Enthält folgende Kurzgeschichten:
1. Das Buch des Blutes (The Books of Blood)
2. Der Mitternachts – Fleischzug (The Midnight Meat Train)
3. Das Geyatter und Jack (The Yattering and Jack)
4. Schweineblut – Blues (Pig Blood Blues)
5. Sex, Tod und Starglanz (Sex, Death and Starshine)
6. Die Städte in den Bergen (auch: Im Bergland: Agonie der Städte) (In the Hills: The Cities) |
Persönliche Eindrücke:
Das erste Buch des Blutes - Der Auftakt zu der modernen Horrokultreihe der Blutbücher Clive Barkers.
Tollington Place 65. Parapsychologin Doctor Florescu sieht den Durchbruch ihrer emsigen Forschungen, in dem Medium Simon McNeal. Mithilfe des Zwanzigjährigen will die Wissenschaftlerin endlich ein materielles Leben nach dem Tod beweisen. Allerdings ahnt Florescu nicht, dass sich hinter dem Medium- Simon McNeal-, lediglich ein Trickbetrüger versteckt; der mastubierend in der trügerischen Geisterkammer harrt, die Wände mit Bleistiften vollkritzelt usw. Doch ehe die Protagonisten wissen wie ihnen geschieht, tun sich hinter den scheinbar falschen Zeichen der Toten Abgründe auf. Abgründe in das Reich der Toten.
Meiner einer wird sich die anderen Bücher des Blutes zu Gemüte führen. Definitiv empfehlenswert.Clive Barker versteht sein Handwerk in puncto Horror. Nicht nur in Sachen Horror; auch der virtuose Stil ist sehr lesefreundlich-leicht zu lesen- aber doch mit einer gewissen reizvollen Wortflexibilität.
Bewertung: 
ohneZäsur, 2005-11-30
Ich habe bis jetzt alle Teile dieses Buches, bis auf die letzte Geschichte gelesen und muss sagen, dass die (meisten) Geschichten zu faszinieren wissen. Barker versteht es größtenteils den Leser am Buch dranzuhalten. Die einzige Geschichte, die mir nicht so gut gefallen hat, war "Schweineblut-Blues". Die anderen Geschichten haben mich einfach faziniert und so habe ich teilweise bis nachts um 3 Uhr daran gelesen. Ist auf jeden Fall zu empfehlen !
Bewertung: 
René, 2005-09-22
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