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Autor Thema: Sarah Lark - Im Land der weißen Wolke  (Gelesen 5904 mal)

Spatzi79

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Re: Sarah Lark - Im Land der weißen Wolke
« Antwort #90 am: 13. Januar 2012, 15:59:54 »

Das war doch das erste Buch aus dieser Reihe, oder?
Das habe ich auch gelesen, aber ich kann mich ehrlich gesagt, an nichts besonders Erschütterndes erinnern. Und irgendwie sind die Folgebände alle ungelesen im RUB verschwunden  :zwinker:
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Avila

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Re: Sarah Lark - Im Land der weißen Wolke
« Antwort #91 am: 13. Januar 2012, 16:34:55 »

Ja, das ist das erste der Reihe. Danach kommt noch "Das Lied der Maori" und "Der Ruf des Kiwis". Allerdings meine ich mal gehört zu haben, dass zwar manche Personen nochmal auftauchen, die Bücher aber jetzt nicht im direkt Zusammenhang miteinander stehen.
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:leser:
C.S. Lewis - The Chronicles of Narnia 01. Magician's Nephew
Grimms gesammelte Märchen
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Tammy1982

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Re: Sarah Lark - Im Land der weißen Wolke
« Antwort #92 am: 13. Januar 2012, 16:48:31 »

Ja, das ist das erste der Reihe. Danach kommt noch "Das Lied der Maori" und "Der Ruf des Kiwis". Allerdings meine ich mal gehört zu haben, dass zwar manche Personen nochmal auftauchen, die Bücher aber jetzt nicht im direkt Zusammenhang miteinander stehen.

Es steht quasi in jedem Band eine andere Generation im Mittelpunkt. Hier sind es Gwen und Helene. Im 2. Band ihre Kinder und im 3. Band schließlich mehr oder weniger die Enkelkinder. Man die Bücher aber ohne Probleme auch total unabhängig voneinander lesen, da die Vorgeschichte immer so weit wieder aufgerollt wird, dass man sich ohne Probleme zurecht findet!

Ich bin immer froh, wenn noch jemand schreibt, dass er die Szenen heftig fand, denn da komme ich mir nicht so überempfindlich vor.  :redface:

Kann ich gut nachempfinden.  :knuddel:

Liebe Grüße
Tammy  :winken:
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Tolpan

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Re: Sarah Lark - Im Land der weißen Wolke
« Antwort #93 am: 13. Januar 2012, 19:42:11 »

Ja, das ist das erste der Reihe. Danach kommt noch "Das Lied der Maori" und "Der Ruf des Kiwis". Allerdings meine ich mal gehört zu haben, dass zwar manche Personen nochmal auftauchen, die Bücher aber jetzt nicht im direkt Zusammenhang miteinander stehen.

Es steht quasi in jedem Band eine andere Generation im Mittelpunkt. Hier sind es Gwen und Helene. Im 2. Band ihre Kinder und im 3. Band schließlich mehr oder weniger die Enkelkinder. Man die Bücher aber ohne Probleme auch total unabhängig voneinander lesen, da die Vorgeschichte immer so weit wieder aufgerollt wird, dass man sich ohne Probleme zurecht findet!

Ich habe auch irgendwann dann mal Teil 2 gelesen - es war wirklich sehr unabhängig. Teil 1 endet ja netterweise auch nicht mit einem Cliffhanger oder so (soweit ich mich erinnern kann jedenfalls).  :breitgrins: Den dritten Teil möchte ich trotz allem auch noch lesen ... irgendwann wenn ich Zeit habe und mein RUB nicht mehr so gefüllt ist. (Kann also noch dauern. *g*)
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Aurian

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Re: Sarah Lark - Im Land der weißen Wolke
« Antwort #94 am: 14. Januar 2012, 23:12:09 »

So jetzt kommt auch meine abschließende Rezi:

Die Autorin erzählt die Geschichten von Frauen, die sich von England aus auf den Weg machen um in Neuseeland ihr Glück zu finden. Da sind zum einen die adelige und temperamentvolle Gwyneira, die junge Lehrerin Helen und sechs Waisenmädchen, deren Schicksal mich besonders gerührt hat.

Vor allem Gwyneiras und Helens Erlebnisse und Gefühle werden ausführlich beschrieben und so erlebt man als Leserin mit, wie es ist einen unbekannten Mann zu heiraten. Es wird sehr deutlich, wie ausgeliefert die Frauen ihren Männer waren und wie wichtig die Meinung der anderen Leute für die Stellung in der Gesellschaft war.

Um der Geschichte Dramatik zu verleihen hat die Autorin den Frauen und Waisenmädchen einige Prüfungen auferlegt, die ich richtig schlimm fand. Mir hätte das Buch ohne diese Effekthascherei wesentlich besser gefallen.

Mit unsympathischen Charakteren, wie z.B. Gerald und Sideblossom, war die Autorin sehr großzügig. Doch leider wurden sie zu einseitig skizziert. Diese Personen waren mir einfach nur unangenehm und ich war froh, wenn die Szenen mit ihnen vorbei waren.

Im Mittelpunkt des Buches stehen eindeutig die Menschen und ihre Erlebnisse und Gefühle. Doch ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin mehr auf das Land und die Maoris eingegangen wäre. Sie berichtet zwar davon, doch für meinen Geschmack zu oberflächlich.

Am Ende überschlagen sich die Ereignisse etwas und ich fand nicht alles nachvollziehbar.
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Doch trotz dieser ganzen Kritikpunkte hat mich dieser Schmöker prima unterhalten und die vielen Seiten sind erstaunlich schnell dahingeflogen.

 3ratten

Liebe Grüße
Aurian
« Letzte Änderung: 14. Januar 2012, 23:45:07 von Aurian »
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