Literaturschock.de Rezension(en): Die geheime Bruderschaft der Illuminati als eine Gemeinschaft intelligentester Wissenschaftler kämpft seit Jahrhunderten gegen die Institution Kirche und Religion. Der Hass sitzt tief und endlich sieht sich die Bruderschaft an ihrem Ziel: Vatikanstadt soll ausradiert werden und mit der Stadt der Glaube der Menschheit und alle Hoffnung auf Gott. Nur Robert Langdon und Vittoria Vetra, deren Vater brutal von der Bruderschaft ermordet wurde, können ein solches Ende abwenden. Doch es ist ein Lauf gegen die Zeit.
Ein 700 Seiten starkes Buch, das sich erstaunlich flott lesen lässt. Das mag einerseits an der verständlichen Sprache, andererseits an den recht kurzen Kapiteln liegen. Die Zutaten des Buches sind die eines guten Thrillers: Spannung, die immer weiter aufgebaut wird, gespickt mit humorvollen Dialogen (allerdings sind diese doch eher seltener), wissenschaftlich logisch erscheinende Erklärungen und ein Leser, der lange Zeit völlig im Dunkeln tappt und der sich fragt, wer denn nun der Verräter des Buches sein könnte. Leider gibt es ein großes Aber, weshalb ich die Euphorie zu diesem Buch auch nicht ganz so uneingeschränkt teilen mag.
Die letzten 100 Seiten haben mir das Buch insgesamt ein kleines bißchen vermiest, denn bis dahin war es wirklich sehr spannend und die Schnitzeljagd durch Rom schlicht faszinierend. Doch dann nahm es immer mehr die Formen einer besseren Seifenoper an. Auf diesen letzten Seiten geschahen Dinge, die so weit an den Haaren herbeigezogen waren, dass für mich die ganze Glaubwürdigkeit des Buches in Frage gestellt wurde. Bis dahin hatte Dan Brown es nämlich durchaus geschafft, logisch und glaubwürdig zu argumentieren. Doch die darauf folgende (un)glückliche Verkettung der Ereignisse ist so fern jeglicher Realität, dass ich nur noch dachte "In welchem actiongeladenen US-Film bin ich denn jetzt gelandet?".
Dennoch: Solange man das Ende nicht in Frage stellt (das sollte man schließlich auch bei vielen Extrem-patriotischen US-Filmen nicht tun), hat man mit "Illuminati" einen unglaublich spannend und gut geschriebenen Thriller, mit dem man ohne Reue einige Lesestunden verbringen kann.
Bewertung: 
Literaturschock.de, Susanne K., 2003-05-02
Es ist ein typisch amerikanischer Thriller mit viel Action und einem hollywoodigen Verlauf auf den letzten 200 Seiten; man mag sich über die Akkuratesse der wissenschaftlichen und kirchenrechtlichen Grundlagen streiten - aber vor allem ist es ein hochspannender Thriller, ein richtiger Pageturner, der sich hervorragend für zwei, drei verregnete Nachmittage auf dem Sofa eignet. Super fand ich, dass die Ambigramme im Buch abgedruckt waren (und sie sahen ganz schön furchteinflößend aus...)
Bewertung: 
Literaturschock.de, Valentine, 2005-01-16
Am Anfang war ich ja etwas enttäuscht. Illuminati begann genauso wie eine Menge anderer Bücher, bei denen Weltverschwörungen was Böses planen und ein Aussenseiter, der damit gar nichts zu tun hat, da herein gezogen wird um "die Welt zu retten". So etwas finde ich zwar immer ganz nett, aber nicht gut genug für die Lobeshymnen, die ich bisher über die Illuminati hörte.
Aber dann ging es irgendwann so richtig zur Sache und ich konnte das Buch höchstens noch aus der Hand legen um darüber nachzugrübeln, wer denn jetzt wohl wirklich auf wessen Seite stand und wo der erste Eindruck getäuscht hat oder auch nicht. (Natürlich lag ich mit so ziemlich allen meinen Vermutungen, die sich eh von Seite zu Seite änderten, falsch.)
Interessant könnte ich mir noch vorstellen, selber mal durch Rom zu wandern und zu überprüfen, was alles stimmte und welche Details wirklich so existieren und wo der Autor sich doch ganz viel dichterische Freiheit herausgenommen hat. Für Thrillerliebhaber und Freunde von Kunsträtseln ein rundherum empfehlenswertes Buch.
... und da ich die Beurteilung "Sie werden diesen Film mögen, wenn Sie auch Film X und Y gut fanden" aus der Cinema so gut finde, noch mein passender Spruch dazu:
Ein Mix aus Peter Watsons "Lügenlandschaft" und Thomas Giffords "Assassini" mit einem Schuss zusätzlicher Spannung, viel Spass dabei!
Bewertung: 
Literaturschock.de, Ilka B., 2003-04-25
Persönliche Eindrücke:
Leider ist dieses Buch es kaum wert gelesen zu werden. Die durchaus sehr interessante und anfangs sehr vielversprechende Handlung wird binnen weniger Seiten durch grottig recherchierte Behauptungen über Antimaterie, simpelste Sprache und zu viel Effekthascherei zerstört. Leider wird es noch schlimmer und so manch einer, der schon mal in Rom war, wird sich über die teilweise zu unglaubwürdig erfunden Lokalitäten nur wundern und man könnte denken das alles sei eine schlechte Kindergeschichte names "Schnitzeljagd im den Vatikan". Gegen Ende wird es dann noch mal auf die Spitze getrieben und man kann beim Lesen nur noch den Kopf schütteln über das "Finale".
Also eignet sich dieses Buch nur, um den einfachen angelsächsichen Sprachstil zu analysieren, beim Musikhören sich ein wenig von der Geschichte berieseln zu lassen (besser noch das Musikvideo zur Musik schauen - da kommt mehr bei rum) oder es im Regal verstauben zu lassen. Wer denkt bei dem Buch gut "abschalten" zu können sollte lieber Oliver Geissen o. Ä. im Fernsehen gucken. Fazit: Trivialliteratur
Bewertung: 
tom s., 2009-11-11
Dan Brown hat ein Welterfolg geschafft! Ist meiner Meinung nach das beste Buch das ich gelesen habe. Das Zusammenspiel von Wirklichkeit und Fiktion harmonieren perfekt miteinander und schafft so eine Geschichte, die die Leser mitreißt.
Bewertung: 
Erich Lock, 2009-07-08
"Illuminati" war das erste Buch, welches ich gelesen hatte. Ich kann es nicht mit anderen vergleichen, hab wenig Erfahrung in dem Bereich. Fakt ist: Ich lese selten, hab das Buch nur wegen des darin vorkommenden CERN zur Hand genommen und mich daran versucht. Nach den ersten zehn Seiten hab ich am Abend angefangen die Zeit zu vergessen und konnte das Buch erst wieder weglegen, als mir bewusst wurde dass es fünf Uhr am Morgen ist und ich zur Arbeit muss.
Ich finde es ist ein sehr fesselndes Buch mit viel Action, unerwarteten Wandlungen, gut verständlichen Beschreibungen und es hat auch bestimmt ein wenig Suchtpotenzial.
Ich konnt auf jedenfall nichtmehr aufhörn zu lesen und hab mich super geärgert dass da nicht noch n paar hundert Seiten mehr waren.
Bewertung: 
Gau Acht, 2009-02-24
Das Buch "Illuminati" war ein Welterfolg der Autors Dan Brown und zugleich der Auftakt einer zweiteiligen Verschwörungsjagd. Die Hauptrolle in diesem Roman spielt Robert Langdon. Er wird in eine hoch explosive Geschichte verwickelt, die eng mit dem als ausgestorben geltenden Wissenschafts-Geheimbund, der Illuminati, verknüpft zu sein scheint. Dan Brown schafft es die Charaktere sehr real wirken zu lassen. Durch seine gründlichen Recherchen hat der Leser es sehr einfach, sich die beschriebenen Orte genau vorzustellen.
Das Zusammenspiel aus Geschichte und Zukunftsvisionen ergibt eine spannende Mischung und fesselt den Leser buchstäblich. Für ausreichend Romantik ist auch gesorgt. Die Leidenschaft zwischen Robert Langdon und Vittoria sollte jedoch nur eine kleine Nebenrolle spielen, stattdessen legt Dan Brown sehr viel Gewicht auf die Entschlüsselung des "Illuminati-Rätsels". Spannende Verfolgungsjagden durch ganz Rom und ein grosses "Feuerwerk" am Ende des Romanes sind Anreiz genug um das zweite Buch mit Robert Langdon ("Sakrileg") zu lesen. Es ist eine Freude ein solch spannendes Buch zu "verschlingen" und ich kann es nur Weiterempfehlen.
