Hallo zusammen!
Bin nun auch da, der Tag war heute wieder viel zu kurz vor alle meine Pläne und Erledigungen und daher war es sehr hektisch und ist jetzt auch etwas später geworden, aber ich bin nun da.
Ich bin leider gestern mit meinem Buch nicht mehr fertiggeworden, daher beginne ich die Lesenacht mit:

"Du sollst sie nicht umbringen, verdammt noch mal! Tot nützt sie uns gar nichts." Jane MacGuire, die Adoptivtochter von Gerichtsmedizinerin Eve Duncan, ist nur knapp einer Entführung entkommen, und die Worte eines der beiden Attentäter gehen ihr nicht mehr aus dem Kopf. Das einstige Straßenkind ist dank Eve heute eine erfolgreiche Harvardstudentin, die ihre Sommerferien auf den Ausgrabungsstätten in Pompeji und Herculaneum verbringt. Die Ähnlichkeit mit Cira, einer Frau, die vor mehr als 2000 Jahren dort lebte, lässt sie nicht mehr los. Ist dieser Fluch noch immer nicht gebannt? Und wer ist jetzt hinter ihr her? Jeder in ihrer Umgebung ist in Gefahr, ihre Eltern ebenso wie der etwas undurchsichtige Mark Trevor, ihr Retter von damals, der jedoch inzwischen ganz andere Gründe hat, sie vor ihren Verfolgern und dem Jahrtausende alten Rätsel zu schützen. Mit gnadenloser Wucht wird Jane von der Vergangenheit eingeholt, und der Countdown läuft schneller, als sie ahnt.
Habe noch knapp 170 Seiten.
Anschließend liegt griffbereit:

n den staubigen Gassen von Jerusalem hat die amerikanische Journalistin Maureen Paschal eine Vision. Eine Frau mit rötlich braunem Haar, die ihr Gesicht mit einem purpurroten Schleier verborgen hält, bittet sie um Hilfe. Die Vision kommt aus einer fernen Zeit, ist offenbar von edler Gesinnung, und steht in unmittelbarem Zusammenhang mit Maria Magdalena, jener als Sünderin gebrandmarkten Gefährtin Jesu Christi, deren Lebensgeschichte Maureen auf der Spur ist. Maureen macht sich auf die Suche nach dem Urgrund dieser merkwürdigen Begebenheit, die die Geschichte Maria Magdalenas (und ihre eigene Biografie) in einem völlig neuen Licht erscheinen lässt und an deren Ende das „Buch der Liebe“ -- „das einzige wahre Evangelium nach Jesus Christus“ -- steht. Und sie erfährt, dass ein Ring, den sie in Jerusalem erstand und der auf ihrem Bestseller über die verkannten Frauen der Weltgeschichte abgebildet ist, sie zur Auserwählten des Inneren Sanctums einer geheimen Gesellschaft aus Frankreich macht.
Wer sich das Autorenfoto auf dem Schutzumschlag von Das Magdalena Evangelium anschaut, ist verwirrt. Trägt die in Hollywood geborene Kathleen McGowan nicht eben einen solchen Ring, der bei ihrer Heldin als Zeichen höherer Bestimmung fungiert? Das Nachwort verstärkt diese Irritation. Im Zuge ihrer Nachforschungen über das Leben Maria Magdalenas sei auch sie von geheimnisvollen Träumen heimgesucht worden, steht da zu lesen. Zudem habe sie erfahren, dass sie von einer der ältesten Familien Frankreichs abstamme und ihre Großeltern der Freimaurerei verbunden gewesen wären. „Der ultimative Schock kam jedoch mit der Enthüllung, dass mein eigenes Geburtsdatum Gegenstand einer Prophezeiung war, die in Bezug zu Maria Magdalena und ihrer Nachfahren stand“ -- jene Prophezeiung, die das Buch zitiert. All dies sind Dinge, die so merkwürdig sind, dass man sie kaum glauben möchte.
Da wir gerade erst
Verzaubertes Corned Beef gegessen habe bin ich satt, und mache es mir jetzt mit Buch und einem lieblichen Dornfelder-Rotwein gemütlich.
Falls ich nachher Lust auf Süßes habe sind Haribo Colorado und Moser Roth-Schokolade im Haus.
Evtl kocht mein Mann später auch noch einen Vanille -Pudding.
Eure Bücher kenne ich bisher alle nicht, bin daher mal gespannt, was ihr so berichtet.
Gruß SilkeS.