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Chamäleon-Zauber

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Informationen zum Autor

Informationen zum Buch

Erstausgabe (D)
1983
Seiten
382
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
A Spell for Cameleon
Originalausgabe
1977
ISBN-10
3404201566
ISBN-13
9783404201563

Serieninfo

Sonstiges

Übersetzer
Erster Satz
Eine kleine Eidechse, die auf einem braunen Stein hockte.
Klappentext: In einer fernen Dimension, jenseits von Zeit und Raum, liegt das magische Land Xanth. Zauberer und Elfen, Drachen und Zentauren, Kobolde und Einhörner leben in diesem wundersamen Reich der Phantasie. Und jedes Wesen besitzt einen eigenen Zauberspruch, mit dem es sich immer dann retten kann, wenn das Leben zu gefährlich oder zu langweilig wird.

In dieser von Magie erfüllten Welt scheint der junge Bink das einzige Geschöpf ohne jede Zauberkraft zu sein, was ihm sein Leben im märchenhaften Xanth nicht gerade leichter macht. Doch der gute Magier Humfrey nimmt sich des Jungen an, der über ein einzigartiges Talent verfügt - er ist immun gegen Zauberei. Kein Wunder, dass sich auch der böse Magier Trent für Bink interessiert, denn der Junge könnte zum Schicksal von ganz Xanth werden...

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Die Titel von Piers Anthony gehören ohne Zweifel zu jenen Werken bei denen eine geniale Idee vielfache Gestalt angenommen hat. Es muss irre schwer sein, diese Werke würdig zu übersetzen, denn sie sprühen vor Wortspielereien, die meist nur im Englischen verständlich sind (Strawberries also Erdbeeren als Beeren in Strohhalmform zum Beipsiel). Man hat zu Beginn genug damit zu tun, die wunderbare Welt von Xanth zu bestaunen, sodass erst später auffällt, dass es mit der eigentlichen Spannung nicht weit her ist und dass sich die Geschichte nur langsam weiter entwickelt. Die Hauptfigur Blink ist nicht unbedingt der Prototyp eines Helden, er lässt sich zu sehr treiben und zeigt zu wenig Eingeninitiative um als Identifikatikonsfigur wirklich brauchbar zu sein. In den späteren Bänden wird die Einführung der Xanthischen Prinzipien ständig wiederholt, was einen ähnlichen Effekt wie bei "Orbit Hospital" hervorruft, man wird dessen einfach müde und blättert drüber. Doch in diesem ersten Band ist das Land Xanth einfach ein herrlicher Tummelplatz für bekannte und unmögliche magische Erscheinungen und es macht großen Spaß es zu erkunden.
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Von Angelika Diem 27 Oktober 2002

Die Titel von Piers Anthony gehören ohne Zweifel zu jenen Werken bei denen eine geniale Idee vielfache Gestalt angenommen hat. Es muss irre schwer sein, diese Werke würdig zu übersetzen, denn sie sprühen vor Wortspielereien, die meist nur im Englischen verständlich sind (Strawberries also Erdbeeren als Beeren in Strohhalmform zum Beipsiel). Man hat zu Beginn genug damit zu tun, die wunderbare Welt von Xanth zu bestaunen, sodass erst später auffällt, dass es mit der eigentlichen Spannung nicht weit her ist und dass sich die Geschichte nur langsam weiter entwickelt. Die Hauptfigur Blink ist nicht unbedingt der Prototyp eines Helden, er lässt sich zu sehr treiben und zeigt zu wenig Eingeninitiative um als Identifikatikonsfigur wirklich brauchbar zu sein. In den späteren Bänden wird die Einführung der Xanthischen Prinzipien ständig wiederholt, was einen ähnlichen Effekt wie bei "Orbit Hospital" hervorruft, man wird dessen einfach müde und blättert drüber. Doch in diesem ersten Band ist das Land Xanth einfach ein herrlicher Tummelplatz für bekannte und unmögliche magische Erscheinungen und es macht großen Spaß es zu erkunden.

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Kategorie: Science Fiction
Verlag: Heyne
Erstausgabe (D): 1986

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