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Der Todeskünstler

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Informationen zum Autor

Informationen zum Buch

Erstausgabe (D)
2007
Seiten
556
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
The Face of Death
Originalausgabe
2007
ISBN-10
3785723024
ISBN-13
9783785723029

Serieninfo

Sonstiges

Übersetzer
Erster Satz
Ich träume vom Angesicht des Todes.
Klappentext: as Leben von Smoky Barrett verläuft endlich wieder normal. Sie ist Opfer eines verrückten Killers geworden und dem Tod nur knapp entgangen. Die schreckliche Tat hat sie noch lange in Albträumen und schlaflosen Nächten verfolgt. Ihren Beruf als FBI-Agentin wollte sie eigentlich an den Nagel hängen, doch mittlerweile hat sie neuen Mut geschöpft und geht wieder auf Verbrecherjagd. Als Smoky eines Nachts an einen Tatort gerufen wird, werden ihre schlimmsten Ängste wieder lebendig. Ein junges Mädchen droht im Haus ihrer Eltern Selbstmord zu begehen. Sie verlangt ausdrücklich nach Smoky und möchte sich nur ihr anvertrauen. Smoky findet das Mädchen im Schlafzimmer ihrer Eltern - sie kauert neben den grausam entstellten Leichen. Der Boden des Raums ist blutgetränkt; auf der Decke und an den Wänden prangen Blutgemälde. Der Todeskünstler hat das Mädchen besucht, und das nicht zum ersten Mal. Seit Jahren zerstört er das Leben des Mädchen, tötet jeden, der ihr lieb ist. Sein Ziel: sie in den Wahnsinn treiben und nach seinem Bild neu erschaffen. Smoky muss den Killer stellen, bevor er zurückkehrt und sein Werk vollendet ...

Offizielle Literaturschock-Rezensionen

Durchschnittliche Literaturschock-Bewertung: 2 Benutzer

Gesamtbewertung 
 
4.5
Plot / Unterhaltungswert 
 
4.5  (2)
Charaktere 
 
4.5  (2)
Sprache & Stil 
 
4.5  (2)

Smokey Barrett, schwer gezeichnet von ihrem letzten Einsatz, wird zu einem Haus gerufen, in dem eine ganze Familie ermordet wurde. Nur die 16jährige Adoptivtochter hat überlebt, will aber das Haus nicht verlassen. Sie hat Smokey angefordert, da sie ihre Geschichte in der Zeitung gelesen hat. Die 16jährige Sarah wird seit ihrem 5. Geburtstag von dem selbsternannten "Todeskünstler" verfolgt, der alle umbringt, die ihr nahestehen und sie so zu seinem Kunstwerk formen möchte. Bis jetzt hat ihr nie jemand geglaubt und so hofft sie jetzt auf die Hilfe von Smokey...

Vorne weg muss ich sagen, dass ich den ersten Teil "Blutlinie" bis jetzt noch nicht gelesen habe und daher keinen Vergleich zum Vorgängerroman herstellen kann.

Der Leser wird sofort in die Geschichte hinein gezogen und hat keine Zeit noch groß nachzudenken. Nach ein paar Seiten relativer Ruhe landet Smokey gleich bei Sarah und erfährt schließlich nach und nach ihre gesamte Lebens- bzw. Leidensgeschichte. Dies wird sowohl Smokey, als auch dem Leser in Form von Tagebucheinträgen vermittelt, die mich nicht kalt gelassen haben. Alleine über so eine Leidensgeschichte nachzudenken, lässt mir das Blut in den Adern gefrieren.

Sehr gut hat mir hier auch gefallen, dass die einzelnen Charakter aus dem Ermittlungsteam sehr gut beschrieben worden sind und ich mir alle handelnden Personen sehr gut vorstellen und auch sehr gut in sie hinein versetzen konnte.

Die Ermittlungsarbeit auf der Suche nach dem Täter wird auch sehr detailliert beschrieben und mit dem Lesen des Tagebuches wurde zwar, gefühlt, erst sehr spät gestartet, aber die Gründe für die Verzögerung waren für mich sehr gut nachvollziehbar.

