Literaturschock.de Rezension(en): Bei der Geburt des jüngsten Sohnes stirbt Tom Builders Frau und da sie Familie mit ihren zwei weiteren Kindern ohne Arbeit und Geld unterwegs war, und er nun auch nicht weiss, wie er das Baby am Leben erhalten soll, entschließt er sich, das Kind der Gnade Gottes zu überlassen - er lässt es auf dem Grab der Mutter liegen in der Hoffnung, es werde einen schnellen Tod finden. Das Kind wird jedoch gefunden und unter die Obhut des fähigen Priors Philip gestellt. Auf der Suche nach Arbeit treffen sich die Wege der beiden Männer und Tom wird der Baumeister von Philips Traum: Einer Kathedrale, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat.
Ich glaube, es gibt fast nichts, was nicht bereits über dieses Buch gesagt worden wäre. Die meisten Leser historischer Romane kennen und schätzen es als ein Werk, das zur "Standardausrüstung" gehört. Für mich selbst war es mein zweiter historischer Roman nach "Der Medicus" (Noah Gordon) und es hat auch mich nachhaltig beeindruckt. Inzwischen gehört es für mich zu den seltenen Büchern, die ich mehrmals gelesen habe. "Die Säulen der Erde" verbindet Liebe, Hass, Verzweiflung, Brutalität, architektonische Faszination und Spannung - daneben geht der Autor mit der Beschreibung der damaligen Zeit in die Tiefe und man erhält so einen wunderbaren Einblick in das Vergangene. Manche sind gelangweilt von den zahlreichen Beschreibungen rund um den Bau der Kathedrale - ich war fasziniert.
Bewertung: 
Literaturschock.de, Susanne K., 2000-08-27
Persönliche Eindrücke:
Es ist keines der Bücher, das man liest und dann wieder vergisst. Es beschäftigt einen noch und lässt einen nicht los. Ich finde es trotz der beachtlichen Länge nicht langatmig. Obwohl es um so banale Themen wie Liebe und Hass geht ist es nicht langweilig und ein Buch wie jedes andere.Ich bin zwar erst 14 Jahre, doch es hat mich überwältigt. Die Geschichte um die Liebe von Jack und Aliena, den ehrgeizigen Prior Philip und den brutale William Hamleigh ist ein einzigartiges Buch, das man gelesen haben sollte.
Bewertung: 
Katja, 2010-06-23
Ich bin total begeistert von diesem Buch! Ich bin zwar erst 12 Jahre alt aber dieser Autor hat mir diese, ohne Hintergrundwissen, teilweise schwer zu verstehenden Fakten über das Mittelalterliche England sehr spannend und professionell nähergebracht. Die Geschichte ist sehr weit gefächert, spielt an vielen verschiedeen Orten und mit sehr realistischen Personen. Trotzdem hatte ich nie das gefühl, die Geschichte vor dem Weiterlese noch entwirren zu müssen! Diesem Roman von einem der für mich besten Autoren habe ich es zu verdanken historische Romane kennen und lieben zu lernen.
Bewertung: 
Lulu, 2010-01-20
Ein sehr gelungenes Buch, das es verdient hat bei den besten 100 Büchern zu stehen. Wer an historischen, authentischen Geschichten gefallen findet, wird dieses Buch lieben. Man findet geradezu jede erdenkliches Genre in diesem Meisterwerk. Es gibt Liebesgeschichten, Krimiabschnitte, längere Passagen mit detaillierten Beschreibungen über die Landschaft, aber auch Details über den Bau eines Gebäudes. Der Autor Ken Follet hat hierzu sehr genau detailliert. Auch die Sprache des Buches ist sehr gewählt und genau.
Insgesamt sehr zu empfehlen! Als Romanliebhaber und Historische-Belletristik-Leser kommt man an diesem Buch nicht herum!
