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Das Orangenmädchen Hot

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Informationen zum Buch

Verlag
Erstausgabe (D)
2003
Seiten
188
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
Appelsinpiken
Originalausgabe
2003
ISBN-10
3446203443
ISBN-13
9783446203440

Sonstiges

Übersetzer
Erster Satz
Mein Vater ist vor elf Jahren gestorben.
Klappentext: Georg hat seinen Vater kaum gekannt. Er starb, unheilbar krank, als Georg vier war. Doch plötzlich, elf Jahre später, ist da ein Brief. Der Vater hat ihn an den "großen" Sohn geschrieben und wie durch ein Wunder taucht er genau zum richtigen Zeitpunkt auf. Es ist ein Abschiedsbrief, natürlich, aber vor allem erzählt er von der hartnäckigen und bisweilen komischen Suche des Vaters nach einem geheimnisvollen Orangenmädchen - es ist die Geschichte einer großen Liebe. Für Geord ist die Lektüre des Briefes nur eine Reise in die Vergangenheit. Bis er begreift, dass es auch um seine Zukunft geht. Bald wird auch er sich fragen müssen, wie er es mit der Liebe und dem Leben hält. Der Vater kann ihm keine Antworten mehr geben. Aber er konnte ihm die richtigen Fragen stellen.

Offizielle Literaturschock-Rezensionen

Plötzlich taucht ein Abschiedsbrief aus der Vergangenheit auf, der viele Antworten gibt, aber auch die richtigen Fragen stellt.

Georg bekommt den Abschiedsbrief seines Vaters an ihn, den dieser vor elf Jahren kurz vor seinem Tod geschrieben und an den nun 14-jährigen Sohn adressiert hat. Der Brief erzählt die sonderbare Geschichte des Orangenmädchens, dem der Vater eines Tages begegnet und das er von da an nicht vergessen kann und scheinbar vergeblich sucht. Bis er letztlich herausfindet, wer dieses geheimnisvolle Orangenmädchen ist. Aber nicht nur diese Liebesgeschichte möchte der Vater seinem Sohn erzählen, sondern viel wichtiger ist es ihm, seinem Sohn die richtigen Fragen zu stellen, die Georgs ganzes Leben bestimmen könnten.

Jostein Gaarder, geboren 1952 in Oslo, ist ein norwegischer Schriftsteller, der Philosophie, Theologie und Literaturwissenschaften studiert hat. Vor seinem großen Durchbruch als Schriftsteller mit "Sophies Welt" unterrichtete er Philosophie, die einen Großteil seiner Werke bestimmt. In seinen Büchern verarbeitet er Fragen wie "Wo kommt der Mensch her?", "Woraus besteht das Universum?" oder "Was macht ein Leben lebenswert?"

"Das Orangenmädchen" besteht aus zwei Handlungen, zum einen die Geschichte vom Orangenmädchen, aufgezeichnet vom Vater, und zum zweiten die des Sohnes, der beschlossen hat, in den Brief des Vaters hinein die Antworten auf die vom Vater gestellten Fragen zu schreiben und daraus ein Buch zu machen. Die Einträge des Sohnes sind durch Kursivschrift vom Brief des Vaters abgehoben. Man erfährt nach und nach, wer dieses geheimnisvolle Mädchen ist und warum der Vater Georg diese Geschichte erzählt. Es wird eine sehr romantische Liebes-, aber auch eine traurige Lebensgeschichte erzählt, die fesselt und zum Nachdenken anregt.

Da mich dieses Buch von Jostein Gaarder nicht so sehr beeindruckt hat wie andere Werke von ihm muss ich hier leider ein paar Ratten abziehen. Nichts desto Trotz sollte man dieses Buch lesen wenn man seine Art Dinge zu sehen und zu beschreiben mag.

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Von Katrin K. 20 August 2007
Top 50 Rezensent  -   Zeige alle meine Rezensionen (44)

Plötzlich taucht ein Abschiedsbrief aus der Vergangenheit auf, der viele Antworten gibt, aber auch die richtigen Fragen stellt.