Bewertung: 
Marina, 2009-01-16
Also: Ich habe "Illuminati" vor kurzem gelesen, nachdem ich "Sakrileg" durchgewälzt hatte und mich die dortigen Anspielungen auf den Vorgänger neugierig gemacht hatten.
Fangen wir mal an: Alles in allem ein akzeptables Buch. Einfach zu lesen, (kurze Kaitel), spannend, unterhaltsam- prima. Aber dann kommen auch schon die Fehler. Die kurze Erklärung des Professor Langdons am Anfang ist ganz nett, aber dann wird´s zäh wie Kaugummi. Besonders für Leute wie mich, die nur die Physik aus der Schule kennen, ist es schrecklich langweilig die Dialoge zwischen Kohler und Vittoria Vetra mit ihren Fremdwörtern zu lesen, die man ja sowieso nicht versteht. Ich war drum und dran einfach so weit weiterzublättern, bis es wieder spannend wurde. Die Schnitzeljagt und die Morde in Rom dann, sind spannend, doch sind schon hier gewisse Übertreibungen festzustellen: z.B. wenn der Herr Professor unter einem steinernen Sarg, oder was es auch immer sein soll, liegt und in letzter Minute gerettet wird - durch die Weckeinstellung seiner tollen Mickey-Maus-Uhr! Natürlich! Weil man so was ja auch durch massiven Stein durchhört! Dann wirds wieder erträglicher, aber irgendwann kommt man wohl oder übel an die letzten hundert Seiten.
Hier hat Brown seinen wirren Gedanken und Phantasien freien Lauf gelassen. Langdon hüpft aus einem Hubschreiber- ohne Fallschirm, nur mit einem Stük Stoff(!)- ladet im Tiber und überlebt. Aha. Unverletzt. Nochmal Aha. Wenn er sich schon nicht den Hals bricht, dann doch wenigsten ein Bein oder Arm, dann wär es einigermaßen glaubhaft gewesen. Aber nein! Unser Held kommt ins Krankenhaus und stolziert einige Minuten später wieder raus. Klar, er muss ja schließlich eine Millionenstadt vor dem sicheren Tod retten. Hier muss ich sagen: es wäre zwar realitisch gewesen, aber als großer Fettfleck auf einer römischen Straße zu Enden ist für dieses Buch und vor allem seine Hauptfigur doch ein ziemlich abruptes Ende. Die darauf folgenden Seiten sind nicht mehr erwähnenswert und am Schluss ertrinkt alles im Kitsch. Gut siegt über Böse, Hauptpersonen werden ein Paar. Sehr hübsch.
Übrigens: wer "Sakrileg" und "Illuminati" kurz hintereinander ließt, wird feststelen, dass alle beiden Bücher nach dem gleichen Muster gestrickt sind. Ein bitterböser Mörder und der Ami Langdon entkommt immer knapp dem Tod, wobei er von einer netten jungen Dame begleitet wird. Insegsamt hat "Illuminati" einige gute Stellen, aber leider sind die meisten doch sehr schwach.
P.S. Die wollen das ganze ja verfilmen- bin mal gespannt wie... Ob Tom Hanks wieder mitspielt? Hoffentlich nicht! Ein zweifacher Oscargewinner sollte sich nicht auf ein solches Niveau herablassen!
Bewertung: 
Andrea, 2007-02-28
Ich habe gestern das Buch "Illuminati" zu Ende gelesen. Das Buch ist wahnsinnig spannend und interessant; die Charaktere sind symphatisch und das Ende bzw. "die Wendung" ist unerwartet und ich dachte nur >> woow <<. Dann habe ich mir einige Rezensionen durchgelesen, die berichteten, dass die meisten Fakten falsch sind, dass das Ende vorhersehbar war und dass der Roman im Allgemeinem völlig überbewertet wird.
Es mag vllt. sein, dass das Buch tatsächlich keine Informationen gibt (wissenschaftliche oder historische) auf die man sich 100% verlassen kann, doch man kann AUF KEINEN FALL sagen, das Buch rege nicht zum Nachdenken an! Ich muss auch zugeben, dass dies der erste Roman in diese Richtung ist. Ich haben schon viele gute Bücher gelesen (Dumas, Sienkiewicz) allerdings noch keinen (so "aktuellen") Thriller / Bestseller. Mein Interesse an Thrillern ist definitiv geweckt worden.
Man sollte sich auch überlegen, was das Wort "Bestseller" bedeutet - es setzt sich zusammen aus "best" und "sell", welches aus dem Englischen kommt und ins Deutsche übersetzt wohl "Verkausschlager" heißt. (bestimmt erzähl ich hier nichts neues). Also muss ich leider zugeben, dass wohl auch dieses Buch (wie leider so vieles heutzutage) zu kommerziellen Zwecken geschrieben wurde. Wenn ich das lese und jetzt auch schreibe schmerzt mir das Herz, denn Illuminati bleibt nichts-desto-trotz ein gutes und spannendes Buch.
Und man sollte sich mal die guten Seiten dieses Buches angucken:
- Spannung/ Unterhaltung
- regt zum Nachdenken an
- Menschen lernen Rom kennen und wichtige Wissenschaftler prägen sich im Kopf
ein (ich wollt schon "brennen" sagen ;-)
- Allgemeinwissen (die breite Masse merkt sich sowieso nicht jedes Detail)
Bewertung: 
Nathalie, 2006-11-03
Es kommt drauf an, was man von einem Buch erwartet. Möchte man Action, möchte man unterhalten werden, möchte man Spannung - dann ist Illuminati sicherlich das richtige Buch. Dan Brown überrascht auf den letzten Seiten gleich mehrmals. Sachlich gesehen - ob Physik oder Religion - ist das Buch nicht besonders gut, aber dazu soll es ja auch nicht dienen. Also, Unterhaltung: top!
Bewertung: 
Merle, 2006-06-14
Ich hab mir das Buch gekauft, weil mich das Titelbild und der Inhalt auf der Rückseite angesprochen hat. Dann begann ich es zu lesen. Dieses Buch ist so spannend, dass ich es gar nicht mehr weglegen wollte. Es ist in ziemlich viele kurze Kapitel unterteilt, uns so dachte ich mir jedesmal am Abend: Jetzt les ich noch 3 Kapitel, bevor ich ins Bett gehe. Aber ich konnte einfach nicht aufhören. Ich musste mich richtig zwingen, schlafen zu gehen. Ich kann das Buch jedenfalls sehr empfehlen. Es ist aber nichts für Leute mit schwachen Nerven, denn es kommen schon ein paar grausige Stellen vor. Aber das Buch hört auch völlig unerwartet auf. Was ich noch empfehlen kann, ist das Buch "Meteor" von Dan Brown.
Bewertung: 
Lilly, 2006-05-03
Ein unglaubliches Buch. Die Spannung steigt nach den ersten erst uninteressanten Seiten. Die vielen vom Autor benutzten Sichtweisen lassen immer Spannung aufkommen, auch wenn man dadurch den anderen unwissenden Personen etwas voraus ist, da man Geheimnisse der einen oder anderen Person bereits kennt. Jedoch wartet man trotzdem das ganze Buch lang, wann Robert Langdon endlich dahinter kommt. Dieses Buch hat bei mir auch das Interesse an alten Geheimbünden geweckt (z.B. den Illuminaten). Ich würde es auf jeden Fall empfehlen, da man ruhig einige Stunden opfern kann um dieses klasse Buch zu lesen.
Bewertung: 
Jan, 2006-04-26
Ich bin der Meinung das Illuminati und damit auch Dan Brown total überbewertet werden. Ich fand Illuminati einfach schlecht richtig richtig schlecht. Schlecht geschrieben.Eine überkonstruierte vorausehbare Story die ein viel zu übertriebenes Ende hatte. Die Figuren sind absolut Stereotyp und klischeehaft gezeichnet. Außerdem erfuhr man absolut nichts was man nicht schon vor ein paar Jahren in dem Film 23 erfahren konnte (und schon damals waren diese Erkenntnisse über die Illuminaten nichts neues). Was an dem ganzen Buch also so mysteriös und geheimnisvoll sein soll ist mir persönlich jedenfalls gänzlich schleiherhaft geblieben. Und war eigentlich die ganze Zeit die Spannung??? Schade eigentlich da ich das Thema interessannt fand.