Bewertung: 
Luis, 2009-07-08
Das Buch liest sich ganz nett, spannend ist es auch in gewisser Weise. Zum Ende hin fehlt dann doch leider noch ein wirklich großes Moment, welches fast zwölfhundert Seiten wirklich hätte abschließen können. Wenn man "böse" reden will, könnte man das Werk auch: "Gute Burgen - schlechte Burgen" (oder ähnlich) nennen, denn es ist letzten Endes kaum mehr als eine (historisch getarnte) "Soap-Opera". So gern ich darin gelesen hab, man hätte das Buch mir fast jederzeit mittendrinn wegnehmen können auf alle Zeit - es wäre kein wirklich spürbarer Verlust gewesen. Wertung also Mittelmaß, eine bessere Wertung hätte es bei weniger Trivialität gegeben, eine schlechtere, wenn es nicht doch so gut mir "weggegangen" wäre.
Bewertung: 
LeFreak, 2007-12-27
Ein klasse Buch! Ich bin sehr froh,dass wir in den Sommerferien bei Freunden von uns waren und ich mich beschwert habe, dass ich schon wieder nichts zu lesen habe. Prompt wurde mir das Buch empfohlen und ich habe es nicht bereut alle 1151 Seiten gelesen zu haben. Ganz im Gegenteil. Ken Follett hat es geschafft, die Story über mehr als 30 Jahre im englischen Mittelalter so zu verpacken, dass ich nicht mehr aus der Hand legen wollte. Ich bin zwar erst 14 aber von den Mittelalter Romanen die ich im letzten Jahr dann doch schon gelesen habe (10 Stück) ist dies einfach das beste!
Bewertung: 
Selina, 2007-09-30
"Die Säulen der Erde" ist mittlerweile das siebte Buch von Ken Follett, dass ich in den letzten drei Jahren gelesen habe, und es übertraf meiner Meinung nach in der Emotion, die es nachhaltig auslöst, alle anderen. Ich denke es hinterlässt deshalb einen so tiefen Eindruck weil, es auf den 1150 Seiten die Lebenslinien mehrerer Menschen so meisterhaft verknüpft und diese über einen so langen Zeitraum verfolgt. Ich habe auch gelesen, dass Ken Follett schon an einer Fortsetzung arbeitet. In meinem Bücherregal ist hierfür schon ein Platz reserviert.
Bewertung: 
Jürgen, 2006-03-28
Ich habe nun schon einige historische Romane gelesen, doch dieses Buch war das beste, was ich je gelesen hab. Ich habe heute Nachmittag, dem dritten Lesetag(!), die letzte Seite gelesen und es hat mich sofort ins Internet verschlagen, um mehr über das Mittelalter dieser Zeit herauszufinden. Die Geschichte hat mich mit all ihren Emotionen und Hintergrundgeschehen sofort in ihren Bann gezogen. Mir kommt es jetzt noch so vor, als kenne ich die Charaktere persönlich! Anders als bei vielen Anderen, ist mein liebster Charakter nicht Prior Philip, den ich auch sehr mag, sondern der spätere Dombaumeister Jack, erstens aus reiner Sympathie und zum Anderen, weil ich mit ihm die Faszination über die Architektur der Kathedralen entdeckt hab. Ich konnte nicht genug von den Beschreibungen kriegen!
Ich habe heute gelesen, dass Ken Follett an einer Fortsetzung schreibt, welche 2007 erscheinen soll. Ich werde sie mir natürlich sofort zulegen, ich hoffe nur das er, sobald er sich an seinen ersten Roman erinnert und wieder in den Schreibfluss kommt, den gleichen Stil wiedererlangt, welchen er in diesem Buch so umwerfend benutzt hat.
Alles in allem: Wer dieses Buch noch nicht gelesen hat, der sollte sich schleunigst auf den Weg in den nächsten Buchladen machen und es sich kaufen! Es ist ein absolutes Muss!
Bewertung: 
John, 2006-01-26
Man findet sich in der Welt des Mittelalters wieder und wird darin gefangen. Dem Autor gelingt es, seine Geschichte einerseits so realitätsnah am Tagesgeschehen des Mittelalters zu halten, andererseits die Spannung der Handlungen immer wieder neu aufrechtzuerhalten. Gelungen sind die Perspektivenwechsel zwischen den Hauptpersonen, auch in die Gefühlswelt der Übeltäter. Spannend, mitreißend, grandios. Das Mittelalter, wie es leibt und lebt!
