Juhu bin natürlich auch dabei
Nachdem ich ja bei der LN an meinem Schreibtisch eingeschlafen

bin, lese ich eben jetzt meinen Nackenbeisser
sozusagen als Parallel-Lektüre.


Kathleen E. Woodiwiss - Tränen aus Gold
Klappentext England, Mitte des 16.Jahrhunderts:
Verzweifelt sucht die junge Elise Radborne in den dunkelsten Ecken Londons nach ihrem entführtem Vater,- bis sie selbst irrtümlicherweise Opfer einer Entführung und eines Rachekomplotts wird.
Ohne jede Hoffnung auf Hilfe wird Elise von dem geheimnisvollen Maxim Seymour, Marquis von Bradbury, auf seiner unwirtlichen Burg festgehalten.
Doch mit der Zeit erkennt Elise, dass hinter der herrschsüchtigen Fassade des Marquis ein leidenschaftliches Herz verborgen ist...
Ich bin inzwischen auf Seite 116 von 416.
Elise, 17 Jahre jung, muß ihren Vater gesucht habe, bevor das Buch geschrieben wurde, denn wir steigen mitten auf der Hochzeitsfeier ihrer Cousine, Arabella Stamford, in die Geschichte ein.
Auf dieser Feier wird sie auch entführt...fälschlicherweise, denn eigentlich sollte Arabella entführt werden, wer der Auftraggeber ist wird schnell klar denn der totgeglaubte Marquis erscheint auf dem Fest und sorgt ordentlich für Wirbel.
Elise und der Marquis begegnen sich hier das erste Mal.
Also wie gesagt Elise sollte gar nicht entführt werden, sondern Arabella, denn sie war mal mit dem Marquis verlobt und er will das was ihm zusteht wieder haben.
Elise macht eine tolle Reise

erst auf einem Karren unter einem alten Vorhang versteckt und auf ihr sitzen die Halunken, damit sie sich nicht rühren kann.
Weiter geht die Reise in einem kleinenSegelboot über die Themse nach London, baden und Kleiderwäsche ist im Preis mit inbegriffen,
Endlich in London angekommen, darf sie sich in einer Herberge aufwärmen und speisen...Haferbrei...
Dann kommt ein sehr lieber Hansekapitän, welcher ihr unbedingt Deutschland zeigen möchte. Sie darf ihn auf sein sehr schönes Schiff begleiten, der Transfer zum Schiff ist eine komfortable Truhe, mit vielen Gucklöchern.
In Deutschland angekommen, sollte sie eigentlich ein sehr schönes Haus in Hamburg beziehen, da es aber heisst, das der Marquis auf der Überfahrt umgekommen ist, wurde das Haus anderweitig vermietet und Elise darf mit ihren Entführern ...ohne Hansekapitän... auf einer Burg Einzug halten.
Auch hier ist Luxus pur angesagt, natürliche Vorhänge.... Offenes Dach, und Haustiere.
Der Marquis ist leider noch nicht aufgetaucht, daher ist auch noch nichts weiter passiert...ihr wisst schon was ich meine...von wegen heisser Umarmungen und ziehen im Lendenbereich und und und

Bin mal gespannt wie es weiter geht
