten wäre. Doch alles kommt anders:
die Drei verlaufen sich & Tieger muss sie wiederfinden, den Tiger verlaufen sich nie.
Ein sehr schönes Buch, sowohl für Kinder als auch Erwachsene. Beim Vorlesen werden sowohl die großen Vorleser als auch die kleinen Zuhörer Spaß haben.
Deshalb gibts:
