Die Cliffhanger nerven inzwischen sogar mich manchmal. Wahrscheinlich, weil Ihr sie nicht mögt
Kapitel 6Interessante Vorstellung, dass Martine dem "Anderen" womöglich Märchen beigebracht hat. Und gruselig dazu.
Das Blasenhaus stelle ich mir ja ganz nett vor, wenn man gerade nicht bedroht wird.
Kapitel 7Endlich klärt sich Sellars' Gesundheitszustand auf. Er ist das Ergebnis eines misslungenen bzw. abgebrochenen militärischen Menschenexperiments. Grauslich.
Kapitel 8Die Irrerei ist wirklich etwas öde, aber wahrscheinlich fühlt es sich für die Marschierenden ganz genauso zäh an, wie es sich liest
Kapitel 9Dread wird allmählich wirklich größenwahnsinnig! Ich bin ja mal gespannt, was wir mit dem noch alles erleben werden. Und auch wenn mir Dulcy nicht wirklich sympathisch ist, tut sie mir leid, weil sie für Dread nur ein Werkzeug ist, das man nach Gebrauch wegschmeißt/vernichtet.
Bei Paul frage ich mich, ob er Jongleurs Tochter wirklich unterrichtet hat oder ob das eine Pseudoerinnerung ist, die man ihm eingepflanzt hat.
Kapitel 11Den Netfeed fand ich cool. Kinderreime-Terror kann ich mir gut vorstellen. Sowas kann ungemein nerven!
Die Situation im Wespennest wird immer beängstigender. Armer Del Ray! Ich dachte wirklich, es hätte ihn final erwischt ...
Kapitel 12Martine und Florimel können plötzlich das Lied vom Engel einordnen ... in ein Märchen von einem Fluss zum Paradies. Was wohl am Ende des Otherland-Flusses kommt?
Die Erklärung, warum Martines Sim immer so konturenlos wirkt, ist denkbar einfach. Aber woher weiß das System, wie die Menschen in ihrer eigenen Vorstellung aussehen?
Kapitel 13Calliope Skouros verliert den Merapanui-Fall, weil ihre Chefin genug davon hat. Ob jetzt jemand im RL noch die Wahrheit über Wulgaru herausfinden kann?
Dread auf diesem Komabett, von dem er jederzeit aufstehen und Dulcy beim Spionieren beobachten kann, macht mir schon beim Lesen Angst. Kein Wunder, dass Dulcy hypernervös ist.
Die Gewaltorgie im alten Ägypten hätte ich persönlich jetzt so nicht haben müssen. Gut, dass es nicht so sehr ins Detail ging *ürgs*
Kapitel 14Renie ist in einer Art verquerer Märchenwelt gelandet mit Kindern verschiedenster seltsamer Beschaffenheit, die von "Stiefmüttern" betreut werden. Eine Anspielung auf die "böse Stiefmutter" in vielen Märchen?
Das "Auslöschen" erinnert mich an das Nichts in der Unendlichen Geschichte.
Auch !Xabbu und sein Grüppchen begegnen einer bizarren Gestalt. Hans Kuckeldiluff klingt doch sehr nach einem verhunzten Hans-guck-in-die-Luft ....
Über "Hoppelpoppel auf dem Folterplaneten" musste ich lachen!
John More Dread = Mordred, der Verräter aus der Gralssage, der Jongleur und seinen Gral vernichten und verraten will. Nette Anspielung.
Kapitel 15Sellars und Ramsey wollen Olga Pirofsky in Jongleurs Firmensitz einschleusen. Wenn das mal gutgeht!
Kapitel 16Unsympathisches Viehzeug im Wilden Westen. Nicht gerade meine Lieblingssimulation.
Kapitel 17Im Wespennest wird es langsam wirklich heikel. Sellars rät, die Belagerer auszuräuchern, aber ob das für Jeremiah, Long Joseph und Del Ray so gesund ist?
Kapitel 18Renie kommt allmählich dahinter, dass in der Steinmädchen-Simulation die meisten Eigennamen Verballhornungen oder "Wumbabas" von Kinderliedern, -reimen oder Märchenfiguren sind. Gute Übersetzerleistung an der Stelle, finde ich.
Die krüppeligen Homunculi am Wutschbaum finde ich reichlich gruselig. Was meint das Ding bei Renie mit "freilassen"? Und am Ende schrumpelt der ganze Baum weg. Ist das der Einfluss des "Auslöschens" oder ist aufgefallen, dass Renie ein Eindringling ist?
Kapitel 19Sam tut mir immer leid, wenn sie Orlando so vermisst. Dass er sterben musste, ist wirklich traurig und gemein.
Und dann stellen die Gefährten auch noch fest, dass sie im Kreis gelaufen sind. Kein Wunder in der grauen Waschküche, aber oberfrustrierend.
Azador taucht auch immer dann auf, wenn man ihn nicht erwartet.
Kapitel 20Ah, ein paar Westernklischees. Harte, aber herzliche Frauen und ei npaar Hinterwäldler ... nee, irgendwie werde ich mit dieser Welt echt nicht warm.
Und dann auch noch Dread ...
Kapitel 22"Holla Buschuschusch", na prost Mahlzeit. DEN Namen find ich ja doch ein wenig zu kindisch. Aber das nur am Rande.
Schnöre und Tecks. Das sind garantiert Ingenieure und Techniker!
Kapitel 24Schon wieder Dodge City. Und Dreadklone *seufz* Aber immerhin ein Gateway.
Kapitel 25Was will denn Azador jetzt mit dem geklauten Gold? Irgendwie kann ich das nicht mehr einordnen.
Plötzlich taucht die langersehnte Brücke aus dem Nichts auf. Woher kennt Azador den Spruch, den auch das Steinmädchen gesagt hat, bevor es hinüberging?
Kapitel 26Oh wie blöd, Dulcy hat sich einen Datenphagen eingefangen. Damit hätte sie doch rechnen müssen, so professionell wie sie ist ...
Was hat es wohl mit dieser Filmdatei auf sich, auf der Dread mit einer Countdownuhr dasitzt? Auf jeden Fall kommt sie auf eine heiße Spur, was Dreads wahre Identität betrifft.
Der Name Jigalong ist doch auch schon mal gefallen. War das diese Aborigine-Forscherin, die Calliope Skouros mal aufgesucht hat wegen der Mythen?
Kapitel 27Einer der Belagerer des Wespennestes ist definitiv tot - aber der Rest lebt blöderweise noch. Gefahr also noch nicht gebannt.
Die Tecks sind ja widerlich *bäh* Aber meine Vermutung war richtig, dass es sich um Techniker und Ingenieure handelt, wobei ich mich immer noch wie Renie frage, warum die in dieser Simulation derart ekelig dargestellt sind.