Bewertung: 
HoldenCaulfield, 2006-03-25
Als mir meine Tante das Buch vorschlug, dachte ich zuerst oh Gott, wie soll das ein schönes Buch werden. Und auch nach den ersten Seiten so voller Wissenschaft war ich nicht begeistert. Doch je weiter ich gelesen habe, desto schöner war das Buch. Besonders hat mir auch gefallen, dass der Autor die Handlungaus verschiedenen Sichtweisen erzählt und beim Wechsel imnmer genau an der richtigen Stelle unterbricht. Ich persönlich finde auch den (zwar oft etwas frei interpretierten) geschichtlichen Hintergrund.
Bewertung: 
Caro, 2006-02-23
Ich habe das Buch erst vor kurzem, auf Empfehlung von Freunden gelesen. Eigentlich bin ich ein großer Lesemuffel, "dicke Schwarten" mit mehr als 200 Seiten habe ich keines Blickes vorher gewürdigt. Umso erstaunter war ich dann. Das hier wird keine "oberprofessionellere" Rezension, da ich gar nicht zwischen anderen Büchern vergleichen kann. Dennoch möchte ich meine positiven Eindrücke einbringen.
Vor der Zugfahrt habe ich es mir im Zeitungskioks gekauft. Während der Bahnfahrt versuchte ich die ersten 100 Seiten zu meistern, da dort viele Fakten genannt werden. Als die Handlung sich immer mehr verdichtete, konnte ich immer schwerer nun das Buch aus der Hand legen. "Mich hatte wirklich ein BUCH gepackt!"
Deshalb kann ich den Meinungen hier meiner Vorgänger nicht verstehen. Denn man möchte doch von einem Thriller spannend unterhalten werden. Natürlich verlangt man, dass alle Fakten übereinstimmen und authentisch sind. Doch ich finde, dass es hier nicht weiter stört. Wer sich wirklich über die genannten Fakten bilden will, soll doch selber recherchieren und ein Sachbuch in die Hand nehmen und nicht diesen Roman.
Ich kann nur zusammenfassen, dass mich dieses Buch aus meiner Lesefaulheit befreit hat und ich sogar schon das zweite Buck "Sakrileg" von Dan Brown lese. Deshalb sollen doch die, die ihn so hart angreifen, sich selber dransetzen und was besser produzieren :)
Bewertung: 
Franzi L., 2006-02-15
Ich finde das Buch einfach nur Wahnsinn. So, das zu Anfang. Was ich an dem Buch sehr gut finde ist, dass der Leser (also in meinem Falle ich) trotz der vielen Fachausdrücke u.s.w. die z.B. in dem Labor von CERN gefallen sind in der Lage ist, den Faden nicht zu verlieren. Was ich desweiteren sehr gut fand war, dass man bei dem Buch auch noch etwas gelernt hat. Da ich einfach mal davon ausgehe, dass Rom wirklich so aufgebaut ist, wie Dan Brown es in dem Buch beschreibt, konnte man eine Menge über Kunstwerke erfahren, wie ich es in den Büchern, die ich bisher gelesen habe noch nie erlebt habe. Außerdem war das Buch vom Anfang bis zum Ende so packend geschrieben, dass ich wirklich nur noch Lesepausen zum Schlafen, Essen und zur Schule gehen gemacht habe. Kurz, das Buch war in 4 Tagen durch. Ich konnte und wollte einfach nicht mehr aufhören zu lesen, weil es einen egal wo man grade dran war immer gereizt hat, weiterzulesen. Allein schon der Einstieg in das Buch, nicht erst langes Rumgerede in welcher Zeit wir uns befinden etc. sondern man ist direkt in die Situation eingestiegen. Das hat mir schon mal sehr gefallen. Und das "Finale" hinterher, dass dann wiederum in Verbindung mit dem bekannten Satz aus den Anfangsseiten stand war ebenfalls sehr gut. Alles finde ich hatte irgendwo einen Zusammenhang und ist sehr packend geschrieben, man will wissen wie es weiter geht.
Bewertung: 
Stuppsnase, 2006-02-15
Ich möchte Dan Browns Buch von einer anderen Seite kurz betrachten und beurteilen, denn auch seine literarischen Fähigkeiten sind zu bewundern. Wofür sind die Ratten zu vergeben? Hier sind fünf Punkte, dafür gibt es von mir jeweils einen Nager:
Die 1. bekommt er für seinen raschen Kapitelwechsel. Nicht viele Auttoren können es sich leisten, ihr Buch in 10 Dutzend Abschnitte aufzuteilen und trotzdem einen solchen Lesefluss herzustellen. Er schneidet an den richtigen Stellen ab und vermeidet durch fixen Personenwechsel eine einseitige Sichtweise.
Die 2. gibt es für die autentischen Dialoge. Schlagkräftig und doch persönlich geht es zu Gange, bei Langdon und Co. Mit Witz, Charm und Ideenreichtum beeindruch die Redegewandheit der Figuren.
Die 3. erhält der Gute für die fabelhaften Vergleiche. Vielleicht sogar einen Ticken besser als Joan K. Rowling bring Dan Brown es fertig, einen BEichtstuhl mit einem Dixi-CLo zu vergleichen und uns eine realistische Vorstellung der Umgebung zu liefern. ;)
Die 4. verdient er sich mit dem Wechsel auf gehobener Wortwahl und umgangs Sprache. Wörter wie "exorbinär" sind ebenso zu finden, wie der Audruck "auf der Rolle"
Und: Das 5. Nagetier wird vergeben, weil all dies so wunderbar zusammenpasst. Tolles Buch.
Bewertung: 
Maria Lohrenz, 2006-02-15
Das Non-plus-ultra dieses Meisterwerkes? Einführung, Hauptteil und Schluss stellen sich gegenseitig in den Schatten. Während die physikalischen Ausführungen mit ihrer Komprehenz begeistern, übertrifft dies der originelle Einfallsreichtum eines stimulierten Arabers. Dies ist aber nichts im Vergleich zu dem, was im Schlussteil an Überraschungen und Verwicklungen unerwarteter Art geboten wird. Lacktierte Informationen kombiniert mit postullierten Thesen machen dieses Buch extravangant und furribundisch. Dan Brown war fähig in Robert Langdon einen Charakter zu schaffen, dem ich ohne mit der Wimper zu zucken meine wertvollste Modern-Talking CD anvertrauen würde. Somit war meine Bestürzung groß, als Besagter eine Seite aus Galileo´s "Diagramma" mitgehen ließ. Ich verzeihe es ihm. Lesenswert.
Bewertung: 
Caroline Tassone, 2006-02-15
Ich habe Illuminati innerhalb von 2 Tagen gelesen. Spannung pur, das muss man dem Autoren lassen. Das vielkritisierte Ende mag wirklich etwas sehr unrealistisch und weithergeholt sein, aber war für mich tolerierbar. Untolerierbar hingegen waren für mich die brutalen Fehler im Bezug auf den Geheimbund der Illuminaten selbst. Denn was Dan Brown da als grundlegende Tatsache für seine Story erzählt, ist leider grösstenteils einfach nur falsch. Zwar mag es für den Laien realistisch klingen, dass Galileo einen wissenschaftlichen Geheimbund gegründet haben soll; wer sich jedoch mit der Geschichte der Illuminaten befasst, muss feststellen, dass dies alles frei Erfunden wurde. Ich finde es schade, dass nun millionen von Lesern die Illuminaten als Galileos Geheimbund sehen, und nicht die wahre Geschichte der Illuminaten aus Bayern unter Adam Weisshaupt kennen. Ich war zudem kürzlich in Rom und habe mir die "Altäre der Wissenschaft" angesehen. Sie sind zwar alle zu finden, aber weisen nicht in die Richtungen, die Dan Brown für seine Story benötigt...
Fazit: ein empfehlenswertes, sehr unterhaltsames Buch, welches aber unter KEINEN Umständen beim Wort genommen werden darf, im Bezug auf die Geschichte, Wissenschaft und Geografie...
Bewertung: 
S.K., 2006-01-26
Eins vorweg: Ein Buch soll unterhalten und Spaß machen, zumindest für den Durchschnittsleser. Viele der hier geschriebenen Kritiken kann ich aus meiner Sicht nicht verstehen. Ich arbeite nicht bei CERN und war auch nich nie in ROM. Somit ist es aus meiner Sicht unwichtig, ob Straßen wirklich da liegen wo Brown sie beschreibt bzw. ob die Darstellung von Antimaterie physisch korrekt ist. Jetzt zum Buch: Ich las "Illuminati" nach dem "Sakrileg" und empfinde es im Vergleich als schwächer.
