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Autor Thema: Banana Yoshimoto - Eidechse  (Gelesen 912 mal)

Katia

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Banana Yoshimoto - Eidechse
« am: 20. November 2007, 22:18:40 »

Banana Yoshimoto - Eidechse 3ratten




Banana Yoshimoto, Japans "Popautorin" legt wie so oft einen Band mit Erzählungen vor. Sechs Stück sind es diesmal, mit einem lose verbindenden Thema: Es geht um junge Menschen, die Bindungen zu anderen eingehen, geheiratet haben, heiraten wollen, um ihre Unsicherheiten und Ängste.
Sei es die junge Frau, die in überbehütet im Dorf einer Sekte aufwuchs und den Sprung nach Tokio in ein neues Leben wagt, sei es eine andere, die nach einem Leben mit ausschweifenden Sexorgien sich selbst und einen Traummann gefunden hat, sei es die Frau mit dem verheirateten Geliebten, den sie schließlich doch selbst heiraten kann und gar nicht glücklich damit ist - immer seht die Selbstfindung, ein bisschen Mystik, menschliches Zusammensein im Mittelpunkt.

Mein siebtes Buch von Banana, doch langsam setzt sich das Gefühl durch, dass ich mich an ihrer Prosa abgelesen habe, dass sie mir nicht mehr viel zu sagen und zu geben hat. Ihre Charaktere, die mich oft sehr berührt haben, haben mich diesmal überhaupt nicht ergriffen, vielleicht tat sich diesmal stärker ein Bruch zwischen japanischer und europäischer Lebenswelt auf: Es scheint sehr früh geheiratet zu werden, die Beziehungen scheinen zu diesem Zeitpunkt noch wenig gefestigt zu sein. Heiratsanträge (die zwei-, dreimal vorkommen) sind von einer unsentimentalen Nüchternheit. Dringt hier vielleicht noch durch, dass eine Generation früher arrangierte Heiraten noch normal waren?
Aus diesem Aspekt eine ferne Kultur kennenzulernen, habe ich die Geschichten auch sehr gerne gelesen.
Yoshimotos Sprache ist wie immer eher einfach, erzählend mit manchen poetischen Einschüben und nicht immer sehr geglückten Vergleichen und Metaphern. Unterhalten habe ich mich jede Seite gut, der Funke wollte aber diesmal nur auf wenigen Seiten überspringen.

3ratten :marypipeshalbeprivatmaus:

Katia
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kathchen

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Antw:Banana Yoshimoto - Eidechse
« Antwort #1 am: 28. Juli 2009, 21:03:14 »

Banana Yoshimoto - Eidechse


In “Eidechse” gibt es insgesamt sechs Kurzgeschichten und jede Geschichte handelt davon, dass eine Person, einen großen Schritt in die Zukunft wagt und von Ängsten und Unsicherheiten geplagt ist, aber dennoch mutig ist und ihren Weg weitergehen möchte.
In der ersten Geschichte “Frisch verheiratet” geht es um einen Mann, der lieber mit der S-Bahn fährt, als zu seiner Frau nach Hause zu gehen, in “Eidechse” macht ein Mann seiner Freundin einen Heiratsantrag, doch diese muss ihm erst ein großes Geheimnis anvertrauen, in “Helix” erzählt Yoshimoto von einer Frau, die ihrem Freund erklärt, dass sie an einem “seltsamen” Seminar teilnehmen möchte. In der Geschichte “Der Kimchi-Traum” geht es um eine Frau, die einst eine Geliebte war und ihren Mann heiraten konnte, doch dann auch noch nicht so ganz glücklich ist, in “Der Glücksbringer” findet eine Frau den Weg aus einer Sekte, in der sie aufgewachsen ist und beginnt ihr Leben selbstständig in Tokyo zu leben und die letzte Geschichte “Eine denkwürdige Begebenheit am Großen Fluss”, die mir am besten gefallen hatte, geht es um eine Frau, die eine sehr ausschweifende, wilde Vergangenheit hat, aber diese nun hinter sich lassen und ihren Freund heiraten möchte.
Außerdem gibt es noch ein Nachwort von der Autorin, in dem sie etwas zu den Geschichten erzählt.