Bis zum Ende habe ich komplett im Dunkeln was die Frage nach dem Täter angeht, getappt und war ziemlich überrascht, als dann die Auflösung kam. Das Schlimme an der Sache ist, dass der Täter wirklich grausam ist, man aber als Leser auch noch nachvollziehen kann, wieso er so geworden ist...

Das Buch war für mich der komplette Page-Turner und ich konnte es erst wieder aus der Hand legen, als ich es ausgelesen hatte!

Dafür gibt es volle 5 Ratten!

Ich habe mich nur gefragt, was für ein Typ der Autor ist: Sich so eine Story zu überlegen, ist schon erschreckend! Das Buch würde ich auf keinen Fall zart-besaiteten Menschen empfehlen!

Gesamtbewertung 
 
5.0
Plot / Unterhaltungswert 
 
5.0
Charaktere 
 
5.0
Sprache & Stil 
 
5.0
Von Tammy1982 16 Dezember 2010
Top 10 Rezensenten  -   Zeige alle meine Rezensionen (192)

Smokey Barrett, schwer gezeichnet von ihrem letzten Einsatz, wird zu einem Haus gerufen, in dem eine ganze Familie ermordet wurde. Nur die 16jährige Adoptivtochter hat überlebt, will aber das Haus nicht verlassen. Sie hat Smokey angefordert, da sie ihre Geschichte in der Zeitung gelesen hat. Die 16jährige Sarah wird seit ihrem 5. Geburtstag von dem selbsternannten "Todeskünstler" verfolgt, der alle umbringt, die ihr nahestehen und sie so zu seinem Kunstwerk formen möchte. Bis jetzt hat ihr nie jemand geglaubt und so hofft sie jetzt auf die Hilfe von Smokey...

Vorne weg muss ich sagen, dass ich den ersten Teil "Blutlinie" bis jetzt noch nicht gelesen habe und daher keinen Vergleich zum Vorgängerroman herstellen kann.

Der Leser wird sofort in die Geschichte hinein gezogen und hat keine Zeit noch groß nachzudenken. Nach ein paar Seiten relativer Ruhe landet Smokey gleich bei Sarah und erfährt schließlich nach und nach ihre gesamte Lebens- bzw. Leidensgeschichte. Dies wird sowohl Smokey, als auch dem Leser in Form von Tagebucheinträgen vermittelt, die mich nicht kalt gelassen haben. Alleine über so eine Leidensgeschichte nachzudenken, lässt mir das Blut in den Adern gefrieren.

Sehr gut hat mir hier auch gefallen, dass die einzelnen Charakter aus dem Ermittlungsteam sehr gut beschrieben worden sind und ich mir alle handelnden Personen sehr gut vorstellen und auch sehr gut in sie hinein versetzen konnte.

Die Ermittlungsarbeit auf der Suche nach dem Täter wird auch sehr detailliert beschrieben und mit dem Lesen des Tagebuches wurde zwar, gefühlt, erst sehr spät gestartet, aber die Gründe für die Verzögerung waren für mich sehr gut nachvollziehbar.

Bis zum Ende habe ich komplett im Dunkeln was die Frage nach dem Täter angeht, getappt und war ziemlich überrascht, als dann die Auflösung kam. Das Schlimme an der Sache ist, dass der Täter wirklich grausam ist, man aber als Leser auch noch nachvollziehen kann, wieso er so geworden ist...

Das Buch war für mich der komplette Page-Turner und ich konnte es erst wieder aus der Hand legen, als ich es ausgelesen hatte!

Dafür gibt es volle 5 Ratten!

Ich habe mich nur gefragt, was für ein Typ der Autor ist: Sich so eine Story zu überlegen, ist schon erschreckend! Das Buch würde ich auf keinen Fall zart-besaiteten Menschen empfehlen!