Trotzdem empfand ich es von der ertsen bis zur letzten Seite spannend, auch wenn das Ende ein wenig irreal ist. Die Hauptcharaktere werden nett dargestellt und lassen Atmosphäre aufkommen. Auch wenn nur Bruchteile angeschnitten werden, empfinde ich die wissenschaftlichen Informationen als interessant und ausreichend. Negativ ist die Eile, mit der das Buch abläuft. Ebenfalls die Tatsache, dass Langdon in 2 Tagen schafft, was vorher noch niemand erreicht hat, lässt an Authenzität zweifeln. Trotzdem ein nettes Buch, geeigent zum Lesen im Liegestuhl am Strand :).
Bewertung: 
Lars, 2006-01-01
"Hat die Insel sowas schon gesehen?" fragt Mama Wutz, als Urmel aus dem Ei steigt. Und so ungefähr dachte ich auch, als ich diersten dreißig Seiten gelesen hatte. Denn das Buch strotzt schon von Fehlern, wenn man es von der rein Wissenschaftssicht sieht.
Der Held des Romans ist "Symbolologe". Einen solchen Lehrstuhl gibt es weltweit nicht, aber bei Dan Brown schon. Dabei wäre es so einfach gegangen. Der von hiesigen Vorrezensenten genannte Umberto Ecco wäre ein solches Beispiel: der ist nämlich Semiotiker, mit Lehrstuhl für Semiologie... Dan Brown als angeblicher Sohn eines Professors und Intellektueller hätte also gleich darauf kommen können: Sein Held ist Semiotiker.
Dem aber widerspricht dann wieder Browns Wissenschaftsbegriff, der unterstellt, dass ein Professor der Symbolik/Zeiten/Semiotik noch nie von CERN gehört habe, und nichts von Teilchenphysik ahnt. Gerade Wissenschaftler haben die merkwürdige Eigenschaft, immerr wieder in fremde Bereiche hineinzuschnuppern. Und die Lehre der Zeichen (Semiotik) lädt, wie man in Ecos "Foucaultschem Pendel" oder im "Namen der Rose" bemerken kann, geradezu dazu ein, sich mit vielen unterschiedlichen Fachgebieten auseinander zu setzen, allein, um einen Zusammenhang zu verstehen, in dem bestimmte Symbole zu einander stehen.
Browns Held hat aber nur Ahnung von Symbolik, aber nicht von der Welt: ein Widerspruch in sich selbst, denn Letzteres bedingt das Erste. Zudem müsste Brown wissen, dass gerade die Taube (was denn sonst?) ein ur-christliches Symbol ist. Oder hat er nie von Noah gehört? Zudem besteht die Kunst darin, nachweisbare Fakten neu zu interpretieren/ordnen. Nicht aber darin, Fakten zu behaupten, die einfach nicht stimmen (nicht vorhandene Obelisken oder Kirchen, schlicht falsche Interpretationen offensichtlicher Zusammenhänge - s.o.).
Mit nur diesen beiden Gründen rate ich potentiellen Leserinnen und Lesern die Zeit mit anderen Werken zu verbringen und damit wertvolle Lesezeit für Besseres zu sparen.
Bewertung: 
Andreas Hofmann, 2005-11-30
Obwohl die Handlung recht spannend ist und das Setting sehr interessant, fand ich doch vor allem sehr enttäuschend, dass die Hauptcharaktere so klischeehaft und blass sind. Es kommt mir fast vor, als seien sie irgendeinem, hauptsächlich für Männer konzipierten, Actionfilm entsprungen. Vittoria ist zumindest für mich alles andere als eine Identifikationsfigur. Und auch Robert Langdon kommt sehr stereotyp daher... Auch das Ende wirte auf mich sehr unglaubwürdig. Als Wochenendlektüre sicher nicht schlecht, aber alles andere als ein Meilenstein der Literatur.
Bewertung: 
Meyer Silke, 2005-11-01
Vor diesem Buch kann nur gewarnt werden. Das einzig Positive ist die einfache und reisserische Sprache die dazu führt, dass man das Buch schnell verschlingen kann. Am übelsten stösst die rudimentäre Recherche auf. Weder in kirchlichen Dingen (etwa "Wie funktioniert ein Konklave"), bei esoterischen Fragen (etwa "Was hat es mit den Grundelementen im esoriterischen Sinne auf sich") noch bei profanen Fragen zum Verkehr in Rom hat sich der Autor die Mühe gemacht zu recherchieren. Was dann dabei herausgekommen ist, ist nur ein Zeichen von Recherchefaulheit (da könnte er sich ein Beispiel an Neil Stevensons "Quicksilver" nehmen). Ähnlich übelkeiterregend ist die hirnlose, unlogische Story.
Ganz unangenehm wird die Story in dem Moment, wo deutlich wird, dass das "Rätsel" der Illuminaten seit Jahrhunderten von den Europäern nicht gelöst wurde. Der amerikanische Professor braucht dafür "natürlich" nur einen Tag. Da fragt man sich wirklich warum wir Europäer so dumm sind. Aber vielleicht liegt das auch nur daran, dass nach Dan Browns Meinung von Anbeginn an gerade Englisch die Hauptsprache der Illuminaten war. Dumm für Weisshaupt, Herder und die anderen echten Illuminaten, die ja leider Deutsche waren.
Aber warum sollte sich Brown an solchen Kleinigkeiten wie Authentizität, Logik oder fachlicher Korrektheit orientieren? Der Originalroman zu den Illumaten, die "Illuminati Tirilogie" von Shea / Wilson ist sehr zu empfeheln. Als erster hat dann Umbetro Eco im "Foucaultschen Pendel" Versatzstücke von Wilson / Shea übernommen. Eco hat aber einen ausgesprochen guten Roman geschrieben, auch wenn eben nicht jede Idee von ihm selbst war. Was aber Dan Brown aus dem Thema gemacht hat, ist letztlich eine Zumutung. Da kann man nur hoffen, dass er nicht noch andere gute Romane "zitiert" und verhunzt.
Bewertung: Zu schlecht für eine Bewertung
Aklein, 2005-10-25
Ein Vatikan-Thriller, noch dazu hochgelobt von einigen die ich kenne? Also musste ich das Buch unbedingt und lesen. Obwohl das Buch sehr spannend war und keine Langeweile aufkommen ließ, die Personen der Handlung wunderbar charakterisiert wurden – ich wurde mit dem Buch nicht warm und kann mich der allgemeinen Begeisterung nicht anschließen. Vielleicht bin ich mit den falschen Erwartungen an das Buch gegangen.
Das Ende kam zum abrupt, war irgendwie nicht echt und lies den Gedanken bei mir aufkommen, das der Autor schnell zum Ende kommen wollte und vielleicht keine Ideen mehr hatte.
Bewertung: 
Sternchen28, 2005-10-21
Bevor ich dieses Buch gelesen habe, stand es mehrere Wochen auf meinem Bücherregal, da ich einige schlechte Kritiken gelesen und gehört hatte. Als ich mich dann doch dazu überwunden hatte, verschlang ich das Buch innerhalb von drei Tagen. Dan Brown hat meiner Meinung nach zwar etwas zu schlecht recherchiert, was aber durch die Spannung des Buches für mich nebensächlich erscheint. Ein weiterer großer Kritikpunkt ist der Schluss, in dem die Handlung vom Thriller mehr in unglaubwürdige Action übergeht. Im großen und ganzen würde ich trotzdem sagen, dass das Buch auf jeden Fall zu empfehlen ist.
Bewertung: 
Patrick Zimmermann, 2005-10-03
Das Buch verliert viel durch schlecht (nicht?) recherchierte Fakten. Wer wie ich in Rom studiert hat und am CERN arbeitet, kann über die phantasievollen (frei erfundenen) Schilderungen der Orte nur staunen... Gerade was Antimaterie angeht hätte Dan Brown gut daran getan, mal am CERN zu recherchieren. Man kann sehr leicht alle Infos bekommen, aber so ist es nur peinlich.
Was die religionsgeschichtlijchen Hintergründe angeht, kann ich nicht beurteilen, aber warum sollte er da beser recherchiert haben ? Ich kann ihm da nicht mehr trauen. Auch Mystery- und SF-Literatur leben von einer gewissen Glaubhaftigkeit, ja diese ist sogar der Schlüssel ihrer Faszination, aber Dan Brown hat hier seine Glaubhaftigkeit verspielt.
Ich hatte immer das Gefühl, Dan Brown habe Bücher von Umberto Eco gelesen und gedacht: Sowas mache ich auch, nur mit mehr Action à la Hollywood und weniger Fakten. Wer stereotype Hollywood-Thriller trotz Logik-Fehler und Absurditäten mag (z.B. Amargeddon), dem dürfte auch das Buch gefallen. Wer Umberto Eco mag, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Stichwort: Bastei-Lübbe!
Bewertung: 
Maria Santo, 2005-08-29
Ein Thriller mit einer neuen Stilrichtung. Um sich kritisch an einen Bestseller-Autor vom Kaliber eines Dan Brown heranzuwagen, ist es sicher nicht ausreichend seine Bücher gelesen zu haben. Man sollte selbst auch eine Ahnung haben, was es heißt, wie das bei "Illuminati" der Fall ist, rund siebenhundert Seiten so durchzuziehen, dass Spannungs- und Stileinbrüche den Leser nicht über eine Achterbahn jagen.
Das ist bei diesem Buch nicht der Fall. Brown schreibt flüssig, spannend. Die Sätze sind angenehm kurz, Dialoge und Monologe lebensecht, obgleich er bei den Dialogen Schwierigkeiten hat, sie auf Charakter und Sprache der betreffenden Person abzustimmen. Nun, diese Wechselreden klingen so ziemlich alle wie aus einem Pfeifchen gepfiffen, aber es wäre unfair, ihm deswegen einen Vorwurf zu machen, denn nur sehr wenigen in der schreibenden Zunft ist dieser Kunstgriff der Identifikation auch gelungen – und das ist bei einem Thriller-Autor (finde ich) auch gar nicht notwendig.
Dass es in diesem Buch logische Fehler gibt, aber auch eine Reihe die Gesetze der Physik schmerzlich treffende Untergriffe, schlechte Recherchen, zum Schmunzeln bringende italienische "Sprachkenntnisse" (als wäre das Übersetzungsprogramm "Babelfish" verwendet worden) und Vergewaltigungsserien an Unlogik und fachlichem Nichtwissen, das würde ich gar nicht dem Autor ankreiden, sondern dem Verlag, der sich die unverzeihliche Dummheit geleistet hat, das Manuskript vor der Drucklegung nicht Fachlektoren vorgelegt zu haben.
Dan Brown hat mit "Illuminati" eine Stilrichtung geschaffen, die auf die Bedürfnisse unserer Zeit abgestimmt ist: lebendig-frisch, packend, leicht lesbar (und trotz der dort vertretenen Konspirationstheorie auch ein kleiner Hoffnungsbringer!). Ja, es ist ein neuer Stil der fließenden Höhepunkte und auch der gehobenen Unterhaltung: Die richtige Wochenend- und Urlaubslektüre – und das ist wohl auch der Grund, warum dieses Buch (trotz seiner "Bau"mängel) Millionenauflagen erreicht hat.
Bewertung: 
maxharvey, 2005-08-17
Man greife in die Schubladen Action, Mystik, Spannung, Liebe, wissenschaftliches Halbwissen, mixe sie unter Verwendung eigener sprachlicher Begabung und schon ist ein Bestseller geschaffen. Dan Brown beherrscht seinen Beruf - "Buchschreiben zum Geldverdienen" perfekt. Seine Perfektion geht soweit, dass er sogar die Kapitel extra kurz hält. So können auch Menschen, denen es schwer fällt, mehr als drei Buchseiten hintereinander zu lesen, sich das Werk erschließen.
Wenn man diesem oder dieser Art von Buch gerecht werden will, muss man erst einmal alle höheren Ansprüche beiseite schieben. Man muss sich darauf einstellen, dass es pure Unterhaltung enthält und dass man sich über den Inhalt weiter keine Gedanken machen sollte (sonst legt man das Werk wieder weg). Aber leichtverdauliche Kost muss ja auch mal sein, man will ja nicht unbedingt nur anspruchsvolle Literatur lesen. Man sollte halt nicht wie ich den Fehler machen und "Illuminati" nach der Lektüre eines wirklich guten Buches lesen. In den Zusammenhang passt sehr gut der in einer vorher gehenden Rezession gefallene Begriff "Groschenroman" (aber auch Groschenromane sind ab und an mal ganz entspannend und amüsant)
Wenn man sich erst einmal auf das Buch eingelassen hat, kommt man schon klar. "Illuminati" ist tatsächlich unterhaltend, spannend und fesselnd geschrieben. Ich muss zugeben, dass ich das Buch sehr schnell durchgelesen habe.
Ansonsten ging es mir wie vielen anderen Lesern. Mit zunehmendem Handlungsforschritt wird das Buch "schwächer", das Ende ist ziemlicher Kitsch. Dazu kommt, dass man, nachdem das erste Zeichen gefunden ist, die Handlung eigentlich im Wesentlichen zu Ende erzählen kann, ohne dafür weiterlesen zu müssen. Es passiert kaum Überraschendes, man weiss genau, was am Ende mit den Haupthelden geschieht, "der Böse" kommt auch aus dem Kreis der "unmittelbar Verdächtigen" (sowas bildet sich ja im Lesergehirn automatisch heraus). Natürlich kann man die die Handlung begleitenden Unwahrscheinlichkeiten nicht alle vorausahnen, aber eigentlich sind die auch nicht so wichtig.
Wenn man dann doch den Fehler macht, nachzudenken und interessiert (z.B. im Internet) mal nach den Illuminati recherchiert, muss man enttäuscht feststellen, dass Brown nur an der Oberfläche gegrast hat und sehr viel (alles das, was eigentlich "das Böse" in der Handlung ausmachen soll) im Wesentlichen überspitzt bzw. hinzuerfunden hat. Auch das macht offensichtlich den Bestsellerautor aus - keine unnötig tiefgründigen, zeitaufwendigen Recherchen, das Gros der Leser prüft sowieso nicht weiter nach - es geht eben nur um Unterhaltung.
Trotzdem kann man das Buch unter dem reinen Unterhaltungsaspekt ruhig lesen. Vor dem Einschlafen oder im Urlaub am Strand will man ja oft ohnehin nicht soviel nachdenken.
Bewertung: 
Ino Havenstein, 2005-08-12
Das Buch ist am Anfang vielleicht etwas schwerer zu lesen, da man am Anfang viele Informationen "Kapitelweise" erhält, die (wie man denkt) nichts miteinander zutun haben. Doch schon nach 100-200 Seiten merkt man, dass man das Ganze versteht, und das Buch fängt an richtig Spass zu machen, je näher man dem Ende kommt, desto mehr versteht man alles um die Illuminati, den Plan, und auch die Infos, die man am Anfang nicht sofort verstanden hat. Ich bin jetzt noch 100 Seiten vom Ende entfernt, und wundere mich, wie das Buch trotzdem ständig immer spannender werden kann, die bisherigen Enthüllungen und Erklärungen sind auf jeden Fall erschreckend, vielleicht auch ein bisschen unrealistisch, aber spannend und gut zu lesen.
Bewertung: 
GordoDONG, 2005-07-31
Eines ist vorweg einmal festzuhalten: Es handelt sich um einen Roman und nicht um ein Sachbuch. Hier wird über die Glaubwürdigkeit dieses Romans diskutiert, was sekundär ist. Natürlich funktioniert ein Buch nicht ohne Glaubwürdigkeit, aber um dem Leser diese zu vermitteln braucht man doch nicht die Realität und Fakten zu 100% perfekt zu beschreiben! Glaubwürdigkeit entwickelt sich aus der Geschichte, die erzählt wird und um diese zu erzeugen hat Dan Brown Fakten in sein Buch eigearbeitet, die im historischen Sinne vielleicht nicht immer korrekt, sehr wohl aber sehr gut recherchiert sind. Wer den Roman mit dem Ziel liest, Fehler zu entdecken, der ist hier falsch. Jeder hat seinen eigenen Geschmack, m.E. ist es ein sehr interessantes und spannendes Buch (Roman); das aufgrund der intelligenten Verschmelzung von Historischem und Fiktion für ungetrübten Lesespaß sorgt...und das ist die Aufgabe eines Romans.
Bewertung: 
Frank L., 2005-06-28
Ich habe ca. zweihundert Seiten gelesen & es dann angewidert in die Ecke geworfen. Nie wieder werde ich zulassen, dass ein Brown meine Intelligenz derart beleidigt! Charakterlich einem Comic gleich, Schreibstil (von "Stil" kann hier eigentlich keine Rede sein) direkt aus der Hölle. Ein Jemand wie Dan Brown ist ein Jemand wie ich, bloss an maßloser Selbstüberschätzung erkrankt: wer es wagt, mit derart plakativen Popart-Charakterdarstellungen & Beschreibungen, die nicht einmal einem halbwegs begabten Viertklässler Konkurrenz machen würden, an die Öffentlichkeit zu gehen, ist entweder größenwahnsinnig oder schlicht schlau; verdient er ja ein heiden Geld mit dieser wortgewordenen Vergewaltigung. Ernsthaft: Das Buch ist fieser, schlechter, übelster Mist.