“Eidechse” ist mittlerweile das vierte Buch, das ich von Banana Yoshimoto gelesen habe und ich muss sagen, ich liebe ihre Art zu schreiben. Sie schreibt herrlich melancholisch und ich kann immer in ihren Geschichten versinken, obwohl sie in der Regel recht kurz sind.
Allerdings sind die Kurzgeschichten alle verschieden lang und besonders die, die nur 20-30 Seiten lang sind, konnten mich nicht so ganz überzeugen und mir waren da die längeren Geschichten, mit mind. 40 Seiten lieber. In den kürzeren Geschichten waren mir die Charaktere auch teilweise etwas farblos.

Aber dennoch hat mir “Eidechse” ansonsten sehr gut gefallen und ich freue mich schon sehr auf ihre anderen Geschichten, die zum Großteil bereits in meinem Regal stehen.
4ratten
« Letzte Änderung: 28. Juli 2009, 21:05:02 von kathchen »
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bane77

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Antw:Banana Yoshimoto - Eidechse
« Antwort #2 am: 31. August 2009, 19:28:25 »

Banana Yoshimoto - Eidechse

Klappentext:
Der Erzählband "Eidechse" umfasst sechs bitterzarte, komische und tröstliche Geschichten über Menschen, die den Schritt endlich wagen: sich zu einer festen Beziehung zu bekennen, heiraten wollen udn die dabei iIhre Unsicherheit udn Orientierungslosigkeit nicht verschweigen.

Meinung:
Gespannt habe ich die mein erstes Buch der japanischen Kultautorin aufgeschlagen und mich gleich in ihre Sprache verliebt. Sie schreibt sehr klar, leicht lesbar und mit einem leicht melancholischen Untertun, was aber auch am Thema der Geschichten liegen könnte. Aber man kommt sehr schnell in die Geschichten hinein und dies ist bei Kurzgeschichten ja essentiell.

Zu den einzelnen Geschichten:

Frisch verheiratet
... erzählt die Geschichte eines jungen Mannes der nachts durch die Stadt stromert ohne Ziel, weil er nicht wagt nach Hause zu gehen. Für mich eine der schwächeren Geschichten, da etwas zu abgedreht.

Eidechse
... erzählt die Geschichte einer besonderen jungen Frau, die von ihrem Geliebten erzählt wird. "Eidechse" war für mich das Highlight des Buches, da ich ich sehr gut in die junge Frau hineinversetzen konnte und ich ihre Geschichte außergewöhnlich und sehr liebevoll von ihrem Partner erzählt fand.

Helix

... erzählt über ein außergewöhnliches Date. War für mich einfach zu kurz um mich richtig gefangen zu nehmen. Nette Idee, aber zu wenig geworden.

Der Kimchi-Traum

... hat bei mir keinerlei Erinnerung hinterlassen.

Der Glücksbringer
... erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die sich aus dem Leben ihrer Eltern löst und ihr Eigenes aufbaut. Fand ich sehr schön...

Eine denkwürdige Begebenheit am Großen Fluß
... erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die in ihrer Jugend nichts ausgelassen hat und nachdem sie das alles hinter sich gelassen hat, einen Mann fürs Leben findet und Angst hat ihm diese Vergangenheit zu beichten. Ganz tolle Geschichte, mein zweiter Liebling. Ich fand es so toll, wie er am Ende reagiert hat.

Fazit:

Sehr interessante Geschichten mit außergewöhnlichen Menschen, die Lust auf mehr machen. Es wird sicher nicht mein letztes Buch von Banana Yoshimoto werden.

 4ratten
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Ninette

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Antw:Banana Yoshimoto - Eidechse
« Antwort #3 am: 10. März 2010, 11:17:34 »

Banana Yoshimoto - Eidechse


Diogenes, 2007, übersetzt von Anita Brockmann und Annelie Ortmanns, 200 Seiten

Inhalt
Sechs bitterzarte, komische und tröstliche Geschichten über Menschen, die den Schritt endlich wagen: sich zu einer festen Beziehung bekennen, heiraten wollen und die dabei ihre Unsicherheit und Orientierungslosigkeit nicht verschweigen.

Der erste Satz
„Einmal, nur ein einziges Mal, bin ich in der S-Bahn einem wirklich wundersamen Menschen begegnet.“ (aus: Frisch verheiratet)

Der letzte Satz
„Ich wünsche Ihnen eine schöne Zeit, und genießen Sie jeden Tag!

