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Autor Thema: Edgar Noske  (Gelesen 1929 mal)

Jona77

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Edgar Noske
« am: 25. Dezember 2004, 15:35:45 »

Kennt jemand Bücher von Edgar Noske ? Hab jetzt ein Buch verschenkt und bin neugierig geworden.
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finsbury

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Hildegard von bingen
« Antwort #1 am: 25. Dezember 2004, 17:26:20 »

Hallo Julia,

nö, gelsen hab ich noch keins. Aber mich würden nähere Infos auch interessieren, weil ich "Der Fall Hildegard von Bingen noch auf dem SUB habe.

 :schneemann: Grüße
finsbury
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Ariadne

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Edgar Noske
« Antwort #2 am: 27. Dezember 2004, 16:59:36 »

Ich habe :  Der Fall Hildegard von Bingen

gelesen und noch zwei von ihm auf meinem SUB
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LG, Ariadne

Skywalkerin

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Edgar Noske
« Antwort #3 am: 28. Dezember 2004, 12:14:11 »

"Der Fall Hildegard von Bingen" habe ich gelesen. Sonst bisher noch nichts von Noske. Könnte aber sein, dass noch etwas auf meinem SUB schlummert.

"Hildegard von Bingen" hat mir ganz gut gefallen, wenngleich ich mir etwas mehr aus dem Leben von Hildegard von Bingen gewünscht hätte. Teilweise wird es auch als "Krimi aus dem Mittelalter" angepriesen, was ich eigentlich gar nicht so nachvollziehen kann. Wenn ich mich recht erinnere (ist schon eine Weile her), dann ging es hauptsächlich um den Bau eines Klosters.

Aber grundsätzlich fand ich es ganz gut.

Viele Grüße
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Die Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene.
(Carl Hilty)

finsbury

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Edgar Noske
« Antwort #4 am: 28. Dezember 2004, 17:59:18 »

Zitat von: Skywalkerin
"Der Fall Hildegard von Bingen" habe ich gelesen. Sonst bisher noch nichts von Noske. Könnte aber sein, dass noch etwas auf meinem SUB schlummert.

"Hildegard von Bingen" hat mir ganz gut gefallen, wenngleich ich mir etwas mehr aus dem Leben von Hildegard von Bingen gewünscht hätte. Teilweise wird es auch als "Krimi aus dem Mittelalter" angepriesen, was ich eigentlich gar nicht so nachvollziehen kann. Wenn ich mich recht erinnere (ist schon eine Weile her), dann ging es hauptsächlich um den Bau eines Klosters.

Aber grundsätzlich fand ich es ganz gut.

Viele Grüße


Vielen Dank für die Einschätzung.
Das reißt mich ja nicht gerade so vom Hocker, dass der Band ganz oben auf meinen SUB wandert. Und über Hildegard erfährt man auch nicht soo viel ?!
Na, dann wartet es eben auf meine nächste Mittelalter-Phase. Die kommt bestimmt!

HG
finsbury
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Ariadne

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Edgar Noske
« Antwort #5 am: 29. Dezember 2004, 11:34:04 »

@finsbury

Wenn Du ein Buch über Hildegard von Bingen suchst, kann ich dir dieshier empfehlen :
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LG, Ariadne

Capesider

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Edgar Noske
« Antwort #6 am: 29. Dezember 2004, 20:01:56 »

Ich habe "Der Bastard von Berg" von Edgar Noske gelesen und fand es wirklich gut!!
Ich war neugierig auf das Buch, weil Schloss Burg, auf der die Geschichte teilweise spielt, in meiner Heimatstadt spielt und ich als Kind oft dort war.

HIER ist die Rezi, die ich damals zu dem Buch geschrieben habe.