Bewertung: Zu schlecht für eine Bewertung
Simon Rage, 2005-06-13
Das Buch ist sehr zügig und leicht zu lesen. Anfanfs war ich begeistert. Ich habe es innerhalb von zwei Tagen gelesen und war richtig enttäuscht von dem Ende!! Sogar ein wenig wütend: "Wie jetzt? Ein so gutes Buch und so ein dämliches Ende?!" Passt irgendwie nicht zusammen. Man könnte meinen Dan Brown hatte am Ende einfach keine Lust mehr und wollte nur noch fertig werden mit seiner Arbeit oder er hat vor dem Schreiben ein paar Drogen zu viel genommen... Die Story ist richtig gut gelungen, vor allem die paradoxe Mischung von Ekklesiologie und Wissenschaft fesselt. Ich rate niemandem davon ab es zu lesen und doch möchte ich davor warnen allzu gespannt auf das berüchtigte Ende zu sein. Man könnte meinen, es sei ein Spielberg-Action-Film á la Indiana Jones. Wie auch immer. Ich war enttäuscht!! (Ohne das Ende hätte es 5 Sterne verdient!!)
Bewertung: 
Nadine, 2005-04-29
Ich war von Anfang an fasziniert. Besonders aufregend ist der Hintergedanke, dass es die Brüderschaft der Illuminati wirklich gibt, auch wenn in diesem Buch Fakten und Fiktion ordentlich vermischt werden! Jedoch bleibt es nachvollziehbar, obwohl das Ende leicht hektisch erscheint! Eine gelungene Story für den angenehmen Zeitvertreib!
Bewertung: 
Bowtie, 2005-03-31
Beginnt nett, aber nach und nach stellt sich immer mehr heraus, dass Dan Brown weder Ahnung von den georaphischen Gegebenheiten in Rom, noch von den Grundlagen der Physik hat. Auch die sich ständig wiederholenden Floskeln, sowie das absurde Finale! Schade auch, da die Idee an sich vielversprechend war...
Bewertung: 
Igor, 2005-03-14
Die Handlung des 700 Seiten Buches spielt sich innerhalb 1,5 Tagen ab. Der Handlungsstrang ist für meinen Geschmack etwas kurz und birgt dann immer so ein 'Hektik' in der Story. Deshalb auch nur 3,5 statt 4 von max 5 Sternen. Hektisch und Spannend geht’s in dem Buch auf jeden Fall zu. Der Thriller hat eine ganz interssante Geschichte. Wissenschaft gegen Religion. Neueste Errungenschaften der Technik, gegen jahrhunderte alte Geschichte. Es gibt Geheimbünde, Rätsel im Vatikan, Explosionen, Entführungen, Schlägereien......was will man mehr? Langatmige Diskussionen welche Philosophie denn nun die richtige ist: "Werte, die eine Religion vermittelt oder der Glaube an die Wissenschaft", wechseln sich mit rasanten Beschreibungen der Jagd auf die Bösewichte ab. Die Story ist gut konstruiert und hat bis (fast) zum Schluß interessante Wendungen. Also....auf jeden Fall lesen!!
Bewertung: 
biermumie.de, 2005-01-16
Nachdem ich dieses Buch gelesen hab, wollte ich unbedingt weiter Bücher von Dan Brown lesen. Eine Freundin erzählte mir von dem Sakrileg, und ich habe mir auch dieses durchgelesen. Leider finde ich die Fakten bei beiden Büchern nicht ausreichend. Ja- warscheinlich ist es nicht so einfach etwas über die Illuminati oder die Sions-Bruderschaft herrauszubekommen. Jedoch würde ich dann garnicht erst versuchen zu viele Fakten zu erwähnen und es ehrer bei der Since-Fiction Sache beruhen lassen. Aber ansonsten muss man ihm schon lassen, sein Handwerk, um damit die Leute in den Bann zu reißen, das versteht er alle Male.
Bewertung: 
Johanna, 2005-01-16
Zum ersten Mal hörte ich von diesem Buch als mir meine Freundin davon erzählte. Sie sagte, dass es sehr gut sei und ich lieh es mir aus. Ich war schlicht begeistert. Ich konnte nichts mehr tun, ohne dabei an dieses Buch zu denken. Es hatte mich vollkommen gefesselt und das im wahrsten Sinn des Wortes. Ich war noch nie in Italien oder Rom und trotzdem hatte ich bald das Gefühl mich dort ein bisschen auszukennen. Selbst die physikalischen Erklärungen am Anfang hat Dan Brown spannend geschrieben.
Bewertung: 
Manuela, 2005-01-01
Ich kann nur eins dazu sagen: Sobald man damit angefangen hat zu lesen, will man gar nicht mehr aufhören. Der Schreibstil ist dermaßen fesselt. Besser als jegliche Drogen. Vor allem weiß man erst am ende, wer was gemacht hat und hat zwischen durch nur Vemutungen, die sich jedoch am Ende als Falsch heraustellen. Aber der Schreibstil ist einfach unbeschreiblich. Wer Ken Follet mag, muss Dan Brown erst recht mögen.
Bewertung: 
Eva Wadenpohl, 2005-01-01
Da mich die Illuminaten schon längere Zeit sehr interessieren, musste ich dieses Buch lesen. Ich wusste nicht was mich erwartet und hatte schon viele Bücher der Illuminaten nach ein paar Seiten weggelegt, da sie alle nicht dem entsprachen, was ich lesen wollte. Als ich Illuminati angefangen hab zu lesen hat es mich gleich in seinen Bann gezogen. Man erfährt sehr viel über die Illuminaten, über ihre geheimen verstecks und die Ambigramme. Ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen, ich hätte nicht schlafen können ohne zu wissen, wie es ausgeht. Das ganze Buch hindurch hatte ich Herzklopfen, denn ich fand, es war ein großartiges Buch. Jeder, der sich für die Illuminaten interessiert sollte es dringend lesen, es ist durchaus spannend und man erfährt noch vieles anderes. Alle 5 Mäuse von mir...wobei ich eher 10 geben müsste...
Bewertung: 
Babyamous, 2004-11-22
Die Idee, die hinter dem Buch "Illuminati" von Dan Brown steht, ist interessant. Es geht um die Geheimgesellschaft der Illuminaten, die einen Mord an einem Wissenschaftler begehen. Es wird der Zwiespalt zwischen der Welt der Wissenschaft und der Religion teilweise sehr bildreich dargestellt. Wer sich aber schon mit sachlicheren Quellen zu Freimauerern, Geheimgesellschaft, Vatikan etc. auseinandergesetzt hat, dem erscheinen die beschriebenen Zusammenhang meist als recht albern.
Das Buch ist trotz seines Einfallsreichtungs recht schleppend geschrieben. Außerdem verläuft die Handlung sehr trivial und erinnert an einen billigen Groschen-Roman. Die Hintergrundinformationen sind nett, die Handlung selbst gefällt mir aber nicht besonders.
Ich muss zugeben, dass ich das Buch bisher erst zur Hälfte gelesen habe, weil es mich nicht wirklich fesselt. Ich lese jetzt lieber erstmal den neuen Moers ("Die Stadt der träumenden Bücher").
Bewertung: 
Gerrit Eggers, 2004-11-22
Zu Beginn ein gelungener Thriller, der den Leser auf eine spannende Schnitzeljagd durch Rom entführt und zum Miträtseln animiert. Insbesondere Kenner und Liebhaber Roms kommen hier auf ihre Kosten. Gewisse historische und wissenschaftliche Fehler sind dem Autor zu vergeben nicht aber das Ende des Buches. Nicht nur, dass sich die Handlung entwickelt wie in einer Mischung aus James Bond und Indiana Jones und stark an einen dieser völlig überzogenen Hollywood-Actionmovies erinnert, als viel schlimmer empfand ich es, dass plötzlich "Gut" und "Böse" vertauscht werden und der Leser seine Identifikationsfiguren und Sypathieträger verliert. Ich habe mich über den Verlauf des Buches so maßlos geärgert, dass ich mich zwingen mußte zu Ende zu lesen. Ich werde dieses Buch nicht weiterempfehlen.
Bewertung: 
Claudia, 2004-07-21
Gut geschrieben und sehr spannend. Für die Recherche gibt es leider ein Nicht Genügend. Es ist fast alles Falsch. Die "Fakten" sind zwar an die Wahrheit angelehnt, es sind aber sehr viele grundlegende Fehler enthalten. Abgesehen von den technischen Informationen (schrecklicher Unsinn) sind auch die Infos über Vatikan und Papstwahl sehr schlecht recherchiert bzw. grundlegend falsch. Man weiß nicht ob die Recherche schlampig ist oder ob er viel geändert hat um die Story "schlüssiger" zu machen. Schade dass damit falsche Audentizität vermittelt wird. Nur ein Beispiel: Der Camerlengo ist IMMER Kardinal bzw. er leitet auch die Wahl des neuen Papstes und kein anderer. Er ist nie alleine sondern hat 3 Kardinalassistenten. Das Siegel und der Ring werden vor dem Kollegium zerstört. Usw, usw. Aber als spannender Krimi mit wenig Anspruch auf Realismus und Wahrheit absolut empfehlenswert (Darum auch vier Ratten).
Bewertung: 
Stefan, 2004-07-20
Ein Kernforscher wird brutalst ermordet; auf seiner Brust kündet ein Brandzeichen von seiner Qual - und ist zugleich die Signatur der Mörder: Illuminati - die verschwunden geglaubte Geheimorganisation scheint wieder zum Leben erwacht. Der Schriftzug ist als Ambigramm ausgeführt - identisch auch auf den Kopf gestellt. Der Knalleffekt ist nur der Anfang eines wahren Hochspannungsthrillers, Dynamit in lesbarer Form. Ausgesprochen akribisch recherchiert nimmt ein Geschehen seinen Lauf, bei dem es um nichts weniger als den jahrhundertealten Kampf zwischen Religion und Wissenschaft geht. Die letzten Fragen - wer kann, wer darf sie beantworten? Ganz hält der Autor seine Qualität dabei nicht durch - verblüfft er über 500 Seiten mit enormem Sachverstand im (kunsthistorischen, physikalischen, kirchengeschichtlichen) Detail, ohne dabei einen Moment die Spannung außer Acht zu lassen, gerät das Finale zur reinen Hochgeschwindigkeits-Lektüre ohne hervorstechende intellektuelle Ansprüche. Die Auflösung schlussendlich erfordert einen Plot-Twist der gewagtesten Art. Dass es Dan Brown gelingt, diesen Spagat trotz alledem ohne Knoten in der Storylogik zu bewältigen, spricht sehr für seine Fähigkeiten als Geschichtenerzähler.
Fazit: Ein Verschling-Buch erster Güte, das (sehr) hart zupackt und den Leser hypnotisch in den Bann zu ziehen vermag - und mit ein wenig reduzierten Zugeständnissen an den Massengeschmack uneingeschränkt als Meisterwerk durchgegangen wäre. So muss es sich mit einem "außergewöhnlich gut" begnügen.
Bewertung: 
Antreas Karajan, 2004-06-08
Das Buch ist im großen und ganzen nicht schlecht... Jedoch fesselte es die ersten 200 Seiten mehr als die restlichen 600 Seiten. Selbst unerfahrene Leser werden mühelos das erste Viertel am Buch am Stück lesen, danach aber garantiert in die Ecke legen. Die Story ist bis zum Ende hin zwar aufregend und spannend gemacht, aber zumeist langatmig und langweilig. Man muss sich wirklich schon zwingen an manchen Stellen weiterzulesen um nicht gar direkt einzuschlafen. Allerdings hat man viel über die Illuminati erfahren, was ein wohl nicht allzu verbreitetes Thema ist. Empfehlenswerter ist aber das Buch von Dan Brown - METEOR.
Bewertung: 
Nico, 2003-12-29
Zu Beginn ein starkes Buch, das mit zunehmender Seitenzahl immer mehr nachläßt; was zu Beginn spannend erswcheint wird ab der Mitte des Buches immer leichter ausrechenbar und fade. Starkes Thema schwach umgesetzt.
Bewertung: 
Cabriot, 2003-12-13
Ich habe "Illuminati" in knapp 2 Wochen gelesen. Es war durchaus ein interessantes Buch, soviel muss ich sagen. Dem Autor muss man lobend zugestehen, dass er offensichtlich sehr genau recherchiert hat und außerdem seinen Leser recht genau über die Illuminati, die Antimaterie und andere eher komplexe Begriffe informiert. Es ist ihm hier gelungen, ein trotz der vielen teilweise langatmigen, aber sehr genauen Kontroversen über diese Begriffe recht spannendes Buch zu schreiben.
Allerdings gibt es zwei grundlegende Dinge, die mich an diesem Buch wirklich gestört haben. Zum einen die unglaubliche Länge - 701 Seiten für einen einzigen Tag! Allein schon diese Tatsache lässt auf die Qualität einzelner Passagen schließen, bei denen es überdeutlich wird, dass der Autor hier eine Art "Verzögerungstaktik" angewandt hat, um die Spannung des Lesers hinauszuzögern. Die zwar stellenweise beeindruckende, aber andererseits auch teilweise langweilende und Desinteresse hervorrufende Langatmigkeit und Detailgenauigkeit, mit der das Buch erzählt wird, hat auf mich an manchen Stellen so gewirkt, dass ich das Buch einfach aus der Hand legen musste. Sie hat mir quasi die Lust an der Lektüre verdorben.
Zum anderen ist natürlich der Schluss, den auch alle, mit denen ich bereits über dieses Buch gesprochen habe, angemängelt haben, ein zwar wirklich spektakulärer, aber auch gleichzeitig ein wirklich "amerikanischer". Es ist ein typisches Ende, wie es in vielen amerikanischen Filmen auftaucht, wobei manche Zuschauer den Kopf schütteln und sich fragen, wer das glauben soll, was einem da gerade auf der Leinwand präsentiert wird. Obwohl ich zuvor bereits den Verdacht hatte, dass eine Person als Drahtzieher der Verschwörung entlarvt werden würde, mit der man überhaupt nicht gerechnet hat, hat es mich doch erstaunt und ein wenig enttäuscht, dass der Autor eine so vollkommen absurde und unrealistische Idee zu seinem Schlussakt machte. Hat mir das Buch anfänglich und insbesondere bei der Spurensuche durch Rom größtenteils noch Spaß bei der Lektüre bereitet, so musste ich es nach dem Lesen der letzten Kapitel aus der Hand legen und darüber nachdenken, was in den Autor gefahren ist, sein doch eigentlich gelungenes Werk auf den letzten Seiten so zu deklassieren. Schade eigentlich !
Bewertung: 
Litla, 2003-11-25
Ein extrem spannendes und auch lehrreiches Buch, das ich kaum aus der Hand legen konnte. Habe mich vorher nie mit Freimaurern resp. den Illuminati beschäftigt, und dadurch wurde mir durchaus ein neues Türchen eröffnet, das mich sonst nicht besonders interessiert hätte. Am besten fand ich die Jagd durch Rom, wobei mir die Plätze quasi vor den Augen standen (vielleicht besser nicht hinfahren, wie man zuerst SOFORT möchte - ist vielleicht doch nur enttäuschend...). Was mich sehr "abgetörnt" hat, war der Schluß, wurde er doch sehr unglaubwürdig und actionmäßig. Das fand ich schade, platt und ein bißchen ungerecht. Dem überwiegenden Teil des Buche gebührt jedoch meiner Meinung nach allergrößter Respekt und ein dicks Lob für großartige Dramaturgie.
Bewertung: 
Judith Schlepuetz, 2003-11-21
Bin eben vor ein paar Stunden mit dem Bus aus Rom zurückgekehrt und ich vermute dieser Bestseller wird in nächster Zeit noch einige Wellen schlagen. Bin nämlich in den letzten 2 Tagen auf den Spuren des Romans gegangen und habe doch glatt in der Kirche San. Maria del Populo in der Chigi-Kapelle auch eine Illuminati-Leserin getroffen, bestimmt nicht die letzte, die sich die 4 Mordplätze anschauen möchte. War leider von der "Realität" etwas enttäuscht, da Dan Brown das ganze schon sehr ausgeschmückt und etwas übertrieben hatte. Nichts desto trotz - der Roman war superspannend und sorgte auch auf der gesamten Busfahrt für sehr intensive Diskussion - über GOTT und die WELT...