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Auch wenn langsam aber sicher wieder Ruhe und Sicherheit in Smoky Barretts Leben Einzug halten, lässt der nächste wahnsinnige Täter natürlich nicht lange auf sich warten. Der „Todeskünstler“, wie er sich selbst nennt, zerstört seid Jahren das Leben eines jungen Mädchens indem er alle tötet die sie liebt.

Doch keiner glaubt Ihr diese Geschichte, nur Smoky. Sie und Ihr Team versuchen die unglaublichen Ereignisse zu entschlüsseln.

Auch dieses Mal verschont uns der Autor leider nicht mit Blicken in Smokys düstere Vergangenheit, man hat fast den Eindruck, dass das gesamte Buch hierauf aufbaut. Leider entsteht dadurch auch oft ein gewisser Spannungsabfall. Trotz dieser kleinen Schwäche hängt man dem Autor ,fast die ganze Zeit über, förmlich an den Lippen. Die Story ist gut und tropft auf manchen Seiten nur so von Blut ohne ekelig zu werden. Besonderst im letzten Teil des Buches nimmt der Autor nochmal richtig Schwung, zu einem rasanten Ende.

In seinem 2. Buch beweist Cody McFadyen wieder eindrucksvoll das er es schafft seinen flüssigen Schreibstil beizubehalten. Der Spannungsbogen ist leider nicht ganz so üppig ausgefallen wie im letzten Band. Dies stört den geneigten Leser aber aufgrund der guten Story wenig. Fragwürdig ist nur, ob es im nächsten Band nicht langweilig werden könnte wenn der Autor weiterhin auf der alten Story um Smokys Vergangenheit herum kaut.

Alles in allem wird dieses Buch jedem Liebhaber von blutigen Kriminalromanen und Thrillern eine schlaflose Nacht bescheren. Denn aus der Hand legen will man es trotz zeitweiligem Spannungsabfall nicht wirklich.
Gesamtbewertung 
 
4.0
Plot / Unterhaltungswert 
 
4.0
Charaktere 
 
4.0
Sprache & Stil 
 
4.0
Von Katrin K. 14 Februar 2008
Top 50 Rezensent  -   Zeige alle meine Rezensionen (44)

Auch wenn langsam aber sicher wieder Ruhe und Sicherheit in Smoky Barretts Leben Einzug halten, lässt der nächste wahnsinnige Täter natürlich nicht lange auf sich warten. Der „Todeskünstler“, wie er sich selbst nennt, zerstört seid Jahren das Leben eines jungen Mädchens indem er alle tötet die sie liebt.

Doch keiner glaubt Ihr diese Geschichte, nur Smoky. Sie und Ihr Team versuchen die unglaublichen Ereignisse zu entschlüsseln.

Auch dieses Mal verschont uns der Autor leider nicht mit Blicken in Smokys düstere Vergangenheit, man hat fast den Eindruck, dass das gesamte Buch hierauf aufbaut. Leider entsteht dadurch auch oft ein gewisser Spannungsabfall. Trotz dieser kleinen Schwäche hängt man dem Autor ,fast die ganze Zeit über, förmlich an den Lippen. Die Story ist gut und tropft auf manchen Seiten nur so von Blut ohne ekelig zu werden. Besonderst im letzten Teil des Buches nimmt der Autor nochmal richtig Schwung, zu einem rasanten Ende.

In seinem 2. Buch beweist Cody McFadyen wieder eindrucksvoll das er es schafft seinen flüssigen Schreibstil beizubehalten. Der Spannungsbogen ist leider nicht ganz so üppig ausgefallen wie im letzten Band. Dies stört den geneigten Leser aber aufgrund der guten Story wenig. Fragwürdig ist nur, ob es im nächsten Band nicht langweilig werden könnte wenn der Autor weiterhin auf der alten Story um Smokys Vergangenheit herum kaut.

Alles in allem wird dieses Buch jedem Liebhaber von blutigen Kriminalromanen und Thrillern eine schlaflose Nacht bescheren. Denn aus der Hand legen will man es trotz zeitweiligem Spannungsabfall nicht wirklich.

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Kategorie: Historische Romane
Verlag: Bastei Lübbe
Erstausgabe (D): 2003

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