Jetzt habe ich auch noch "Der Fall Hildegard von Bingen" auf dem SUB liegen und freue mich schon drauf. Mir hat der Schreibstil von Noske gut gefallen!
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Jona77

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Edgar Noske
« Antwort #7 am: 30. Dezember 2004, 23:35:14 »

@capesider, hab jetzt auch den Bastard von Berg. Bin schon gespannt. Könnte ganz mein Ding sein wie Dus beschreibst. Freue mich aufs Lesen !
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Capesider

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Edgar Noske
« Antwort #8 am: 31. Dezember 2004, 00:12:31 »

Dann erzähl doch bitte danach mal, wie es Dir gefallen hat, Julia!!  :winken:
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finsbury

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Edgar Noske
« Antwort #9 am: 31. Dezember 2004, 13:48:39 »

Zitat von: Ariadne
@finsbury

Wenn Du ein Buch über Hildegard von Bingen suchst, kann ich dir dieshier empfehlen :


Danke für den Tipp, Ariadne,

es ist aber doch kein Buch, wo das Mystische allzu sehr ausgewalzt wird, sondern es mehr um die Lebensumstände der Zeit geht?!
Diesen ganzen Hildegard -Rummel mit Abbiegungen in den nächsten Esoterikshop mag ich nicht so sehr.

Grüße
finsbury
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Ariadne

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Edgar Noske
« Antwort #10 am: 31. Dezember 2004, 14:11:02 »

In dem Buch geht es über das Leben von Hildegard. Es ist weder von Emanzentum noch von moderner Tiefenpsychologie die Rede. Der Zwist mit den Abweichlern existierte wirklich, sie wurden auch wirklich als Ketzer verheizt. Hildegards theologische Ansichten sind auch nicht erst in der Neuzeit entstanden und die ständige Hilfsbereitschaft findet sich in den Statuten ihres Ordens.
Daß sie sich gegen so manchen Mächtigen durchsetzen mußte, ist auch bekannt und daß sie gelegentlich die Hilfe anderer Mächtiger erhielt, ist auch historisch.
Daß der Text sehr "weiblich" gehalten ist, darf auch nicht sonderlich überraschen, denn er wurde ja von einer Frau verfasst. Und was liegt näher, als eine Frau über eine Frau schreiben zu lassen.
Zugegeben, das Buch hat ein paar Stellen, die eine Straffung durchaus vertragen könnten, aber alles in allem ist es ein flüssig zu lesendes Buch
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LG, Ariadne

finsbury

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Edgar Noske
« Antwort #11 am: 02. Januar 2005, 13:36:57 »

Zitat von: Ariadne
In dem Buch geht es über das Leben von Hildegard. Es ist weder von Emanzentum noch von moderner Tiefenpsychologie die Rede. Der Zwist mit den Abweichlern existierte wirklich, sie wurden auch wirklich als Ketzer verheizt. Hildegards theologische Ansichten sind auch nicht erst in der Neuzeit entstanden und die ständige Hilfsbereitschaft findet sich in den Statuten ihres Ordens.
Daß sie sich gegen so manchen Mächtigen durchsetzen mußte, ist auch bekannt und daß sie gelegentlich die Hilfe anderer Mächtiger erhielt, ist auch historisch.
Daß der Text sehr "weiblich" gehalten ist, darf auch nicht sonderlich überraschen, denn er wurde ja von einer Frau verfasst. Und was liegt näher, als eine Frau über eine Frau schreiben zu lassen.
Zugegeben, das Buch hat ein paar Stellen, die eine Straffung durchaus vertragen könnten, aber alles in allem ist es ein flüssig zu lesendes Buch


Danke für die ausführliche Antwort, werde es meinem SUB hinzufügen!

finsbury :blume:
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Ariadne

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Edgar Noske
« Antwort #12 am: 02. Januar 2005, 16:01:29 »

bitte schön :winken:
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LG, Ariadne

Arwen

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Edgar Noske
« Antwort #13 am: 03. Januar 2005, 14:42:11 »

Welches Buch hast du denn verschenkt ?

Bei einem Bekannten habe ich "Lohengrins Grabgesang" im Regal entdeckt.
Er fand es gut und kann es nur weiterempfehlen.
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Arwen

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Edgar Noske
« Antwort #14 am: 03. Januar 2005, 15:49:02 »

Zitat von: Skywalkerin
Teilweise wird es auch als "Krimi aus dem Mittelalter" angepriesen,


Ja, seine Bücher sind vor ein paar Jahren in der selben Krimi-Reihe erschienen wie auch Schätzings "Tod und Teufel". Mit dem jeweiligen Untertitel "Ein Köln-Krimi" oder "Ein Krimi aus dem Mittelalter".
Über diese Bezeichnung lässt sich wirklich streiten.

Sie sahen alle etwa so aus:
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