Habe in Rom bereits den neuen Band, den "Da Vinci Code" von Dan Brown auf englisch gekauft, sozusagen ein Fortsetzungsroman, da Robert Langdom wieder auftritt und eine mindestens genauso spannende "Reise" in Paris unternimmt. Ähnlichkeiten zum Illuminati-Band sind stark vorhanden, die Spannung bleibt erstaunlicherweise gleich groß und wirft immer wieder neue (wissenschaftlich-religiöse) Gedanken auf!
Bewertung: 
Martina, 2003-11-01
superspannend von der ersten bis zur letzten seite. megagenial. hundert von fünf leseratten für dan browns hammerbuch!!!!!!!!!! nur zu empfehlen, absolut lesenswert auch für lesemuffel und nicht-fans des thriller-genres.
Bewertung: 
dominik funken, 2003-10-19
Naja, viel zu sagen gibt es ja nicht mehr: ÄUßERST Spannend, wissenschaftlich nicht zu verachtetnd, und bis zum Ende offen. Was mir, neben der Jagd durch Rom, noch sehr gut gefallen hat, das waren die in der Beschreibung besagten Zeichen. Wenn die Illuminaten das damals WIRKLICH hinbekommen haben - ohne irgend eine Art von Computer - dann kann ich nur sagen: Respekt.
Bewertung: 
Freebirth One, 2003-10-02
Ein Zufallsgriff hat mir einige nette Stunden verschafft. Eine spannende Jagd gegen die Zeit und einige interessante Einblicke in die Welt des Vatikan machen dieses Buch sehr lesenswert. Auch wenn der Anfang ein wenig langweilig ist d.h erst rel. spät in Schwung kommt und der Schluss, der wie schon im Forum erwähnt etwas kitschig, aber meiner Meinung nach nicht unglaubwürdig ist, etwas die Stimmung trüben, möchte man das Buch am liebsten erst dann zuklappen, wenn es durchgelesen ist. Extrem spannender und auch etwas historisch angehauchter Roman. Voll empfehlenswert.
Bewertung: 
Jens, 2003-08-29
Ich habe das Buch lediglich per Zufall gegriffen und habe diese Wahl nicht bereut. "Illuminati" ist spannend und gut verständlich geschrieben. Die Schnitzeljagd durch Rom ist dabei wohl der spannendste Teil des Buches, denn man spürt beim Lesen die Anspannung und den Zeitdruck unter dem die Helden in diesem Moment stehen.
Leider ist der Schluß etwas merkwürdig und erinnert an einen mittelmäßigen amerikanischen Actionfilm. Aber nichts desto trotz ist dieses Buch durchaus sehr empfehlenswert. Die historischen Tatsachen liegen allerdings wohl anders, aber das sollte einem bei einem Unterhaltungsbuch eigentlich nicht schlimm sein.
Bewertung: 
Thorleif, 2003-08-24
Ich kann mich nur dem allgemeinen Tenor anschließen, den dieses Forum zum Ausdruck bringt. Illuminati ist ein Thriller, der bis zum Ende hin hochspannend und, meiner Meinung nach, sehr logisch und interessant aufgebaut ist. Ich habe es innerhalb einer Woche durchgelesen, ohne mich auch nur einmal zum Weiterlesen zwingen zu müssen oder es gelangweilt aus der Hand zu legen. Allerdings gilt dies nur eben bis zum Ende hin, denn hier wird ohne Zweifel etwas zu dick aufgetragen. Wo ich im Verlauf des Buches über die genialen Einfälle des Autors mit seinen geschickt gestreuten Überraschungen nur staunen konnte, mußte ich am Ende über Qualität und Quantität der Wendungen eher ungläubig schmunzeln. Alles in allem aber ein sehr spannendes Buch, welches ich weiterempfehlen kann!
Bewertung: 
Florian, 2003-08-13
Vom feinsten!!!
Kirche, Glauben und Vatikan spielen in meinem Leben eigentlich keine Rolle. Aber was Dan Brown in diesem Buch an Detailkenntnissen, geschichtlichen Zusammenhängen und Querverweisen in alle Richtungen der Entwicklung unserer Kulturen verarbeitet ist schlicht atemberaubend! Ein vor ca. 8 Jahren von mir gelesenes Buch \"Assassins\" wurde plötzlich wieder lebendig. Mein kindliches Interesse für die Leistungen von Kopernikus, Kepler und Galilei ist nach gut 25 Jahren wieder erwacht.
Kurzum: Ich bin mit diesem Buch noch nicht fertig...aber ich verbringe jede frei Minute damit, mir diese unendliche Spannung, diesen Thrill, dabei sein zu wollen, anzutun. Kaufen! Kaufen! Kaufen! ...ist der Hammer!
Bewertung: 
Reiko Mudra, 2003-08-08
Ich fand das Buch von Anfang an sehr gut da mann sich Orte,Personen usw gut vorstellen könnte da mann eine gute Erklärung vom Autor gekriegt hat zb. Antimaterie,der Aufbau des Vatikans usw. Das Buch hatte einen guten Aufbau und war Voller Spannung und ich hatte das Buch innerhalb 4 Tagen durch gelesen(mein Rekord !).
Einige passagen haben mich sehr bewegt, vorallem die Ansprache des Camerlengos in Fernsehen,diese Ansprache von Ihm hat mich Sehr zum Nachdenken gebracht.
Nichts desto trotz fand ich die Tatsache das Langdon seinen Freien Fall wie durch ein Wunder überlebt hat, etwas übertrieben und für die Romantiker unter uns ist auch etwas dabei :).Alles zusammem ist es ein Buch das jeder mal durchlesen sollte...
Bewertung: 
Foilxy, 2003-07-28
Was ist zu dem Buch zu sagen ... Bei dem Buch geht es um einen unvorstellbaren Terroranschlag, der von der Idee her eine gewisse Genialitaet nicht verleugnen laesst. Bei den Papstwahlen in Rom werden Bischhöfe entfuehrt und der Vatikan mit einer unvorstellbaren Bombe bedroht. Uhrheber des ganzen scheint der Illuminaten Orden zu sein.
Das Buch war zunaechst einfach nur genial! Ich fand es einfach unheimlich spannend und fesselnd. Sehr angenehm geschrieben mit tollen Einfaellen und unerwarteten Wendungen. Selten war ch von einem Buch so angetan Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen und musste JEDE freie Minute darin lesen.
Aber ...
Der Schluss des Buches hat mir den vorherigen Spass doch stark genommen. War zunaechst alles nachvollziehbar und einigermassen logisch aufgebaut schweift der Schluss ins mystische, unlogische und laecherliche ab. Die Ideen von Dan Brown die Geschichte zu einem guten Ende zu verhelfen erinnern stark an einen Hollywood Film, bei dem zum Schluss das Geld ausgeht.
Mich persoenlich hat es dermassen gestoert, dass ich Freunden das Buch nicht weiterempfehle und diejenigen, die es doch gelesen haben erging es aehnlich wie mir.
Bewertung: 
Ralf Kunze, 2003-07-11
Stark angefangen und stark nachgelassen. Ein Buch was ich am Stück gelesen hab. Sehr leicht verdaulich und ohne nachzudenken zu lesen. Denken darf man nicht, denn dann werden Storylines, Verkettungen und Zufälle noch fader. Für 12-jährige ein gutes Buch aber nicht für Leser mit Anspruch. Es ist aber schade das die Illuminati für einen 0815-Thriller (Thriller ist sehr übertrieben) herhalten mussten. Wer sich für vorgenannte interessiert sollte die Finger von diesem Roman lassen.
Bewertung: 
upspaced, 2003-06-12
Kurzweilig, spannend und für mich entgegen vieler anderer Meinungen größtenteils logisch durchdacht. Ich denke, man muß einfach auf Thriller dieser Art stehen, damit sich einem die Genialtiät dieses Buches eröffnet. Klar trägt der Autor teilweise dick auf und versucht, dem Leser seine Phantasie als unwiederlegbare Tatsachen zu verkaufen,was gerade zum Schluss immer dreister wird, aber gerade das macht einen guten Schriftsteller aus.
Bewertung: 
Thorsten, 2003-06-03
Ich war von Anfang gefesselt von diesem Buch. Zwischendurch habe ich das Lesen immer wieder unterbrochen, um im Internet zu recherchieren. Der Schluß ist leider etwas sehr weit hergeholt, aber nichts destotrotz ändert dies meine Meinung nicht, dass dies ein hervorragender Thriller von der ersten bis zur letzten Seite ist. Ich konnte dieses Buch nicht aus der Hand legen und freue mich auf neue Plots von Dan Brown.
Bewertung: 
Peter, 2003-05-22
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