Meine Meinung:Mit "Die Gladiatorin" ist Cornelia Kempf ein mitreißender Roman aus einer historischen Epoche des alten Roms gelungen.
Über lange Strecken haben mich ihre Romanfiguren mit all ihren doch so unterschiedlichen
Charakteren in ihren Bann gezogen.
Aufregend, spannend und vor allem immer wieder überraschend verfolgte ich Anea, die
in Rom nur als wilde Barbarin galt, Craton, ihr kühner Ausbilder in der Gladiatorenschule,
Gaius, der Besitzer dieser und der stets hin und hergerissen von den Schicksalen um ihn herum,
sehr wankelmütig in seinen Launen und stets auf der Suche nach der wahren Frau in seinem Leben war,
und viele, viele andere mehr, inmitten eines bunten, dramatisches Bildes der damaligen
Zeit.
Die Autorin hat es hier glänzend verstanden ihre Leser eintauchen zu lassen, zu begeistern
und mitzittern zu lassen, inmitten einer sehr authentischen, gewaltbetonten Zeit, die uns auch heute noch
immer wieder staunen lässt.
Und es ist tatsächlich so, wie wie meine beiden Vorrednerinnen oben schon feststellten, nichts ist vorhersehbar.
Einfach klasse.
Auch ich vergebe ohne zögern

Grüssle
Marion