Ihre Banana Yoshimoto,
an einem der ersten Frühlingsabende im Büro.“

Wie kam die Geschichte in meine Hände?
Nachdem ich meine Freundin mit meinem Banana Fieber angesteckt hatte, lieh sie mir dieses Buch, dass ich noch nicht besitze.

Meine Meinung
In ihrem Kurzgeschichtenband veröffentlicht Banana Yoshimoto sechs ihrer Kurzgeschichten und ein schönes Nachwort, dass die Entstehung und Bezüge der Geschichten offenlegt und an dessen Ende sie zu einem Sonic Youth Konzert aufbricht.
Die Geschichten sind sehr unterschiedlich, greifen aber das typische Banana Thema auf. Das Miteinander verschiedener Menschen, die wie durch ein ganz dünn gewobenes Netz miteinander verbunden sind und innerhalb ihrer Geschichten näher zusammen rücken und dabei auch sich selbst näher kommen. Die Zerbrechlichkeit der Charaktere und ihrer Beziehung zueinander ist dabei immer present.

Banana Yoshimotos Stil ist für mich immer wieder ein besonderes Lesevergnügen, von dem ich wohl nie genug bekommen kann.
Ihre Geschichten sind wie ein Rettungsanker. Sie geht dem Leid und dem Schmerz, den das Leben bietet, nicht aus dem Weg und schafft es dadurch Hoffnung und Glück hervor zuzaubern.

Da kitchen mich allerdings mehr überzeugt hat, gibt es nur sehr gute
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HoldenCaulfield

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Antw:Banana Yoshimoto - Eidechse
« Antwort #4 am: 10. März 2010, 12:37:54 »

@Ninette
Das mit dem Rettungsanker finde ich total schön! Das trifft meine eigene Empfindung was Yoshimoto betrifft  ziemlich gut. :)
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Antw:Banana Yoshimoto - Eidechse
« Antwort #5 am: 10. März 2010, 12:53:30 »

@Holden
Danke,...schön, dass du es auch so siehst.
Wenn es mir nicht so gut geht, lese oder höre ich immer kitchen und danach geht es mir irgendwie besser. Keine Ahnung wie genau Yoshimoto das macht, aber sie schafft es irgendwie, dass die Welt ein klein wenig schöner wird.
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HoldenCaulfield

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Antw:Banana Yoshimoto - Eidechse
« Antwort #6 am: 10. März 2010, 12:54:29 »

@Ninette
Ich glaube das hängt auch damit zu sammen das ihre Geschichten zwar oft sehr traurig sind es aber nie hoffnungslos ist und am Ende doch irgendwie Licht durch die dunklen Wolken zu sehn ist.
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Re: Banana Yoshimoto - Eidechse
« Antwort #7 am: 10. Januar 2011, 00:06:59 »

Mich hat Eidechse nicht überzeugt. Die erste drei Geschichten erzählt Yoshimoto aus der Sicht eines Mannes, was ihr nicht recht gelingen will, wie ich finde. Beispielsweise beschreibt sie (als ein "er") in der Titelgeschichte, wie der Ich-Erzähler sich in "sie" (genannt Eidechse) verliebt, und "er" spürt,

Zitat von: Yoshimoto Banana, Taschenbuch S. 32f
[...] daß tief in mir etwas zu keimen begann.
  Würde ich es vergleichen wollen, dann mit der heiteren Stimmung, in der man an einem lauen Frühlingsabend auf dem Weg zu einem Rendezvous mit einer Frau, die man zwar kaum kennt, zu der man sich aber hingezogen fühlt, in die S-Bahn steigt und sich dabei überlegt, wo man etwas essen oder trinken gehen sollte. Auch wenn man darüber nachgedacht hat, ob man noch am gleichen Abend zusammen im Bett landen wird oder nicht, fühlt man sich in Anbetracht ihres verhaltenen Benehmens, des Lächelns in ihrem Gesicht, des Musters ihres Schals oder des Schnitts ihres Mantels, den sie extra für unser Treffen ausgewählt hat, bis in den letzten Winkel seines Herzens hinein rein. Genauso unschuldig, als würde man eine weit entfernte, schöne Landschaft betrachten. Solche beschwingten Augenblicke, die ich längst vergessen hatte, wurden in diesem Moment wieder zum Leben erweckt wie ein frischer Duft.

