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Autor Thema: Alexandra Potter - Der Wunschzettel  (Gelesen 1028 mal)

Alexa

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Alexandra Potter - Der Wunschzettel
« am: 16. März 2008, 15:41:02 »



Klappentext:
Heather Hamilton wünscht sich andauernd Unmögliches: Schokoladeneis ohne Kalorien, einen Platz in der U-Bahn, einen Sechser im Lotto und den perfekten Mann. Leider erfüllen sich diese Wünsche nie, bis ihr eines Tages eine Zigeunerin einen kleinen Strauß Weidenkraut schenkt, der ihr Glück bringen soll. Und plötzlich findet sie nicht nur einen Parkplatz direkt vor dem Haus, sondern hat auch noch ein Date mit ihrem Traummann. Heathers Glück müsste perfekt sein - wenn da nicht ihr neuer Untermieter wäre ...

Meine Meinung:
Gekauft habe ich das Buch, weil ich dringend Lektüre benötigt habe, für die ich meinen Kopf nicht einschalten muss. Genau dieses Kriterium hat das Buch dann auch erfüllt. Der Schreibstil ist locker-flockig, die Geschichte ganz nett, aber eben sehr vorhersehbar. Natürlich musste dann auch noch eine Moral  in der Geschichte verpackt werden, die jeder sofort erkennt, wenn er den Klappentext gelesen hat. Darauf hätte die Autorin meiner Meinung nach lieber verzichtet, auf diesem Niveau nicht noch große Moral vermittelt werden...

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Tirah

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Re: Alexandra Potter - Der Wunschzettel
« Antwort #1 am: 16. März 2008, 20:10:22 »

Danke für die Warnung!
Ich hatte das Buch nämlich auch schon in der Hand und habe damit geliebäugelt, weil der Klappentext eben ganz nett klang.
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viele Grüße
Tirah

Alexa

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Re: Alexandra Potter - Der Wunschzettel
« Antwort #2 am: 16. März 2008, 22:13:50 »

"Ganz nett" trifft es auch ganz genau. Aben eben auch nicht mehr  :winken:.

LG
Bianca
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Polkadot

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Re: Alexandra Potter - Der Wunschzettel
« Antwort #3 am: 16. März 2008, 23:15:43 »

Ich will da keinen beleidigen, aber mir ist mein Geld mittlerweile zu Schade für solche Bücher. Die ködern immer mit einem Satz auf dem Klappentext, der in der Regel mit drei Punkten endet ("Heathers Glück müsste perfekt sein - wenn da nicht ihr neuer Untermieter wäre ..."), man denkt: Och das klingt ja gut und dann sind sie meistens mittelmäßig bis schlecht geschrieben, man hat sie an einem Tag gelesen und dann stehen sie rum oder man muss sie irgendwie wieder los werden.
Ich glaube, man braucht viel Zeit und Geld, bis man unter den ganzen Frauenromanen mal einen findet, der wirklich gut ist. Da sind für meinen Geschmack einfach zu viele dabei, die nur "nett" sind.
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Tolpan

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Re: Alexandra Potter - Der Wunschzettel
« Antwort #4 am: 16. März 2008, 23:24:49 »

Ich denke es kommt da einfach auf die Dosis an. Wenn ich nur solche Romane lesen würde, dann würde ich wohl auch irgendwann kirre werden denke ich. Aber hin und wieder tut das einfach nur gut. (Und da kann auch gerne mal ein bisschen Moral offensichtlich versteckt sein, manchmal kommt die nämlich ganz passend :breitgrins:. )
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Polkadot

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Re: Alexandra Potter - Der Wunschzettel
« Antwort #5 am: 16. März 2008, 23:32:22 »

Ab und zu mal so ein Wohlfühlbuch zu lesen finde ich auch gut. Mich regen aber diese massenweise fabrizierten Frauenromane mit dem obligatorischen
Drei-Punkte-Klappentext auf, die nicht halten, was sie versprechen. So. Ich wollt's nur mal loswerden. :breitgrins:
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Elaine

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Re: Alexandra Potter - Der Wunschzettel
« Antwort #6 am: 28. März 2008, 16:26:40 »

So hier meine Rezi für den Sub-Wettbewerb  :winken:

Also ich muss sagen, ich fand das Buch garnicht so schlecht. Ich denke man muss einfach mal den Verstand ein wenig abschalten und sich berieseln lassen. Zum Abschalten finde ich dieses Buch einfach herrlich.  Ich finde es ist ein schönes Buch, auch wenn sicherlich die Geschichte schon ziemlich überholt ist. Aber na ja, neu erfundenen werden kann die Welt ja auch nicht ;) Mir hat der Schreibstill von Alexandra Potter gut gefallen und die Geschichte an sich auch. Am besten gefällt mir die Figur Gabe, wenn er versucht witzig zu sein, er es aber garnicht ist. Natürlich sind wie meistens in Frauenromanen auch viele Klischees dabei und natürlich hat die Hauptfigur eine gut aussehende Freundin, die zwar viele Kerle haben kann, aber nie den Richtigen findet. Die Figur von Brian, dem schwulen Boss von Heather, finde ich auch gut. Irgendwie mag ich es, wenn die Hauptfiguren im Buch schwule Freunde haben, bei denen sie sich ausweinen können und die immer wie sie da sind. Irgendwie gehört das schon mit dazu finde ich ;) Aber na ja, lange Rede, kurzer Sinn: Eine Geschichte, die man lesen sollte, wenn man keine anspruchsvolle Literatur sucht und sich mit einem heißen Kakao ins Bett kuscheln will ;)

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