Bewertung: 
Christoph, 2006-01-01
Dieses Buch ist einfach der Hammer. Noch nie freute ich mich so auf den Schulschluss, nur um nach Hause zu können und dieses extrem spannende Buch weiterlesen zu können. Inzwischen habe ich es 3 mal durchgelesen und es ist immer noch sehr spannend. Am sympatischsten ist sicherlich Prior Phillip, welcher sehr umsichtig, sozial und klug ist. Die stellenweise sehr langen Beschreibungen der Architektur nerven teilweise ein klein wenig aber das tut der Spannung keinen Abruch. William Hamleighs Schandtaten finde ich stellenweise ein wenig zu genau beschrieben, ich empfehle dieses Buch deshalb nicht kindern unter 12 jahren. Es ist das einzige Buch, welches ich gelesen habe ,das so viele verschidene Genres so erfolgreich verbunden hat. Auch gibt es die Mittelalterliche Zeit ziemlich realistisch wieder. Alles in allem eines der besten Buecher die ich je las.
Bewertung: 
Max, 2005-12-15
Tom Builder ist ein begabter Steinmetz, der im England des 12. Jahrhunderts davon träumt, einmal eine Kathedrale bauen zu dürfen. Auf der Suche nach Arbeit begegnet er mit seinen Kindern der Verfemten Ellen und ihrem Sohn Jack, die die beiden nach Kingsbridge begleiten, wo Tom Arbeit finden will. Er wird schliesslich von Prior Philip, einem umsichtigen, sympathischen Mann, eingestellt.
Gleichzeitig wird nicht weit weg Graf Bartholomäus verhaftet; er hat an einer Verschwörung zur Absetzung von König Stephan mitgearbeitet und wird deswegen enteignet, seine beiden Kinder Aliena und Richard müssen sich als Bettler durchschlagen. Nachfolger von Bartholomäus wird Percy Hamleigh, dessen grausamer Sohn William überall für Ärger sorgt.
Die beiden oben beschriebenen Handlungsstränge führen natürlich zusammen und es folgt eine lange lange Geschichte, die gar nicht mehr aufhören will. Ich muss ganz ehrlich sagen: 400 bis 500 Seiten weniger hätten dem Buch wirklich gut getan. Ich bin zwar ein Fan von dicken Büchern, aber nur, wenn der Autor imstande ist, die Spannung durch die ganze Geschichte aufrechtzuerhalten. Und das gelingt hier halt nicht. Beim Lesen hat man öfters Déjà-vus, man liest zwar nur ein Buch, hat aber das Gefühl, dreimal hintereinander dasselbe zu lesen.
Was das Buch rettet, ist vor allem Prior Philip. Der ist sehr sympathisch und auch sehr clever. Die anderen Charaktere überzeugen nicht ganz. Da sind wieder mal die Bösen, die eigentlich nur böse sind (wo gibt es solche Menschen?); und bei den Guten haben zwar alle ihre Schwächen, aber diese sind dann immer grad extrem. So ist Richard extrem faul, Alfred extrem dumm etc.
Ausserdem werden in dem Buch meiner Meinung zu viele Klischees bedient: Die Hauptfigur Aliena ist nicht nur sehr klug, sondern auch noch wunderschön, der vormalige Aussenseiter Jack steigt in ungeahnte Höhen auf und beim Kampf Gut gegen Böse bleiben die Guten stets fair, während die Bösen Dinge tun, die sie garantiert in die Hölle bringen. Irgendwie alles ein wenig zu einfach gestrickt, es gibt keine grossen Überraschungen und man hat von Anfang an das Gefühl, dass es am Schluss ein Happyend gibt, bei dem die Bösen tot und die Guten glücklich sind.
Fazit: Ein netter Unterhaltungsroman vor historischen Kulisse, der keinen Wert auf besonderen Tiefgang legt, aber streckenweise gut unterhält. Tipptoppe Ferienlektüre, mehr aber auch nicht.
