Ach, magst du ihn nicht oben reinkopieren? Dann kann man viel hübscher zitieren.

Gustav Meyrink: Walpurgisnacht
Das hab ich mal vor Ewigkeiten in dem Band
Von denen Vampiren und Menschensaugern, hgg. von Dieter Sturm und Klaus Völker gelesen. Ich kann mich an den Inhalt nicht mehr wirklich erinnern, gefühlsmäßig war es aber eine nette Geschichte.


- Diese Sammlung ist generell eine sehr schöne, wenn einen das Thema interessiert! (Und überhaupt sehr schade, dass Suhrkamp die Reihe "Phantastische Bibliothek" eingestellt hat.)
David Lodge: Ortswechsel
Den habe ich nicht gelesen, nur die "Fortsetzung"/den Nachfolgeroman
Small World, der mir wirklich gut gefallen hat! Als Germanistikstudentin war er für mich vermutlich nochmal lustiger als für andere Leute, aber alleine wie Protagonist Percy versucht den Einfluss von T. S. Eliot auf Shakespeare nachzuweisen (ja! in dieser Reihenfolge!) ist sehr komisch. Also ich weiß nicht ob
Ortswechsel auch so unterhaltsam ist, aber die Chancen stehen gut.





Adalbert Stifter: Die Mappe meines Urgroßvaters
Christoph Ransmayr: Die Schrecken des Eises und der Finsternis
Diese beiden möchte ich auch so bald wie möglich lesen, höchstwahrscheinlich im Februar/März! Ransmayr interessiert mich schon seit vielen Jahren, obwohl ich nie dazu gekommen bin (dabei ist der Titel so wunderschön) und Stifter steht natürlich im Rahmen der
Studien auf meiner persönlichen Stifter-Leseliste, wobei speziell die
Mappe offenbar sogar Heidegger interessiert hat, da muss ich mich mal auf die Spuren begeben.