Georg bekommt den Abschiedsbrief seines Vaters an ihn, den dieser vor elf Jahren kurz vor seinem Tod geschrieben und an den nun 14-jährigen Sohn adressiert hat. Der Brief erzählt die sonderbare Geschichte des Orangenmädchens, dem der Vater eines Tages begegnet und das er von da an nicht vergessen kann und scheinbar vergeblich sucht. Bis er letztlich herausfindet, wer dieses geheimnisvolle Orangenmädchen ist. Aber nicht nur diese Liebesgeschichte möchte der Vater seinem Sohn erzählen, sondern viel wichtiger ist es ihm, seinem Sohn die richtigen Fragen zu stellen, die Georgs ganzes Leben bestimmen könnten.

Jostein Gaarder, geboren 1952 in Oslo, ist ein norwegischer Schriftsteller, der Philosophie, Theologie und Literaturwissenschaften studiert hat. Vor seinem großen Durchbruch als Schriftsteller mit "Sophies Welt" unterrichtete er Philosophie, die einen Großteil seiner Werke bestimmt. In seinen Büchern verarbeitet er Fragen wie "Wo kommt der Mensch her?", "Woraus besteht das Universum?" oder "Was macht ein Leben lebenswert?"

"Das Orangenmädchen" besteht aus zwei Handlungen, zum einen die Geschichte vom Orangenmädchen, aufgezeichnet vom Vater, und zum zweiten die des Sohnes, der beschlossen hat, in den Brief des Vaters hinein die Antworten auf die vom Vater gestellten Fragen zu schreiben und daraus ein Buch zu machen. Die Einträge des Sohnes sind durch Kursivschrift vom Brief des Vaters abgehoben. Man erfährt nach und nach, wer dieses geheimnisvolle Mädchen ist und warum der Vater Georg diese Geschichte erzählt. Es wird eine sehr romantische Liebes-, aber auch eine traurige Lebensgeschichte erzählt, die fesselt und zum Nachdenken anregt.

Da mich dieses Buch von Jostein Gaarder nicht so sehr beeindruckt hat wie andere Werke von ihm muss ich hier leider ein paar Ratten abziehen. Nichts desto Trotz sollte man dieses Buch lesen wenn man seine Art Dinge zu sehen und zu beschreiben mag.

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Jostein Gaarders Geschichte des Orangenmädchens, ist eine traurige und philosophische Geschichte vom Leben und der Liebe. Ind dem Buch geht es um den 15-jährigen Georg, dessen Vater verstarb als sein Sohn 4 Jahre alt war. Doch 11 Jahre später taucht ein Brief des Vaters an seinen "großen Sohn" auf. Dieser Brief erzählt Geschichte der langen Suche nach dem Orangenmädchen, aber auch von der Vergänglichkeit des Lebens, denn niemand weiß das besser als Georgs Vater, in dessen Körper sich eine schleichende, unheilbare Krankheit befindet, die ihn langsam aber sicher zerstört. Mich hat dieses Buch und Gaarders Sprache beeindruckt. Endlich mal eine Liebesgeschichte, die einen tieferen Sinn hat.
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Von Esther 02 März 2006

Jostein Gaarders Geschichte des Orangenmädchens, ist eine traurige und philosophische Geschichte vom Leben und der Liebe. Ind dem Buch geht es um den 15-jährigen Georg, dessen Vater verstarb als sein Sohn 4 Jahre alt war. Doch 11 Jahre später taucht ein Brief des Vaters an seinen "großen Sohn" auf. Dieser Brief erzählt Geschichte der langen Suche nach dem Orangenmädchen, aber auch von der Vergänglichkeit des Lebens, denn niemand weiß das besser als Georgs Vater, in dessen Körper sich eine schleichende, unheilbare Krankheit befindet, die ihn langsam aber sicher zerstört. Mich hat dieses Buch und Gaarders Sprache beeindruckt. Endlich mal eine Liebesgeschichte, die einen tieferen Sinn hat.

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Wohl eines der eindrücklichsten und schönsten Bücher die ich je gelesen habe. Das Buch hat mich vom ersten Moment an gefesselt. Beim ersten Durchlesen konnte ich nicht mehr stoppen und habe das gesamte Buch auf einmal gelesen. Und bei jedem mal lesen kam ich besser in die Geschichte. Das Buch wurde immer eindrücklicher und schlussendlich denke ich, dass mich dieses Buch ein wenig verändert hat. Es hat mir die Augen geöffnet für die kleinen und schönen Dinge des Lebens. Seit ich dieses Buch gelesen habe kann ich mein Leben ein bisschen mehr geniessen. Sehr empfehlenswert..
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Von Michael Schenk 18 März 2007