Bewertung: 
Alfa_Romea, 2005-11-24
Ein absolut geniales Buch! Es war das dritte (nach Pfeiler der Macht und Die Leopardin), das ich von Follett gelesen habe und zum dritten Mal hat er es geschafft, dass ich das Buch kaum noch weglegen konnte. 200 Seiten an einem Tag, das hab ich bei keinem anderen Buch geschafft. Die Charaktere, die Story, die geschichtlichen Hintergründe - Wahnsinn! Die oft sehr detailierten Beschreibungen der Architektur fand ich manchmal etwas zu lang, aber dem Gesamtbild, dass man dadurch von der Zeit bekommt, ist es auf jeden Fall dienlich. Außerdem verdeutlicht es die Begeisterung, die Jack, Philip und Tom für die Kathedrale empfinden, umso mehr. Alles in allem: 5 Ratten für dieses Buch!
Bewertung: 
Dana, 2005-11-09
Ein SAGENHAFTES Buch! Noch nie war für mich der Mittelalter so spannend gewesen! ich bin sechzehn Jahre alt und interessiere mich eigentlich nicht für solch ein Kram, mit Priestern, Königen oder oder sonstiges aus dem Mittelalter. Doch diese Geschichte hat sogar mich gefangen genommen.
Bewertung: 
Silvia, 2005-10-25
Mir erging es dem Moment, als ich das Buch zum erstenmal in den Händen hielt, genauso wie vielen anderen Lesern - das ist einfach zu viel. Doch schon nach den ersten Seiten wurde mein Interesse derart geweckt, dass ich an manchen Tagen gar nicht mehr umherumkam, mehr als hundert Seiten zu lesen. Eine derart anschauliche Erzählung rund um das Mittelalter ist mir in der Form noch nicht begegnet. Ich fühlte mich so, als wäre ich dabei: Tom, der für seine notleidende Familie sorgen muss; Philip, der Prior Kingsbridge und Jack oder Aliena, deren Einzelschicksale einem manchmal ziemlich ans Herz zu gehen scheinen. Ich denke, das Buch ist eine von vielen Möglichkeiten, die Auseinandersetzungen zwischen Klerus und Adel im Mittelalter wiederzugeben. Eine sehr gelungene noch dazu.
Bewertung: 
Marcus Staniok, 2005-08-29
Als ich das Buch damals von meiner Mutter stibitzt habe hatte ich zuerst Angst es nich zu schaffen, es hat ja immerhin 1151 Seiten und solch dicke Bücher können sich ganz schön in die Länge ziehn, aber von der ersten Seite an konnte ich es fast nichmehr aus der Hand legen. Ich finde es großartig wie K.F. es schafft Eindrücke über das Leben im England des Hochmittelalters zu vermitteln. Teilweise hatte ich das Gefühl mich mitten in der düsteren Atmospähre des Mittelalters zu befinden und direkt neben Tom Builder oder dem Fiesling William Hamleigh zu stehen. Das einzige was mich genervt bzw. gelangweilt hat war die Liebelei der Grafentochter Aliena mit dem Streuner Jack und wie sie ihm sogar bis nach Spanien hinterherfährt um ihn dann bei Paris zufällig zu "treffen"... Geiles Buch nichtsdestotrotz, welches die 5 Ratten verdient hat und auch 6 oder 7 von mir bekommen würde wenn das möglich wäre.
Bewertung: 
Dude, 2004-11-30
Ich fand den Roman absolut genial, weil er einem auf der einen Seite einen detailierten Einblick in das Leben im Mittelalter gibt und zum anderen war ich von der Spannung fasziniert. Der ständige Wechsel zwischen Hoffnung, Freude, Verzweiflung und Trauer hat mich wirklich beeindruckt. Das Buch kann ich wirklich nur jedem empfehlen!
Bewertung: 
Alexander, 2004-10-11
Auch ich bin völlig gefesselt von diesem Roman. Kaum je habe ich etwas gelesen, das mich so gefangen genommen hat. Oft musste ich das Buch weg legen, weil mir vor lauter Spannung fast schlecht war! Ein absolutes MUSS für jeden Fan von historischen Schinken!
