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Literaturschock.deGewinnspiel August 2003

Im Zeitraum vom 25. August bis 25. September machen Sie automatisch bei der Verlosung mit, sobald Sie eine Rezension zu einem der Bücher, die auf Literaturschock vorgestellt werden, einsenden. Dabei sollen Sie jedoch einige Regeln beachten (Einsender, die sich nicht an diese Regeln halten, können leider nicht an der Verlosung teilnehmen). Mit Ausnahme des Buches "Die Nacht hat zärtliche Hände" stammen alle Bücher aus meinem Privatbesitz. Es handelt sich jedoch um neue Bücher oder ungelesene Mängelexemplare (mein Budget lässt leider nicht mehr zu).

Sie sollten anfangs einen kurzen Überblick über den Inhalt des Buches verschaffen, jedoch ohne dabei zu spoilern - Andere möchten das Buch auch noch lesen. Bitte verraten Sie also keine Dinge, die für den Spannungsbogen wichtig sind

Über Geschmack lässt sich nicht streiten und es ist schwierig, es jedem Recht zu machen. Bitte akzeptieren Sie anderer Leute Meinung und bleiben Sie sachlich und höflich

Bitte schreiben Sie mehr als ein oder zwei Sätze zu dem Buch.Rezensionen, die nur aus einem Satz bestehen (... "Das Buch ist geil" ...) werden nicht veröffentlicht. In Rezensionen werden normalerweise folgende Dinge angesprochen: Wie hat das Buch auf mich gewirkt? Habe ich es gerne gelesen? Würde ich es weiterempfehlen? Welche Kritik habe ich an dem Buch? etc. Je mehr sinnvoller Text die Rezension beinhaltet, desto höher sind die Chancen auf einen Gewinn. Bitte sehen Sie sich doch beispielsweise die Rezension zu Die Tagebücher einer Nanny an.

Bitte kontrollieren Sie ihre Rezension nochmals vor dem Absenden auf Tipp- und Rechtschreibfehler und zusammenhängende Sätze.

Und das können Sie dabei gewinnen:

Gewinnen Sie mit Ihren Rezensionen - Die Preise wurden bereitgestellt von Literaturschock und Moments

Elaine Winter - Die Nacht hat zärtliche Hände

Enttäuscht von ihrem treulosen Ehemann flieht Melissa nach Hamburg. Ihre Ehe will sie nur noch so lange aufrecht erhalten, bis sie als Fotografin auf eigenen Füßen stehen kann. Während ihres Einzugs in eine alte Villa stellt sie fest, daß sie einen unerwünschten Mitbewohner erstanden hat, nämlich den bekannten Maler Alexander Burg, der auf dem Grundstück der Villa lebt.

Zielstrebig beginnt Alexander die schöne Frau zu umwerben und Melissa kann sich der erotischen Anziehungskraft des unverschämten Künstlers nicht entziehen. Schon bald entbrennt zwischen den beiden eine leidenschaftliche Affäre. Doch es gibt noch einen weiteren ungebetenen Gast in der Villa, einen ebenso verführerischen wie traurigen Geist namens Julius, der auf der Suche nach seiner verlorenen Geliebten Anabelle ist und diese in Melissa wiedergefunden zu haben glaubt. Die zärtlichen Attacken ihres geisterhaften Liebhabers sind mindestens ebenso leidenschaftlich wie die des realen Alexanders . . .

Wally Lamb - Die Musik der Wale

Dolores Price ist dreizehn, als ihre kleine Welt aus den Fugen gerät. Von einem Tag auf den anderen verläßt ihr Vater die Familie und stürzt ihre lebenslustige Mutter in eine tiefe Krise. Wie ein plötzlich gestrandeter Wal kommt Dolores sich vor. Aber große Mädchen weinen nicht, und deshalb beginnt Dolores ganz allein ihre Suche nach Liebe und Wahrheit...