Mal von der mir doch eher feminin erscheinenden Wort- und Bildwahl abgesehen, kann ich mir einen "Mann" nur schwer vorstellen, der beim Gedanken, ob er mit einer Frau schlafen wird, Augen für das Schnittmuster ihres Mantels hat.

In den anderen drei Geschichten ist der Ich-Erzählende eine Frau, und dabei sollte es Yoshimoto belassen. Nicht, dass die nächsten beiden Geschichten besser wären, und auch die letzte, Eine denkwürdige Begebenheit am Großen Fluß, fängt typisch Banana an: Eine Frau mit ehemals aus dem Ruder gelaufenen Sexualleben ...

Zitat von: Seite 137
Ich trieb es mit Männern und mit Frauen und mit beiden gleichzeitig [...] ich glaube, außer extremen Perversitäten und Techniken, die direkt zum Tode führen, habe ich so ziemlich alles ausprobiert, was man sich vorstellen kann.

... woraus sie gelernt hat,

Zitat von: ebd.
[...] daß es auf dieser Welt wirklich und wahrhaftig eine Menge Menschen gibt, die Tag für Tag ihres Lebens noch wesentlich Unglaublicheres und Abstruseres tun, bis ihr letztes Stündlein geschlagen hat.

Nach all dieser Angeberei fällt Banana dann, als die inzwischen ein normales Single-Leben führende Erzählerin zufällig eine Gespielin aus alten Zeiten wiedertrifft, nichts besseres ein, als dass diese eine Dame mittleren Alters ist, mit der sie mal in deren Ferienhaus ein paar Tage homoerotischer Zweisamkeit verbracht hat: Ein wenig einfallsreicher Lärm um nichts.

Bisher kann ich also noch keine Ratte vergeben. Aber die Geschichte nimmt dann auf den nächsten 60 Seiten ihren Lauf und es kommt, wieso, das erpare ich mir nachzuerzählen,

Zitat von: Seit 194
[...] der Augenblick, in dem ich mich einen ersten, winzigen Schritt von der Vorstellung löste, ich sei der Nabel der Welt.
  Ich verspürte weder Freude noch Enttäuschung, sondern ein seltsam gelöstes Gefühl der Unruhe, der Ungewißheit, so als hätte ich endlich einen Muskel locker gelassen, den ich bis dahin immer unnötig angespannt hatte.

Ich hoffe, dass sich die sprachliche Verkrampfung, die mich bei aller Prosa von Yoshimoto Banana störte, die ich bisher gelesen habe (Kitchen, N.P., Tsugumi, Dornröschenschlaf, Hard-boiled Hard luck), jetzt endlich gelöst hat. D.h.: eine Ratte als Vorschusslorbeer für meine nächste Yoshimoto-Lektüre:

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HoldenCaulfield

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Re: Banana Yoshimoto - Eidechse
« Antwort #8 am: 10. Januar 2011, 10:13:22 »

@voagyeur
Es wundert mich das Du überhaupt noch etwas von ihr liest, deinem Posting entnehme ich das Dir bisher kein Buch von ihr gefallen hat.
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Re: Banana Yoshimoto - Eidechse
« Antwort #9 am: 10. Januar 2011, 22:44:28 »

@HoldenCaulfield
stimmt, einigermaßen gefallen (mit den genannten Abstrichen) hat mir bisher nur Eine denkwürdige Begebenheit am Großen Fluß, weil da am Ende eine "Botschaft" anklingt, mit der ich etwas anfangen kann. Bei allen bisher gelesenen Geschichten störte mich hauptsächlich die Sprache, was vielleicht an den Übersetzungen liegt, und die Handlung: einfältig, holprig und gekünstelt, konstruiert. So dass es mir bisher nicht recht gelang, zu den möglicherweise intendierten Aussagen durchzudringen.

Ich habe aber vor, alles von Yoshimoto zu lesen, was auf Deutsch erschienen ist. Das habe ich mit allen japanischen Schriftstellern vor ... :-)
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HoldenCaulfield

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Re: Banana Yoshimoto - Eidechse
« Antwort #10 am: 10. Januar 2011, 22:47:08 »

@Voyageur
Achso. Da ich eine große Schwäche für japanische Autoren habe kann ich diesen Vorsatz ganz gut verstehen. Andererseits lese ich nichts mehr von einem Autor der mir so gar nicht gefällt. :)
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