Wohl eines der eindrücklichsten und schönsten Bücher die ich je gelesen habe. Das Buch hat mich vom ersten Moment an gefesselt. Beim ersten Durchlesen konnte ich nicht mehr stoppen und habe das gesamte Buch auf einmal gelesen. Und bei jedem mal lesen kam ich besser in die Geschichte. Das Buch wurde immer eindrücklicher und schlussendlich denke ich, dass mich dieses Buch ein wenig verändert hat. Es hat mir die Augen geöffnet für die kleinen und schönen Dinge des Lebens. Seit ich dieses Buch gelesen habe kann ich mein Leben ein bisschen mehr geniessen. Sehr empfehlenswert..

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Ich mache gerade meine Mittlere Reife und habe mir als mein Mündliches Abschlussthema dieses Buch ausgesucht. Ich habe es schon so oft gelesen und es fasziniert mich immer noch. Jedesmal kommen mir die Tränen auf den letzten 20 Seiten. Jostein Gaarder ist ein absolut hervorragender Autor. Alles seine Bücher sind etwas einzigartiges, man kann sie immer wieder lesen. Ich hoffe stark, dass ich noch mehr von Jostein Gaarder und seiner Auffassung von Leben und Sein zu lesen bekomme.
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Von Marlen 22 Juni 2008

Ich mache gerade meine Mittlere Reife und habe mir als mein Mündliches Abschlussthema dieses Buch ausgesucht. Ich habe es schon so oft gelesen und es fasziniert mich immer noch. Jedesmal kommen mir die Tränen auf den letzten 20 Seiten. Jostein Gaarder ist ein absolut hervorragender Autor. Alles seine Bücher sind etwas einzigartiges, man kann sie immer wieder lesen. Ich hoffe stark, dass ich noch mehr von Jostein Gaarder und seiner Auffassung von Leben und Sein zu lesen bekomme.

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Das Buch ist todtraurig und hat mich sehr gefesselt. Man zittert mit Georg und wünscht ihm, dass alles gut ausgehen mag in der Geschichte seines Vaters. Mir kamen die Tränen an der Stelle wo sein Vater beschreibt wie er mit ihm in den Himmel geschaut hat und die elementare Frage stellt: "Wie würdest du entscheiden?" Geboren werden, um doch sowieso zu wissen das alles vergänglich ist? Sehr schönes Buch.
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Von Grenouille 18 April 2006

Das Buch ist todtraurig und hat mich sehr gefesselt. Man zittert mit Georg und wünscht ihm, dass alles gut ausgehen mag in der Geschichte seines Vaters. Mir kamen die Tränen an der Stelle wo sein Vater beschreibt wie er mit ihm in den Himmel geschaut hat und die elementare Frage stellt: "Wie würdest du entscheiden?" Geboren werden, um doch sowieso zu wissen das alles vergänglich ist? Sehr schönes Buch.

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Dieses Buch würde ich generell in die Kategorie "Kinderbücher" einordnen. Es handelt von einem Jungen, der den Brief seines vor langer Zeit an einer Krankheit gestorbenen Vaters liest und dabei erfährt, wie dieser und seine Mutter zusammengefunden haben. Die Handlung ist einigermaßen rührselig und - wie man erahnen kann - steht im Mittelpunkt all dessen eine Liebesgeschichte. Der Stil des Autors ist adäquat und die realistischen Beschreibungen eines alltäglichen Schicksals lassen nichts zu wünschen übrig. Ansonsten gibt es über das Buch nicht viel zu sagen.
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Von Jurge Torfinsson 22 Juni 2008

Dieses Buch würde ich generell in die Kategorie "Kinderbücher" einordnen. Es handelt von einem Jungen, der den Brief seines vor langer Zeit an einer Krankheit gestorbenen Vaters liest und dabei erfährt, wie dieser und seine Mutter zusammengefunden haben. Die Handlung ist einigermaßen rührselig und - wie man erahnen kann - steht im Mittelpunkt all dessen eine Liebesgeschichte. Der Stil des Autors ist adäquat und die realistischen Beschreibungen eines alltäglichen Schicksals lassen nichts zu wünschen übrig. Ansonsten gibt es über das Buch nicht viel zu sagen.

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Autor: Patrick Bolk
Verlag: Südwest
Erstausgabe (D): 2014

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