Kiharu Nakamura - Kiharu, Memoiren einer Geisha

Morgens geht die junge Kiharu zur Schule, abends besucht sie glanzvolle Parties im Seidenkimono und mit festlicher Shimada-Frisur. Kiharu Nakamura ist eine Geisha, sie hat in jahrelanger Ausbildung den Tanz, die uralten Traditionen der Teezeremonie, Umgangsformen und die Kunst der geistreichen Konversation gelernt. Mit 15 Jahren wird sie in ein Geisha-Haus aufgenommen. Aber Kiharu will mehr. Bald ist sie die einzige Geisha, die englisch spricht, so dass sie auf Empfängen ausländische Gäste betreuen darf. Sie lernt Jean Cocteau, Charlie Chaplin und William Randolph Hearst kennen. Als sie für Japans Machthaber ihre internationalen Kunden bespitzeln soll, gibt sie ihren Beruf auf, heiratet einen Diplomaten und folgt ihm nach Indien. Ihr weiterer Lebensweg führt sie durch die Kriegswirren in das unbekannte Land Amerika.

Christine Grän - Die Hochstaplerin

Die Ausbildung zu ihrem Beruf der Hochstaplerin wurde Felicitas in die Wiege gelegt. Schon ihr Vater hat bis zu seiner Verhaftung über seine Verhältnisse in prächtigen Kulissen gelebt. Ein Umzug folgte dem anderen, eine noble Behausung löste die nächste ab und zurück blieben immer eine Reihe geprellter Geschäftsleute, Ärzte und Architekten, die ihm ihr Geld für hochspekulative Finanzgeschäfte anvertrauten und der Reihe nach von ihm hinters Licht geführt wurden. "Das Leben war ein großer Spaß, solange die Kugel rollte, die Banken Kredite gaben und die Häuser wuchsen, um Gewinne abzuwerfen. Ein Objekt finanzierte das nächste, so war das Spiel."

Kein Wunder, daß Felicitas dieselbe Laufbahn einschlägt. Halt, man sollte ihr zu Gute halten, daß sie, als sie die Schule abgebrochen hat, einige Monate auf St. Pauli gekellnert hat. Das war die Zeit, als sie ihrem Vater zeigen wollte, daß sie durchaus auf eigenen Beinen stehen konnte, doch ihre Bleibe war alles andere als nobel und schnell war ihr klar, daß sie ihr Geld leichter verdienen konnte. Gut, immer läuft ihre Masche nicht reibungslos. Da findet sie sich, als sie einen vor Geld nur so strotzenden Manager abgeschleppt hat, plötzlich bei ihm zu Hause in Handschellen wieder. Eine Herausforderung an ihre Improvisationsgabe. Und ob der letzte große Deal um zehn Millionen klappen wird, das kann an dieser Stelle natürlich nicht verraten werden.

Péter Nádas - Liebe

Eigentlich ist der Mann zu seiner Geliebten gekommen, um ihr zu sagen, daß er sich von ihr trennen will. Aber schon beim Eintreten weiß er, daß er es nicht sagen wird. Die Fau dreht einen Joint, sie rauchen. Während sie sich gelöst dem "anderen Zustand" hingeben kann, wird der Trip für ihn zu einer Reise ans Ende der Nacht. Ein dramatisches Geschehen ergreift von ihm Besitz, die totale Reduktion auf ein Sein, das sich auftut, wenn die schützenden Formen des Bewußtseins zerbrechen.

Jane Shapiro - Der Göttergatte

Wie charmant, denkt die 40-jährige Fotografin, als sie Dennis auf einer Thanksgiving-Party in Manhattan kennen lernt. Dennis ist intellektuell und großzügig - und sein Reichtum macht ihn nicht hässlich. Doch Dennis hat zwei linke Hände; was immer er auch anfasst, es geht schief. Schon bald nach der raschen Hochzeit weiß die Fotografin: Keine Vase, kein Glastisch im gemeinsamen Domizil übersteht eine Begegnung mit Dennis unversehrt. Als die Situation sich nach diversen Knochenbrüchen und dem Ableben des Hundes zuspitzt, ergreift die gebeutelte Ehefrau ungewöhnliche Gegenmaßnahmen: "Bis dass der Tod uns scheidet" - noch nie war ein Eheversprechen ernster gemeint!

Mein Dank gilt dem Moments Verlag und Isolde Wehr von der romantischen Bücherseite, die diese Bücher freundlicherweise bereitgestellt hat.



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