Bewertung: 
Eveline, 2004-10-07
Ihr mögt mich ja für bescheuert halten, aber wenn ich etwas über "Die Säulen der Erde" höre kommt der Hass auf William und die Liebe zu Aliena wieder in mir hoch. Kein Buch hat es bis jetzt geschafft mein gemüt so zu bewegen. es ist schon über 2 jahre her das ich es gelesen habe. Für mich ist dieses Buch nicht zu toppen!
Bewertung: 
Ralf, 2004-07-31
Meiner Meinung nach ist es ein sehr schöner, spannender historischer Roman. Ken Follett ist bis jetzt der einzigste Schriftsteller, dessen Bücher mich in seinen Bann gezogen haben. Das haben andere(männliche) Autoren bisher noch nicht geschafft. Dieses Buch wurde mir von einer guten Kollegin empfohlen und dazu sage ich nur: Guter Tip! "Die Säulen der Erde" ist ein wirklich gutes Buch, kann ich nur weiterempfehlen!!!
Bewertung: 
Sandra, 2004-04-23
Wie schon hier oft erwähnt wird, kann ich dem nur beipflichten. Einer meiner besten Roman die ich je gelesen habe!
Bewertung: 
Lorenz, 2004-01-31
Ein sehr guter historischer Roman, aber meiner Ansicht nach auf keinen Fall der Beste. Leider hat das Buch kein Nachwort, was ich sehr schade finde, da ich immer gerne lese, was wahr, und was erfunden ist. Auch der sich durchs ganze Buch ziehende Schlagabtausch der "Guten" und "Bösen" fängt nach der Hälfte des Buches an zu langweilen, somal man die meißten Geistesblitze der Charaktere schon erahnen kann.
Bewertung: 
Anja Köhler, 2003-11-14
Ich behaupte immer noch, dass dieses Buch der besterzählte historische Roman
innerhalb mindestens 20 Jahren ist. In eine mit prallem Leben erfüllte
Historie packt Follett absolut alles, was an guten und bösen Charakteren, an
Intrigen und Triumphen, Krieg und Wohlstand, Liebe und Resignation überhaupt
in einem einzigen Buch möglich ist. Er setzt jedes mögliche erzählerische
Element ein, schöpft deren Möglichkeiten voll aus, bringt jeden
Spannungsbogen zu seinem Ende und schafft es dabei noch, die Figuren
absolut glaubwürdig zu gestalten und ihnen einen nachvollziehbaren
psychologischen Hintergrund zu geben. In diesem (und nur in diesem!)
1000-Seiten Schinken zeigt Follett, dass er sein Handwerkszeug meisterhaft
beherrscht. Ob man nun historische Romane liebt oder nicht, dieses
großartige Buch muß man auf jeden Fall lesen!
Bewertung: 
Ulrike Leitner, 2002-04-28
Ein Werk, an dessen atmosphaerische Dichte keines der spaeteren historischen Werke Follets heranreicht (leider). Fuer den Leser, der Geschichte nicht nur lesen sondern erleben moechte laesst sich dieses Buch nur waermstens empfehlen.
Die Laenge der Geschichte und natuerlich die Geschichte an sich garantieren einen abwechslungsreichen Ausflug ins England des Mittelalters.
Bewertung: 
Luakutsch, 2002-01-23
Ich finde, dass dieses Buch ein wahres Meisterwerk ist. Es ist alles darin zu finden: Liebe, Hass,...
Vor allem die architektonischen Einzelheiten und Beschreibungen haben mich sehr erstaunt!
Bewertung: 
Chribbe, 2001-11-07
Dies war auch ein gutes Buch, vor allen die Thematik, die im Vordergrund stand, war so ganz anders als gewöhnlich. Bloß an einigen Stellen fand ich das Buch etwas langatmig.
Bewertung: 
Alli, 2000-09-17
Dies ist wirklich ein Prachtwerk. Leider bin ich von den späteren Follett Büchern (z. B. Night over Water, the third Twin) ein wenig enttäuscht, so ganz kommt er nicht mehr an die Pillars ran.
Bewertung: 
ye olde, 2000-08-11
|